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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Freitag, 26. März 2010, 19:41


Jugend, ein Niemand

von tausendschön


Die Jugend ist eine namen- und geschlechtslose Hure. Sie dient den Alten zur Befriedigung von verdrängten Wünschen und unerfüllten Sehnsüchten. Beim Akt der Verschmelzung wagen die Alten zu träumen. Von ihrer eigenen Jugend. Und sie wagen es zu interpretieren, bis sie glauben, die Jugend zu kennen; doch sie sind nur dies: Alte Irre. Und sie wissen nichts.

Sie werden die Jugend niemals verstehen, denn sie verstehen nicht einmal sich selbst. Sie sind hin- und hergerissen zwischen Abscheu und Begehren. Abscheu: aus Neid. Sie beneiden die Jugend um Möglichkeiten, Freiheit, Attraktivität und um unbekümmerte Sexualität. Leichtigkeit. Gleichsam Begehren: In der Verschmelzung gelingt es zu träumen von der eigenen Jugend. Ihre Vorstellung der heutigen Jugend ist eine romantische Projektion der eigenen, vermischt mit mißgünstiger Kritik an einer neuen jugendimmanenten Kultur.

Helene Hegemann ist das Opfer einer Massenvergewaltigung mit tausenden von Schaulustigen. Zuerst bewundert, die personifizierte Jugend, die mit unerträglicher Leichtigkeit zuerst einen Film drehte, dann ein Buch veröffentlichte, ein intelligentes, großartiges. Es war auch leicht, ihre schwierige Jugend ausreichend zu romantisieren. Noch leichter fiel es, zwei nach treuen Maßstäben unrechtmäßig verfaßte Seiten ihres Buches zum Anlaß zu nehmen, sie zu verhöhnen, bis aus der verträumt-hingebungsvollen Verschmelzung eine geistesschwache, exzessive Mißhandlung wurde, mit dem Ziel, Helene Hegemanns öffentliche Persönlichkeit zu brechen, auf daß nichts mehr von ihr bliebe, der Jugend, die das eigene Alter so dreist und schmerzlich bewußt macht.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (28.03.2010)
Es ist ein Fakt, daß die Alten ihre Jugend gebären zu welchem Zweck auch immer, doch was sie wollen ist, daß es ihnen einmal gut geht auf dieser Welt. Wie dies geschehen mag, mag auch das Mißverständnis sein. Meistens schieben sie ihren Abkömmlingen alles in den Hintern und diese kommen dann damit nicht zurecht.
Oft meinen diese Abkömmlinge auch, daß ihre Alten einem festgelegten Muster entsprechen müßten und kommen damit nicht zurecht.

Zu Helene Hegemann. Die Dame hat ihren Plagiatsvorwurf ja zugegeben mit der Ausrede, sie habe nur vergessen den Autor zu fragen, ob sie Textstücke von ihm verwenden darf.
Und das ist ALTERSUNABHÄNGIG:
Niemand hat es gern beklaut zu werden. Niemand möchte gerne mit einer solch dürftigen Ausrede verscheißert werden.
Aus Respekt vor dem Werk eines Anderen fragt man zuerst und verwendet dann und nicht wenn der Diebstahl aufgeflogen ist.
Es geht mir dabei nicht um Kritik an Helene Hegemanns Werken, sondern an ihrem Verhalten.
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BrigitteG
Kommentar von BrigitteG (28.03.2010)
Weder Jugend noch Alter ist ein Privileg. Meist glaubt das Alter, die Jugend zu kennen, und die Jugend, das Alter zu kennen. Beides klappt oft nur mäßig ...
Die Formulierung "Opfer einer Massenvergewaltigung" halte ich für absolut umpassend und entwürdigend den Millionen Frauen gegenüber, die in Kriegen von eigenen oder fremden Soldaten vergewaltigt und dadurch extrem traumatisiert wurden.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (28.03.2010)
Wie Recht tausendschön mit ihrer ausgezeichneten Kolumne hat, das zeigen nicht zuletzt die pikierten bis empörten Elogen der älteren Kollegen, die zuerst den Richter spielen müssen in Reaktionen auf Aussagen der Jugend, und, wie im Falle Frau Helene Hegemanns, auch gelegentlich bis oft den Henker. Man muss sich in Gedanken immer die Anrede „Kleines“ dazu denken zu den Kommentaren, wenn, wie hier, einer kurz vor dem Abschluss in einem Numerus-Clausus-Fach stehenden Studentin wie auch immer seherisch vorhergesagt wird, sie würde sich genauso verlogen und korrupt verhalten wie es die Protagonisten der fast zynisch so bezeichneten Erwachsenenwelt derzeit ausleben, sobald sie „die Schulbank“ nicht mehr drücke. Oder so.

