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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Freitag, 21. Mai 2010, 23:05


Von Serienjunkies und Revolverhelden

von MagunSimurgh


Wir leben in einer Welt, in der die Fantasie immer wichtiger wird, um unser Überleben zu sichern, um uns am Leben zu erhalten.
Das Menschenbild in der Bahn ändert sich an Himmelfahrt mittlerweile nur noch quantitativ und durch Fahrräder. Man sieht immer Menschen mit Bier, Menschen in zerrissener Kleidung. Junkies. Bettler. Zigeuner. Ich finde Menschen um die 20 in bekleckster Arbeiterhose alkoholisiert Zug fahrend vor – 9.30 Uhr. Ich weiß nicht, wie es anderen da geht, ich für meinen Teil bin von solchem Anblick immer irgendwie schockiert. Nicht auf die „Oh, wie bemitleidenswert“- oder die „Oh, welch Abschaum“-Tour. Etwas in mir kann so etwas nicht erfassen, nicht begreifen, will vielleicht nicht solche Ausweglosigkeit empfinden, obwohl sie für so viele existent ist.
Vielleicht sehe ich das idealistisch, doch für mich liegt die endzeitliche Bedrohung unserer Zivilisation nicht im Klimawandel, nicht in Atombomben, und erst recht nicht in einer Art Apokalypse. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich sehe diese Bedrohungen als real an und akzeptiere ihre Existenz. Sogar Ragnarök würde ich nicht ganz ausschließen wollen. Ich würde diesen Theorien sogar die Hand reichen und artig Guten Tag sagen, wenn jemand sie mir vorstellen würde.
Die unmittelbarste Bedrohung jedoch ist für mich der Zusammenbruch im Menschen selbst, ist die Selbstaufgabe. Wir verspüren fremden Druck und Nietzsches Ausspruch „Wer nicht zwei Drittel seines Tages für sich hat, ist ein Sklave.“ ist längt unfassbare Realität. Wer hoch hinaus will, muss innerlich zerfallen, muss arbeiten, bis er Überschläge machen kann in seinem Hamsterrad – muss Funktion werden, mathematisch und materiell. Wer diesen Druck leugnet, der schon ab Klasse 5 beginnt (G8 – das Abitur nach Klasse 12 – lässt grüßen.), dessen Realität möchte ich sehen.
Es gibt Entgegenstellungen, letzte Barrikaden kleiner Hoffnungen auf individuelles Glück und wir sehen sie täglich: Daily Soaps. Zugegeben, diese TV-Shows entbehren jeden intellektuellen Anspruch und dennoch hat ihre Beliebtheit Gründe: Sie erlauben die Projektion von Emotionen. Psychologen haben herausgefunden, dass es durchaus die empfundene Lebensqualität steigern kann, eine dieser Sendungen am Tag zu sehen. Die Ursachen sind verschiedener Natur. Zum einen bekommen wir durch sie täglich vorgehalten, dass wir nicht die einzigen Menschen mit Problemen sind. Wir empfinden durch solche Klarstellungen unser eigenes Elend als nicht mehr so schwerwiegend. Ähnlich wie wir manchmal für einen Moment unseren engen Horizont vergessen können und spenden, wenn uns Bilder aus Katastrophengebieten berühren. Zum anderen übertragen wir natürlich unsere eigenen Sehnsüchte, Wünsche und Hoffnungen auf die Charaktere, die nicht zufällig so gemacht sind, dass sie einigen breit auftretenden Lebenssituationen entsprechen oder zumindest den Träumen der Masse.
Verstehen Sie mich auch hier bitte nicht falsch, natürlich sind Seifenopern so gesehen das neue „Opium fürs Volk“. Natürlich sind sie Schleichwerbung. Natürlich unterstützen sie ein kapitalistisches Weltbild und dennoch erhalten wir in ihnen einige Fundamente von dem, was wir zu verlieren drohen. Nämlich unser Einfühlen, in uns selbst, in andere. Ihre Beliebtheit ist trotz ihrer Flachheit Zeichen, dass Menschen im Grund nicht abstumpfen wollen.
Bei manchen entwickelt sich dieses Projizieren zu etwas Handfesterem. Einige Fans bringen es so weit, dass sie ihre Empfindungen in so genannten Fan-Fictions zum Ausdruck bringen. Sie sind Revolverhelden, wo andere nur sehnsüchtig blicken, tatenlos, greifen sie zum Stift, zeichnen Mangas alternativ weiter, schreiben neue Geschichten für beendete Serien. Sie stellen sich Fragen abseits des engen Rahmens des dramaturgischen Story-tellings: Was empfinden Ash und Misty für einander? Mag Ash Maike oder Lucia nicht viel lieber? Und was ist mit Zelda und Link? Warum ist er in jedem Teil der Spiel-Serie nicht älter? Und was ist mit Mario und Prinzessin Peach? Warum funktioniert der Warp-Antrieb bei StarTrek? Kann es Lichtschwerter geben? Wie wären sie zu erklären?
So dehnen die Fans einfache Serien aus und schaffen ganze Universen, nur aus Fantasie. Ähnlich ist es mit so genannten Browsergames. Der eigentliche HTML/ PHP/MYSQL/...–Algorithmus ist vielleicht komplex und unübersichtlich, doch nicht wirklich spektakulär. Es sind die Interaktionen, das, was Menschen daraus machen, sie verleihen dem Spiel seinen offensichtlichen Reiz. Das gilt natürlich für jede Form des Communitynetworking, selbstverständlich auch für kV. Mit Einfallsreichtum und Fantasie können Menschen Dinge erschaffen – die Kreativität hat uns einiges eingebracht und vielleicht kommen wir nur, indem wir sie neu und noch tiefgreifender entdecken, aus unserer technologischen Experimentieranordnung mit dem Rattenfutterbelohnungstopf Bankkonto wieder heraus.

