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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 27. Juni 2010, 00:10


Wickelräume und Payback

von wupperzeit


Es ist seltsam oder auch nicht so sehr, dass man auf Herrentoiletten keine Wickelräume findet, keinen Behälter für Hygienepapier, dafür aber Kondomautomaten, die man im Gegensatz zu den beiden ersteren Dingen auf Damentoiletten selten bis nie installiert hat. Seltsam, aber aus diesen drei Beobachtungen lässt sich seriöserweise kein Weltbild ableiten und schließlich formulieren am Schluss; - und im Grunde genommen sind diese Erfahrungen kein erschöpfendes Thema für eine Kolumne, jedenfalls nicht für diese.

Diese Feststellungen waren Thema eines Mailwechsels, den ich vor Jahren einmal führte, ich habe mich daran erinnert, als ich heute ein Buch namens „Payback“ bei einem Freund im Bücherschrank entdeckte, - ein Lamento über das Kommunikationszeitalter, um den Inhalt kurz zusammenzufassen. Alles ist so schnell, so viel, so unübersichtlich, so oberflächlich geworden, so laut. Keine neue Erkenntnis also, dass das Internet, beispielsweise, kein geeignetes Medium für die Müden und Langsamen ist, jedenfalls nicht, um über dieses zu kommunizieren. Diesen eher apollinischen Charakteren empfiehlt es sich, zur Weitergabe ihrer Erkenntnisse und so Briefe zu schreiben und Münztelefone zu benutzen.

So, wie wir das früher gemacht haben, als es noch keine Handys gab, keinen Festnetzanschluss in jedem Haushalt und Internet überhaupt nicht. Diese Zustände waren überhaupt kein Problem für Zeitgenossen, die keinen großen Freundes- oder Bekanntenkreis hatten, oder die diesen im überschaubaren Rahmen pflegten, der auch zu Fuß zu durchqueren war, - ich selbst erinnere mich mit Grauen an Abende, die ich auf der Suche nach einer intakten Telefonzelle verschleudern musste, um eine Verabredung zu treffen oder so, und hatte man eine gefunden, so war das Scheißding besetzt oder das eigene Kleingeld reichte nicht, der andere Teilnehmer nicht zu erreichen, - Sie erinnern sich da vielleicht selbst. Heute benutze ich meinen Festnetzanschluss mit AB, mein Handy, schreibe Mails, an der technischen Möglichkeit zu kommunizieren scheitern Beziehungen zu Menschen, die ähnlichen Wert auf Erreichbarkeit legen, bei mir nicht mehr.

Insgesamt leben wir in einer Zeit, die den Schwerfälligen, Gleichgültigen und Faulen immer mehr ihre Nischen raubt, in denen sie sich verstecken können ohne als solche erkannt zu werden. Kaum vorstellbar im heutigen Geschäftsleben, dass eine Anfrage an ein seriöses Unternehmen per Brief oder Fax und somit nach Tagen beantwortet wird, man erkennt an der Schnelligkeit eines Geschäftspartners auch seine Seriosität. Nur eine Klitsche, die in den letzten Zügen liegt, braucht für eine Antwort mehr als einen Tag: mit Toten macht man aber keine Geschäfte, will man nicht selbst sterben. Im privaten Leben ist das gar nicht anders, jemand, der Anrufe oder Mails nicht pünktlich oder überhaupt beantwortet, zeigt damit sein mangelndes Interesse an einer Fortführung oder Entstehung einer Kommunikation und somit Beziehung, und, siehe oben: keine Beziehung zu Leuten, die tot sind für das eigene Leben oder einen selbst für tot halten für das, was sie so „Leben“ nennen.

