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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 17. Januar 2010, 02:24


Ein Sozialromantiker

von wupperzeit


Wissen Sie eigentlich, was oder wer ein Arschloch ist, bei dessen Anblick man entweder kotzen möchte oder so angeekelt ist, dass man dieser hässlichen Drecksau am liebsten die Fresse polieren möchte? Ich nicht, ich denke nicht in solchen Kategorien und benutze solche Schimpfworte nicht, nur zur Abschreckung oder als Metapher, beispielsweise, und ich kenne auch solche Menschen nicht. Wen ich kenne ist, wieder beispielsweise: Roland Koch. Sohn des früheren hessischen Justizministers Karl-Heinz Koch, seit 1999 Ministerpräsident von Hessen, stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU. In seiner Doppelfunktion als Ministerpräsident von Hessen und Aufsichtsratvorsitzender der „Fraport AG“, einem Unternehmen, das an dem umstrittenen Ausbau des Rhein-Main-Flughafens beteiligt war, bewilligte er zwei Vorstandsvorsitzenden eine Erhöhung ihrer Gehälter um nahezu 50 % und kürzte gleichzeitig das Weihnachtsgeld der Betriebsrentner um den gleichen Prozentsatz. Im Zuge der CDU- Parteispendenaffaire geriet der sich selbst als „brutalstmöglicher Aufklärer“ postulierende Herr in Bedrängnis, als rückdatierte Quittungen auftauchten, die seine eigene Rolle im Zusammenhang mit den so genannten „jüdischen Vermächtnissen“ zumindest, nennen wir es freundlich: fraglich erscheinen lassen. Damals trat als offensichtliches Bauernopfer der Chef der Staatskanzlei zurück, ein gewisser Franz-Josef Jung, später Verteidigungsminister und ziemlich kurz auch Arbeitsminister, seine Geschichte dürfte bekannt sein. Ein Zögling Roland Kochs ist auch die derzeitige Familienministerin Kristina Köhler, möge es ihr besser ergehen als Franz-Josef Jung, auch, was ihre Karriere betrifft.

Roland Koch fordert heute, sicherlich vor dem Hintergrund der eigenen Biografie, in der der Begriff „Gemeinwohl“ ganz offensichtlich eine zentrale Rolle spielt, eine Arbeitspflicht für Langzeitarbeitslose, zur Abschreckung, um den Bezug des ALG II nicht als „angenehme Variante“ zu empfinden. Konkrete Vorschläge macht er dabei (noch) nicht, er spricht ganz allgemein von „niederwertigen Tätigkeiten in einer öffentlichen Beschäftigung“, und da er sicherlich nicht das Amt des Ministerpräsidenten von Hessen oder das der Familienministerin damit meint, geht es hier vermutlich um Reinigungsarbeiten, die niemandem zuzumuten sind außer ständig besoffenen Übergewichtigen, die in überheizten Räumen hocken, Fernsehen schauen und allzeit Kopftuchmädchen zeugen, deren Erziehungsgeld sie dann versaufen und verfressen können, - so stellen sich führende Sozialdemokraten den Alltag eines Langzeitarbeitslosen vor. Übrigens. Und er meint sicherlich auch keine moralischen Tätigkeiten, wenn er an Reinigungsarbeiten denkt, wie zum Beispiel den ganzen Dreck zu entsorgen, den manche Personen des öffentlichen Lebens verbal oder schriftlich oder so produzieren.

Jeder humanistisch denkende und empfindende Mensch ist selbstverständlich für einen solchen Vorschlag, auch die Ästheten, die jeden Tag verbittert ansehen müssen, wie verdreckt unsere Städte sind, überall Kaufhäuser, Fitnessstudios, Kneipen usw., - aber warum sollen Langzeitarbeitslose nur in Deutschland aufräumen? Natürlich darf man Langzeitarbeitslose nicht zum Abknallen oder Sprengen von Zivilisten im Ausland einsetzten, das ist eine hochqualifizierte Tätigkeit, für die die Profis der Bundeswehr zuständig sind, aber so einen Tatort nachher aufzuräumen, dazu wären auch Sozialleistungsbezieher geeignet. Kinderbeine oder Frauengedärme und so etwas entsorgen, beispielsweise, dazu sind unsere offiziellen Friedenskämpfer eigentlich zu hoch bezahlt.