Abschließend möchte ich Ihnen einen schönen Gruß vom Getriebe bestellen, insofern Sie Fahrlehrer sind.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (23.05.2010)
Die moralische Verwüstung, die in jedem Einzelnen stattfindet und die dieser Einzelne jeden Tag stattfinden lässt, ist sicherlich die Ursache für die drohende Zerstörung eines Schauspiels, das sich arrogant „Zivilisation“ nennt, degenerierte macht kann auch nur ausgeübt werden an degenerierten Opfern oder Mittätern, wenn Du so willst. Ethisch verfallen ist der nach penetrantem Deodorant, Restalkohol und Fußschweiß riechende Bürger beiderlei Geschlechts ebenso wie die von Dir beschriebenen Phänotypen.

Und wahrscheinlich hast Du Recht in Deiner Argumentation, den so genannten Seifenopern und ähnlichem eine gewisse Abmilderung dieses degenerierten Untergangs zu unterstellen, nur… Ist das nicht traurig: Reality Shows als moralische Instanz, und womöglich noch einzige für viele… Um (vielleicht wieder einmal) eine alte jüdische Weisheit zu zitieren: Das lebt, sagte der alte Jude, als er den riesigen Leichenzug an sich vorüberziehen sah.

Sehr gute Kolumne, übrigens, wieder, Andreas
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (24.05.2010)
Ob das moralisch ist, kann ich nicht sagen. Ich halte allgemein nicht viel von Moral – insofern wäre eine Verwüstung der Moral nicht so schlimm. Moral ist nur so lange von Nutzen, wie wir ein _Einsehen_ in ihre Sinnhaftigkeit haben. Wer die Hintergründe einer Moralvorstellung nicht beurteilen kann, kann die Moral auch sausen lassen. Eine Handlung zu tätigen aufgrund von Moral oder Unmoral ist einseitig bis trotzig. Das ist für mich eine essentielle Freiheit: Ja _oder_ Nein sagen zu können zu gewissen Vorstellungen. Abhängig von der eigenen Vernunft.

Die Verwüstung im Menschen ist die Hoffnungslosigkeit und die Aussichtslosigkeit. Heißt: Resignation.

Vielen Dank für deinen Kommentar. :)
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (24.05.2010)
Doch, wir brauchen eine Moral, und wir brauchen Gesetze, die überwachen, dass diese Moral zumindest offiziell verwirklicht wird. Den Kategorischen Imperativ von Kant, oder für Gläubige: die Zehn Gebote. Und jede Abweichung von dieser Moral führt zum Verfall des Einzelnen und somit der Gesellschaft, von einer Auflösung des Sozialstaates bis zur Aufhebung des Verbotes, von seinem Fenster aus auf Passanten Schießübungen zu veranstalten, ist es nur ein kleiner Schritt. Leider gibt es keine allgemein verbreitete oder zu verbreitende Vernunft, Andreas
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (28.05.2010)
Jede Abweichung von Moral? Und wer legt Moral mit welchem Recht fest? Fakt ist: kein Mensch befolgt Gesetze, die er nicht einsieht. Außer er geht gerade den Weg des geringsten Widerstandes.

Selbiges trifft auf Moralen zu.
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