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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Samstag, 15. Mai 2010, 22:13


Was macht schon ein schlechtes Gewissen?

von m.o.bryé


In Berlin gibt es einen Obdachlosen, der eine Bedeutung für mich hat. Mit gammligen Krücken humpelt er durch die U- und S-Bahnen, ein dreckiges, gemustertes Tuch um einen Fuß. Mit monotoner Stimme erzählt er von einer Entzündung und einem nassen Schlafsack unter irgendeiner Brücke. Außerdem irgendetwas von Krankenhaus, wo er schon war oder das er aufsuchen will, auf jeden Fall ohne Hoffnung, aufgenommen zu werden. Auf deprimierende Art und Weise ist er stolz und arrogant. Wenn er gerade vorbei gegangen ist, breitet sich ein Geruch aus, der an ein Gemisch verschiedener menschlicher Ausscheidungen erinnert, die man grob miteinander vermischt ein paar Wochen unter tropischen Bedingungen ziehen gelassen hat. Die Leute schlagen die Mantelkrägen hoch und ziehen Schals vor die Nasen. Ein Kind fragt: „Mama, was stinkt denn hier so?“ und Mama schaut beschämt, ob der Mann noch in Hörweite ist. Durch die Nase kann man nicht atmen, durch den Mund auch nicht, man hat das Gefühl, etwas zu schlucken, und sofort setzt der Würgereflex ein. Ein Mann sagt verärgert: „Das hält man ja kaum aus!“

Arschloch. Ich schweige beschämt. Mit angehaltenem Atem starre ich in mein Buch, in dem ironischerweise gerade massenhaft Schätze verschenkt werden. Ich warte auf bessere Luft. Sonst nichts. Durch Countdownzählen versuche ich, mich zu bewegen. 3,2,1, jetzt den Geldbeutel raussuchen, 54321, aufstehen. Es klappt nicht. Ich kann nicht. Aus einem absurden Taktgefühl heraus ziehe ich mein Tuch erst über die Nase, als er außer Sichtweite ist.

Wir steigen am gleichen Bahnhof aus, natürlich. Er lehnt sich an eine Säule und flucht vor Schmerzen. Beim Bäcker kaufe ich zwei Feierabendtüten und will ihm eine geben, doch er kann nichts kauen, sagt er. Peinlich berührt und nach Sauerstoff gierend eile ich davon, etwas von „Jetzt hab ich kein Geld mehr“ murmelnd und mich ganz entsetzlich schämend, während ich die Treppen zu meiner nächsten Bahn runterlaufe.

Mehrere Tage lang rieche ich ständig Spuren dieses Gestankes an den Straßenecken, schmecke, schrecke beim Anblick von Krücken zusammen und halte instinktiv erst einmal den Atem an. Nur langsam lege ich dieses absurde Verhalten wieder ab. Aus den Augenwinkeln sehe ich beim Lesen in der S-Bahn ein paar Krücken und machte mich schon im selben Moment, in dem ich innerlich zusammenzucke, über mich lustig. Und muss entsetzt bemerken, dass es sich tatsächlich um den Obdachlosen mit dem Fuß handelt. Er will Geld wechseln diesmal. Fünfer in Zehner oder Zwanziger. Die Leute schauen bedauernd und verneinen. Ich tue so, als hätte ich ihn nicht gehört. „Die junge Dame vielleicht?“, meint er zu mir, verächtlich bittend. Ich schüttele ertappt den Kopf. Drei Zehner steckten griffbereit in meiner Hosentasche. Hm. Da ist so ein Misstrauen.

„Wechseln“, sagt er mit Nachdruck. Und ich, verärgert ob dieser Erklärung, mit hochgezogenen Augenbrauen: „Ich hab Sie schon verstanden, aber ich hab halt nur Kleingeld.“

Er humpelt davon. Nach ein paar Augenblicken lege ich mir dezent den Schal über Mund und Nase.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (16.05.2010)
Macht nachdenklich. Was denkst du, kann er wirklich nur nicht kauen? (Ich habe ihn ja nicht gesehen.)
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AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (16.05.2010)
Eine spannend geschriebene Kolumne, die ich gerne gelesen habe.

Obdachlosigkeit dürfte es in Deutschland nicht geben und wenn, dann sind es zumeist Männer, die nicht auf sich achten wollen und für nichts Verantwortung übernehmen wollen.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (16.05.2010)
Ist das nicht eine Ansicht, die ein wenig pauschal und einseitig ist, Alma?
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wortverdreher
Kommentar von wortverdreher (16.05.2010)
Ob du, Alma mit allem, was du da sagst, richtig liegst, weiß ich nicht, aber mit der ersten Aussage hast du Recht. Es dürfte dem System nach in Deutschland keine Obdachlosigkeit geben. Sobald man irgendwo gemeldet ist, hat man Anspruch auf Unterbringung. Insofern dürfte es allenfalls kurzfristig zu Wohnunglosigkeit kommen. Wer allerdings freiwillig ohne sesshaften Charakter ist, der hat einen solchen Anspruch nicht.
Was ich wirklich gerne mal wissen würde, ist, ob die Leute, die man heute auf der Straße leben wirklich alles "Vagabunden" sind oder ob das System nicht funktioniert.
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AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (16.05.2010)
@wortverdreher

Das System ist auf die Erfüllung verschiedener Faktoren angewiesen.

Es funktioniert nur wenn Anträge ausgefüllt werden, es funktioniert nur wenn ein geduldiger Vermieter gefunden wird und es funktioniert nur, wenn der Obdachlose willens ist, Anträge zu stellen, ein Konto zu führen und eine Mietwohnung nicht verwahrlosen läßt.