Tatsächlich geht es um einen Konflikt zwischen der jungen Generation und der älteren, den die zuletzt genannte zu einem Krieg hat eskalieren lassen, man siehe hier auch die Bemerkung Brigittes über Massenvergewaltigungen, die anscheinend Kriegsassoziationen in ihr geweckt haben: Massenvergewaltigungen finden täglich statt in vielen Situationen, nicht nur an Frauen, auch an Kindern, beispielsweise, und da tausendschön diesen Ausdruck metaphorisch weder relativierend, noch beschönigend verwendet hat, laufen auch die diesbezüglichen Vorwürfe ins Leere. Ein solches Missverständnis entsteht durch den instinktiven Automatismus der älteren Generation gegenüber der Jugend, nicht zuzuhören, sondern sofort auf Angriff bzw. belehrendes Schulterklopfen zu schalten in der Reaktion.

Ich habe aus der Kolumne gelernt, dass es eine Jugend gibt, die manchmal nichts mit uns zu tun haben möchte, weil sie unsere Motive eher durchschaut als wir selbst das können und wollen, und ich danke der Kollegin tausendschön dafür, dass ich in einen Spiegel schauen musste, ohne allerdings auch nur das geringste an Angenehmen sehen zu dürfen, Andreas
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AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (29.03.2010)
Den Konflikt Alt gegen Jung und umgekehrt gab es doch schon immer und ist keine neuzeitliche Erfindung und muß deshalb auch nicht besonders beachtet werden. Wir waren gegen, sie sind gegen und wenn sie alt sind, sind sie auch wieder gegen...

Sollten wir einmal gelernt haben füreinander zu sein, wäre das Evolution und das würde in der Tat jede Aufmerksamkeit verdienen.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (29.03.2010)
Ein schöner Titel, doch dann heroisiert Tausendschön die Jugend fast schon...
"Sie werden die Jugend niemals verstehen" Gibt es denn das was zu verstehen??? Ich gebe zu, ich empfinde angesichts der Jugend oft Abscheu. Aber nicht aus Neid, sondern weil ich mich daran erinnert fühle, dass ich zu meiner Jugend genauso doof und bescheuert war.

Hegemann hin oder her, ob sie nur 8 oder 80 ist: Ich lese keine Bücher von Autoren, die abgeschrieben haben und das deutlich nicht kennzeichnen, das ist Betrug am Leser.
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m.o.bryé
Kommentar von m.o.bryé (29.03.2010)
Dieter_Rotmund immerhin kann ich trösten: Das ist ja offenbar lange, lange her.
lg, lena
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Kommentar von tausendschön (30.03.2010)
herzlichen dank erstmal für die rege diskussion, das gilt für alle beteiligten, im weiteren werde ich nur die duskussionspunkte aufgreifen:

@AlmaMarieSchneider:
mir geht es ähnlich wie dir. mir geht es nämlich nicht um die kritik an helene hegemanns kopiererei, sondern um das verhalten der sogenannten feuilletonisten. was da passiert, ist wirklich ekelhaft. weiterhin habe ich mir meine gedanken gemacht, worin solche äußerungen ihren ursprung haben könnten.

was die evolution angeht: junge exemplare der gattung homo schleppen die alten, zahnlosen mit durch, weil sie von denen noch was lernen können. das war schon vor zehntausenden von jahren so.
(andersrum ist es nicht so romantisch. kinder werden im allgemeinen durchgeschleppt, weil sie die gleichen gene besitzen.)

@Micchan:
ja, wenn ich schlagzeilen wie "axololita roadkill" lese, dann geht das gehörig unter die gürtellinie. und unter der gürtellinie kriegt man auch mädchen k.o.
(und daß es bücher wie die feuchtgebiete gibt, samt diskussion, zeigt nur, wie sehr die öffentlichkeit sich an der (vermeintlichen) sexualität junger frauen reiben kann. hätte ein mann das buch geschrieben, hätte man ihn ausgelacht. zu recht.)

@BrigitteG:
ich gebe zu, daß ich diesen vergleich recht gedankenlos notiert habe.
ich kenne massenvergewaltigung zum glück nur visuell aus filmen, in baise-moi gibt es zum beispiel eine, die sehr realistisch wirkt, daß einem schlecht wird. als ich ein wenig in den feuilletons las, dachte ich an diese szene, mit ähnlichem übelkeitsgefühl. eine handfeste assoziation sozusagen.

und dann meine ich noch, daß dem jugend umgekehrt das alter meist total egal ist?

@LudwigJanssen:
gotcha!!!

und dann noch: bitte nicht so unbedacht mit quellen umgehen, die deine gedankengänge belegen sollen.

@m.o.bryé:
ich meine, die jugend ist auch heute manchmal doof&bescheuert. aber das ist okay, man lernt ja aus erfahrung.
aber wenn die alten doof&bescheuert sind... dann ist nichts mehr daran zu ändern und man sollte ihnen einfach nicht mehr zuhören und weggehen. erfahrungsgemäß...
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (02.04.2010)
Die Jugend ist ausgestorben und nur ein junger Vogel singt noch über der Ruine der Stadt.
Sie haben den Herbst eingeladen und er hat sie nicht sitzen lassen.

Früher sollen Menschen öffentlich gesteinigt worden sein – man sagte mir so. Doch glauben kann ich es nicht. Können Menschen wirklich so furchtbar sein? _Menschen_?
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Kommentar von tausendschön (02.04.2010)
das sind doch menschen!
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