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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Montag, 16. August 2010, 14:23


Zweibeinige Pferde

von MagunSimurgh


Ich bin mir sicher, dass man vielen meiner Texte ein heftiges Alice-im-Wunderland-Syndrom unterstellen kann. Die Sprache dominiert den Inhalt, die Halluzination die Wahrnehmung. Eine interessante Vorstellung. Ich gestehe, dass ich selbst oft hin und her gerissen bin, oft genug denkend: Komm mal runter, Junge. Aber wer kann denn schon wirklich runterkommen? Ich glaube, wenn Alice von Wunderland aus im Kristallkugelfernsehen in unsere Welt blickte, könnten ihre Gedanken ungefähr so lauten:

Wie sie so dastehen, Bahn an Bahn, sie schnaufen. 3 … 2 … 1 – wer den Schuss hört, rennt los. Im 60-70-80-Jahre-Hürdenlauf gewinnt der, welcher die meisten Geldscheine sammeln kann, ohne sich an den aufgebauten Barrikaden den Schädel zu zertrümmern. Sie sind zweibeinige Pferde, die sich selbst reiten – rückwärts im „Land der begrenzten Unmöglichkeiten“ (Wir sind Helden: Müssen nur Wollen). Wer sich verhört hat am Start, „[schleicht] taubstumm durch die Wohnung“ (Tele: Die Luft).

Es gibt wenige Dinge, die uns retten könnten, zum Beispiel etwas so Meditatives wie das Schreiben von Texten. Problem: Selbst darin verkrampfen wir häufig, immer versuchend, die Gedankenraserei aus unserem Hirn zu pfeffern. Ich will die Welt nicht erklären, nicht mehr.

Die Konkurrenz bahnt sie an. Sie lernen, in ihrem Kontext zu sprechen. Sie sind festgepflockt, eingepfercht, auf seltsamen Wegen zum Rennen verdammt. Sie haben sich zum Anstand verpflichtet, sich der Erwartung verschrieben und die meisten von ihnen würden sich eher selbst auf- als zugeben, dass sie verabscheuen, was die Heiligscheinigkeit von ihnen verlangt.

Folglich gibt man oft auf. Vor allem gibt man die Hoffnung auf, dass es ausgerechnet für einen selbst so etwas geben könnte wie individuelles Glück. So beginnt das Altern und dann das Sterben.

Ich glaube, viele von uns wären gerne wie Alice. Wir jagen den weißen Hasen, weil er uns entführen kann, weil wir das Labyrinth lieben und Wunderland. Weil wir jemanden suchen, der uns so ganz macht, dass wir dieses ganze (Sch)Einheitlichkeitsspiel gar nicht mehr brauchen. Alice wird den Hutmacher niemals vergessen können, denn sie hätte ihn am liebsten mitgenommen. Anderen ihr Glück gönnen – das heißt, Spendenaufrufe zu machen, um so viel Jabberwockyblut zu sammeln, dass Alice den Hutmacher mitnehmen kann.
Ich falle ins Delirium und habe einen seltsamen Traum. Béla Réthy kommentiert. Doch was ist das: die Außenbahnen schlafen – sie werden getunnelt und über Nummer 3 links innen wird man sagen: „und mit Flügeln und Düsenantrieb hat er die andern überholt, als sie schliefen“ (Tele: Mit Flügeln und Düsenantrieb). …
Oh mein Gott, die Sensation bahnt sich an: auf der Innenbahn bricht der Läufer genervt ab. Er schreit etwas ins Publikum: Ich scheiß‘ auf eure Hürden. Er dreht sich um und geht.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Kommentar von tausendschön (15.08.2010)
das schreiben als rettung - nein, da sind wir uns einig. im allerbesten falle ist schreiben ein harmloses hobby.

die liebe als rettung?

kein liebender kann uns retten. vielleicht vervollständigen. aber unseren eigenen ansprüchen müssen wir genügen, sonst bleibt der hutmacher immer irgendwo auf halber strecke zurück, während wunderland sich auflöst. die eigentliche schwierigkeit besteht darin, in sich hineinzuhorchen und genau diese ansprüche herauszufiltern aus der ganzen rennbahnscheiße. und dann zu handeln. zu entscheiden. mutig zu sein.

deine kolumne hat mich sehr, sehr angesprochen. danke...
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (15.08.2010)
Ich habe einfach das Gefühl, dass dieses ganze "Alice im Wunderland" sehr zu der Frage anregt, was wir denn wirklich wollen. Was uns so tief erfüllt, dass wir dafür und darin leben wollen und können.