Natürlich kommt es mit steigender Fähigkeit und Bereitschaft zur Informationsübermittlung auch zu einer anwachsenden Anzahl an Kontakten, und man muss bereit und in der Lage sein, diese plausibel zu organisieren. Ich selbst habe dafür vier Kategorien entwickelt: Schwätzer, Bekannter, Freund, Familie, mit der ansteigenden Wertigkeit der Einordnungen und Priorität meiner Kontaktpflege. So beugt man der von dem Autoren des Buches „Payback“ monierten entstehenden Unübersichtlichkeit der Kontakte vor. Da meine Sortierung auch eine inhaltliche ist, verhindere ich damit gleichzeitig eine Zeitverschwendung durch oberflächliches Geschwätz, indem ich bei der ersten Gruppe nur Standardantworten verwende, wie man sie beispielsweise von der Deutschen Bahn erhält, wenn man diese kontaktiert. Wer selbst schon einmal versucht hat, sich bei diesem Unternehmen, wieder beispielsweise, einmal zu beschweren, weiß, dass man von diesen Antworten schnell zermürbt wird und am Ende entnervt aufgibt.

Übrigens gibt es in Nahverkehrszügen keine Wickelräume, geschweige denn Kondomautomaten oder Hygienepapierbehälter in den Toiletten, auch auf den meisten kleineren Bahnhöfen nicht. Auch seltsam, nicht wahr, aber nicht seltsam genug, um aus dieser Tatsache ein Weltbild abzuleiten oder zu formulieren, oder einen Beschwerdebrief an die Deutsche Bahn; - und diese Beobachtung eignet sich auch nicht als Thema für diese  Kolumne.. Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne und Gedanken:

Einen schönen Tag.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (27.06.2010)
Warum Wickeltische überhaupt in einer Toilette angesiedelt werden, frage ich mich schon. Das scheint eine Philosophie der Baumeister und Architekten zu sein. Naja, es gab Zeiten, da gab es nicht mal eine Toilette, aber um Himmels willen, was sollen denn Frauen mit Kondomen dort anfangen? Einen Typen, der dafür nicht selbst sorgen kann, der wird auch für nichts Anderes sorgen. Also gleich mal Finger weg.
Locker geschriebene Kolumne, die mir gut gefällt.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (27.06.2010)
Hier dreckige Windeln, dort Kondome, das ist ein Widerspruch, den die Emanzipation noch nicht aufklären konnte. Man könnte auch sagen: Ein Affront. Mittlerweile liegen die meisten Wickelräume auch zentral zwischen den Toiletten, zumindest in den ein wenig größeren Lokalen Wuppertals, die ich gestern auf meiner wöchentlichen Sauftour einmal aus statistischen Gründen aufgesucht habe. Aber das mit den Kondomen, da hat sich nichts geändert.

Ganz herzlichen Dank für Deinen Kommentar und das freundliche Lob, ich habe mich sehr darüber gefreut,

Andreas
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (01.07.2010)
die schnelllebigkeit der zeit ist wohl zurecht ein thema älterer generationen. die möglichkeiten, die sich heute in medien und kommunikation bieten, möchte ich nicht missen und sicher bin ich auch gespannt, was es noch so geben wird. der beschriebene druck, der auf "weniger schnelle zeitgenossen" oder vielleicht viel mehr die, die nicht "up to date" sind, ausgeübt wird, ist aber dennoch ein wirtschaftlicher- wie so oft, läuft es mal wieder darauf hinaus.

@ AlmaMarie
was sollten frauen denn nicht mit kondomen anfangen? sich immer nur auf eine person zu verlassen, ist auch nicht gerade emanzipiert. vielleicht sollten kondomautomaten einfach für alle zugänglich sein? ich bin sicher, dass selbst die katholische kirche da keinen aufstand mehr machen würde.


die wickelräume sind aber nicht selten gesondert von den beiden toiletten. und der emanzipierte mensch von heute wickelt sowieso überall, dank wickeltasche;)
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (01.07.2010)
Es ist auch ein wirtschaftlicher Aspekt, diese Kommunikationsfähigkeit und der Kommunikationswille, es ist aber auch ein sehr privates, wie ich zu beschreiben versuchte. Genau wie das mit den Wickelräumen und Kondomautomaten, übrigens.

Ganz herzlichen Dank für Deinen Beitrag, ich habe mich sehr darüber gefreut,

Andreas
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