Hier fängt dann der verhängnisvolle Kreislauf an.
Kein Konto ohne Wohnsitz
Keine soziale Unterstützung ohne Wohnsitz und Konto
Keine Wohnung ohne regelmäßige Stütze und Konto
Nichts von alledem bei persönlicher Verwahrlosung

Er muß Verantwortung für sich und seine Lebensumgebung übernehmen und handeln.
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AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (16.05.2010)
@jack
Mit Vorurteilen hat das nichts zu tun, die Statistik und die Wirklichkeit spricht für sich.
Die Frage ist doch eher, warum gerade hauptsächlich Männer dort landen.

Es gibt soziale Einrichtungen, dort kannst Du in der Praxis etwas für diese Menschen tun. Aus der Obdachlosigkeit wirds wohl keinen Einzigen bringen. Was dort zählt ist der Augenblick.
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wortverdreher
Kommentar von wortverdreher (16.05.2010)
Ja, Alma, ich kenne diesen Kreislauf, aber ich kann mir immer noch nicht vorstellen, dass so viele Leute ohne Obdach sind, weil sie nicht zur Behörde gehen wollen, um einen Antrag zu stellen. Das will mir einfach nicht in den Kopf.

Für alle Interessierten: Die letzte Statistik, die ich las, besagte, dass etwa 80 - 85% der Wohnungslosen Männer sind. Davon auch noch ein recht hoher Bestandteil Ex-Knackis (ich meine, zu einem Viertel)
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (16.05.2010)
Vor allem geht es in dieser übrigens ganz ausgezeichnet geschriebenen und perfekt gestalteten Kolumne um eines der wichtigsten Gefühle eines zivilisierten, kultivierten Menschen überhaupt: es geht um das Mitleid also, um das Mitleid im Wortsinne. Und es ist eben schwer, mitzuleiden, wenn sich das Elend stinkend, penetrant usw. präsentiert, und nicht als großer Glanz von innen, wie Rilke das so edel formuliert hat, nicht bescheiden oder sogar unterwürfig, sondern so, wie sie von den Betroffenen erlebt wird: stinkend, penetrant, hässlich usw. Unbarmherzig in seiner Hoffnungslosigkeit gerade für Bürger wie uns, die wir immer eine Lösung für alles suchen müssen, zumindest nach einer Notlösung, und so aggressiv reagieren auf Leid, das keine Erlösung mehr kennt. Und ein leiden ist, das nicht auffang bar ist durch Wohlfahrtsmaßnahmen, deren grundsätzliche Wirkungslosigkeit Alma Marie hier schon beschrieben hat und die vielleicht einmal ein Thema sein sollte für eine andere Kolumne. In dem hier beschriebenen Fall gibt es erst einmal keine Hilfe, weder für den Betroffenen, noch für den Beobachter, der sich immerhin für sein schwindendes Mitleid schämt, ein erster Schritt. Es ist auch nicht auf die Aufgabe des Einzelnen mitzuleiden, es ist eine Aufgabe für alle, für uns, eines der drängendsten gesellschaftlichen Aufgaben, das offiziell zu leben, worauf unsere Kultur angeblich beruht: Nächstenliebe, und was Ihr dem schwächsten meiner Brüder getan habt, das habt Ihr mir getan.
Eine ausgezeichnete Kolumne, schrieb ich das nicht schon; - egal: man kann es gar nicht oft genug schreiben, Andreas
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (17.05.2010)
Au contraire, Wupperzeit,

ich habe Mitleid: Mit denen, die den Gestank der - um es rundheraus zu sagen - Rücksichtslosen ertragen müssen. Ich halte ebenfalls die Luft an und mache einen Bogen um die stadtbekannten Stinker, wenn ich sie sehe. Ich bin sehr froh, dass ich nicht mehr in Köln wohne, denn dort war kein Entkommen möglich. Es stinken übrigens auch die Hunde der Obdachlosen, deren Hundehaltertum ich auf keinen Fall unterstützen will. Weder mit einer "Feierabendtüte" - Was ist das? Ein Joint, um den Büroalltag zu vergessen? :-) - noch mit Geld. Ein schlechtes Gewissen habe deswegen nicht.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (17.05.2010)
@Klopfstock: Sicherlich ist die Nächstenliebe ein zu erreichendes Ideal, und die Achtung des Mitmenschen und die Achtung vor dem Mitmenschen ein Schritt auf dem Weg dorthin. Eigentlich eher eine grundsätzliche Voraussetzung für einen moralisch vertretbaren Umgang miteinander, den Anderen zumindest zu achten. Man könnte das auch Respekt nennen. Aber die Nächstenliebe bleibt das Ideal, es wäre schön in einer Gesellschaft zu leben, in der es Nächstenliebe gibt, oder nicht?

@Dieter_i Rothemund: Es ist natürlich eine Frage der intellektuellen und psychischen Disposition, wie sehr man in der Lage ist, Mitleid zu empfinden, eine Frage des zivilisatorischen Reifeprozesses, den man erreicht hat. Oder eben nicht erreicht hat.

Ja, herzliche Grüße also, auch und besonders an die Autorin der Kolumne, über deren Kopf hinweg ich übrigens ungern diskutieren mag,

Andreas
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (18.05.2010)
Mitleidsempfindung als Krone oder zumindest Fortschritt eines "zivilisatorischen Reifeprozesses". Das halte ich für sehr fragwürdig!

@Jack: Die Gutmenschen, hier trefflich vertreten durch Wupperzeit, überschätzen die Tugend der/einer gesellschaflichen Toleranz gewaltig; deshalb fordere ich: Stinker unter die Dusche! :-)
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