Warum die Liebe uns doch irgendwie ein bisschen retten kann, stelle ich mir in etwa so vor: wir fühlen uns alleine nicht komplett. Sich gänzlich selbst genügen, das funktioniert nicht. Und wer es versucht, stellt sich Gottheiten vor oder die Natur als Lebendig und fängt an mit den Dingen zu sprechen (zumindest gedanklich). Damit möchte ich keinesfalls eine Religiösität diskriminieren oder als Wahn hinstellen, nur ist es so, dass wir Menschen immer nach einer Form von inniger Kommunikation streben, irgendwie.
Also korrigiert mich, wenn ich da komplett daneben liege, aber selbst eine Meditation ist doch ein in sich gehen. Und eine Kommunikation mit sich selbst oder Projektionen von sich selbst, wenn auch nonverbal.

Oft fühlen sich Menschen allein so unvollständig, dass sie die "Wunden" überdecken, man trägt "einen Schal wie einen Verband um [unser] Herz" (Bedroom Walls: Do the buildings and cops make you smile?). Darin verkrampft man dann irgendwie – und man löst das erst, wenn man irgendetwas gegen diese Wunden hat.

Natürlich muss man in allererster Linie mit sich selbst irgendwie klarkommen, aber ich glaube, das ist wirklich nicht einfach, wenn man so sehr verkrampft. Man zieht sich zusammen und das Spiegelbild sieht nicht mehr nach einem aus. Man verteufelt sich sogar selbst für das Verkrampfen, weil man es ja spürt. Und ich glaube, Liebe _kann_ einem schon einen Anstoß geben, sich selbst zu retten oder die Möglichkeit dazu.

Grundsätzlich gilt natürlich, dass man sich nur selbst wirklich helfen kann – und ich stelle mir Glück als einen Zustand vor, in dem Wunderland, der Hutmacher und die "Realität" irgendwie zueinander passen. Ein Zustand, in dem Alice die Welten nicht wechseln muss, um in beiden zu sein. Ja, vielleicht ein Zustand, in der ihr Absolem als Schmetterling auf einem Schiff begegnet.

Und dennoch glaube ich, dass ohne den Hutmacher etwas fehlen wird.

Ich würde ihr dieses Glück gönnen.
(Kennt jemand eine günstige Quelle für Jabberwockyblut?)
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Lala
Kommentar von Lala (15.08.2010)
Hallo Kermit.

Günstig? Eine sehr günstige Quelle könnte ich Dir nennen.

Gruß

Schlemihl
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (15.08.2010)
Ich bin sehr interessiert.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (16.08.2010)
Ich habe Probleme mit den Zitaten. Sind die von Thomas Brussig? Und wer oder was ist "Tele"? Television? Fernsehen? Wenn ja, welche Sendung auf welchem Sender???
Kühn Deine Behauptung, Magun, "viel von uns wären gern Alice". Ich schätze zwar Lewis' Werk, würde mich aber allerhöchstens mit der Katze identifizieren wollen...
"angepflockt": Hmmja, interessantes Kunstwort aus "angebunden" und "Pflock", ist wahrscheinlich nicht jedermanns Sache, mir gefällts jedenfalls nicht.
Schön der Abstecher in die Lebenswelt des Fußballs, erst da kriegt Deine Kolumne Bodenhaftung. Aber der Schluß!!!??? Was soll das? Ein krudes, schiefes Bild, wie ich finde...
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (16.08.2010)
Lieber Rotmund,

verzeih, aber dein Kommentar zeugt von Unkenntnis.

Alle Zitate sind eindeutig als solche ausgewiesen mit genauer Quelle. Das Kursive sind die Gedanken von Alice, um die es geht. Sie sind fiktiv.
 Tele ist eine Band.