Zudem betrifft ein solcher Vorschlag leider nur die Langzeitarbeitslosen, die fähig sind zu arbeiten, physisch und psychisch, die Alten und Kranken würden sich weiterhin in ihrer sozialen Hängematte wälzen, und ein wenig Gerechtigkeit muss es nun einmal geben im Leben. Diese Leute könnten betteln gehen, finde ich, um ihren Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Leicht verdientes Geld, und in unserem solidarischen Zeitalter eine Tätigkeit, die hohe Einkünfte verspricht. Um zu ermitteln, ob eine solche Tätigkeit die Sicherung des Lebensunterhaltes garantiert, könnte man ähnlich intelligent Daten verwenden, wie man das schon bei der Ermittlung des Mindestbedarfes für Langzeitarbeitslose getan hat bei Einführung von Hartz IV, auch hier ein konkreter Vorschlag: Man teile die Einkünfte der letzten Spendenaktion Gottschalks und der Bild-Zeitung („Ein Herz für Kinder“) durch 365 Tage und erhält so einen realistischen Wert. Oder man teile die Spende der Mövenpick-Hotelkette an die FDP, oder auch die an die CSU, durch, wieder: 365 Tage, hier muss man aber dann sieben Prozent Mehrwertsteuer abziehen. Man könnte auch die „jüdischen Vermächtnisse" durch die Jahrestage teilen, leider kennt niemand deren genaue Höhe, außer Roland Koch, vielleicht.

So gesehen ist Roland Koch immer noch der hoffnungslose Sozialromantiker geblieben, als der er leider bekannt ist. Ein anderer Sozialromantiker lebte vor 2010 Jahren im heutigen Israel, er sagte Dinge wie: „Was Ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt...“ und wurde dafür zu Recht gekreuzigt. Ich wünsche dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden einer christlichen Partei, dass ihm ein ähnliches Schicksal erspart bleibt, Ihnen übrigens auch, und Ihnen außerdem:

Einen schönen Tag.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Jorge
Kommentar von Jorge (17.01.2010)
Als ich heute die "Forderung " Roland Kochs im Internet las, gingen mir ähnliche Überlegungen durch den Kopf wie unserem Kommentator.
Ich dachte, wie würde es mir ergehen, wenn ich in Deutschland leben würde und wäre ohne eigene Schuld in eine solche soziale Lage geraten, wie es Hunderttausenden ergeht.
Ich bin auch nicht für die fortwährende Verwendung schroffer Worte. "Sozialromantiker" würde mir in dem Fall aberauch nicht schroff genug erscheinen.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (17.01.2010)
Bekanntlich kann man aus technischen Gründen Kolumnenkommentare nicht direkt beantworten, ich habe mich deshalb, wie immer, übrigens, bei allen Kommentatoren per Mail bedankt für ihre Beiträge: Danke schön, noch einmal.

Bei einem der Kolumnenkommentare ist mir aufgefallen, dass offensichtlich Unkenntnis über den definierten Begriff „Polemik“ herrscht, ebenso über die Begriffe „Witz“ und „Eloquenz“. Dieses ist leicht zu schließen aus dem Zusammenhang, in dem sie verwendet werden. Die einzigen Redewendungen, die in einem einigermaßen intellektuell nachvollziehbarem Zusammenhang gebraucht wurden, waren: „auskübeln“ und „Kappe vom Kopp hauen“, ich erlaube mir, aus dieser Tatsache einmal auf das inhaltliche Niveau dieses Kommentares zu schließen.

Noch eine allgemeine Bemerkung: Bei den Beiträgen des Teams „kein Thema.de“ handelt es sich um Kolumnen, nicht um Texte für Poetry-Slams, nicht um Parodien oder Satiren, nur um dem vielleicht demnächst aufkommendem Vorwurf einmal vorzubeugen, die Autorin oder der Autor einer Sonntagskolumne habe ein schlechtes Märchen oder Drama veröffentlicht mit seinem Beitrag. Notfalls bitte ich die Unsicheren oder Ahnungslosen bei der Kategorisierung literarischer oder journalistischer Gattungen, diese einmal zu recherchieren.
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Kommentar von wortverdreher (36) (17.01.2010)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (27.03.2011)
Der nächste Faschismus in Deutschland wir ein ökonomischer sein....
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Kein Thema
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