Ich möchte dich außerdem bitten, mich doch wenigstens richtig zu zitieren, da steht: "Ich _glaube_, _viele_ von uns wären gerne _wie_ Alice."

Erstens sollte der Einleitungssatz mit "glaube" schon implizieren, dass ich damit keinesfalls absolute Wahrheit behaupten möchte, zum zweiten steht da "viele". Und dass du dich damit nicht identifizieren kannst, sagt genau so wenig über die Wahrheit aus wie meine Aussage. Weshalb die Aussage deswegen kühn ist, weiß ich auch nicht.
Davon abgesehen steht da "wie Alice" und ein Vergleich ist schon etwas Anderes. Die Frage, die sich hier stellen sollte, wäre dann: "In wie weit wie Alice?".


Was das Wort "anpflocken" angeht:
http://www.duden.de/definition/anpflocken

So viel zu Kunstwort. Mit fest als Präfix ist es vielleicht eines, wobei ich mir da auch nicht so sicher wäre, dass ich das erfunden habe.


Im Übrigen ist "Fußball" nur ein des Abstechers in die Lebenswelt, da ist noch mehr Lebenswelt.

Ich danke dir für deinen fachkundigen Kommentar.

Liebe Grüße,
MagunSimurgh
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (16.08.2010)
Lieber Magun,
ich beschwere mich nicht über die Kennzeichnung der Zitate, sondern habe, wie geschrieben, Probleme mit den Quellen und erbat eine Hilfestellung (nunja, zwischen den Zeilen..). Nach einigem Nachdenken und Rumgoogeln fand ich nun heraus, dass "Tele" und "Müssen nur wollen" Produkte der aktuellen Popmusik sind! Ich bitte um Verständnis, dass einige Leser hier sich nicht für Popmusik interessieren, schon weil die Halbwertzeit dieses Liedgutes bald nur noch in Wochen gemessen wird!
Die Syntax und damit die Bedeutung von "Im Übrigen ist "Fußball" nur ein des Abstechers in die Lebenswelt" gibt mir ein neues Rätsel auf... (irgendwas stimmt da nicht mit Deklina- oder Konjugation).

P.S.: Bitte das nächste Mal weniger Rechtschreibfehler, dann liest sich der Text gleich viel angenehmer! Du könntest wenigstens keine durchschaubaren Verschleierungsversuch starten, dass da eben nicht "Ich glaube, viele von uns wären gerne wie Alice" , sondern "Ich glaube, viel von uns wären gerne wie Alice" steht! Sic!
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (16.08.2010)
Lieber Dieter,

ich weiß nicht, was ein Produkt der aktuellen Popmusik als solches kennzeichnet, doch das ist eine andere Diskussion.

Wenn du die Quellen nicht kennst, dann tut mir das Leid, dann frag doch einfach direkt nach, dann erklär ich dir sogar den Bezug der Quellen zum Text.

Ich möchte bitte weiterhin zwischen Rechtschreib- und Tippfehler unterschieden wissen. Rechtschreibfehler zu machen, bedeutet in meinen Augen, nicht zu wissen, wie es richtig geschrieben wird. Ich vergaß lediglich das e bei "viele". Ich bitte vielmals, diese Ungeschicktheit zu verzeihen.

Ebenfalls möchte ich Sie (und hiermit möchte ich gerne zum Sie kommen) vielmals darum um Gnade bitten, mich auch noch in meiner Kommentarantwort mit solcher Schludrigkeit besudelt zu haben. Ich meinte natürlich, diese Fußballsache ist nur ein Teil des Abstechers in die Lebenswelt.

Abschließend möchte ich Sie um gändigste Aufklärung ersuchen bezüglich dieser Wortirrung:
"Du könntest wenigstens keine durchschaubaren Verschleierungsversuch starten"

Guten Tag.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (17.08.2010)
Entschuldigung angenommen.

Verschleierungsversuch: Im Zitat den Rechtschreib/tippfehler nicht wiederholen, sondern korrigiert zitieren und damit ergo so tun, als sei er nie da gewesen.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (30.03.2011)
Hier sind eigentlich eher die Rennbahnen gemeint, aber ich mag das Motiv der bewegten Eisenbahn tatsächlich.
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