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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Samstag, 07. September 2013, 20:45


Ein Kampf

von wupperzeit


 Für A.

Es ist früher Sonntagmorgen, und in der ARD wird gerade ein Boxkampf übertragen, ich habe kurz hineingeschaut, zwei Kneipenschläger, die aufeinander einprügeln; - und erinnere mich, wie ich früher aufgestanden bin, um die Boxkämpfe Muhammad Alis anzuschauen, sie wurden mitten in der Nacht oder am frühen Morgen live übertragen. Besonders erinnere ich mich an den legendären Kampf Alis 1974 in Kinshasa, dem damaligen Belgisch Kongo und heutigen Zaire, gegen George Foreman, ich war damals zwölf Jahre alt und habe aus dem Kampf mehr gelernt als aus manchem Buch…

Muhammad Ali war sein Weltmeistertitel 1967 aberkannt worden, weil er sich geweigert hatte, im Vietnamkrieg zu kämpfen („Nein, ich werde nicht 10.000 Meilen von zu Hause entfernt helfen, eine andere arme Nation zu ermorden und niederzubrennen nur um die Vorherrschaft weißer Sklavenherrn über die dunkleren Völker der Welt sichern zu helfen…“), damals gab es in den USA kein Recht auf Kriegsdienstverweigerung. Seit 1970 durfte er wieder boxen und erwarb sich in dieser Zeit mühselig das Recht auf eine Herausforderung des amtierenden Weltmeisters George Foreman, der in vierzig Kämpfen als Profiboxer unbesiegt geblieben war, 37 Kämpfe davon hatte er durch K.O.-Siege gewonnen. Allgemein wurde in Fachkreisen erwartet, dass Ali den Kampf verlieren würde und seine Karriere anschließend beenden werde.

Es war das erste sportliche Großereignis, das in Afrika stattfand, es gab ein musikalisches Rahmenprogramm, bei dem u.a. James Brown auftrat, der Kampf selbst fand vor über 100.000 Zuschauern in einem Stadion und Millionen Fernsehzuschauern weltweit statt. Im Vorfeld des Kampfes hatte Muhammad Ali die Sympathie der Bevölkerung gewinnen können, ohnehin genoss er hohes Ansehen in der schwarzen Bevölkerung weltweit, da er sich mehrfach während seiner Karriere gegen Rassendiskriminierung engagiert hatte. („Heute lege ich den Niggernamem Cassius Clay ab…“). Foreman dagegen trat in weißen Anzügen und mit Schäferhunden auf, er erinnerte das Publikum insgesamt durch sein arrogantes Auftreten an die ehemaligen belgischen Kolonialherren. So intonierte das Publikum während des Kampfes „Ali, bomay“ („Ali, töte ihn“).

Während des Kampfes selbst stellte sich schnell heraus, dass Ali mit seiner üblichen Strategie, den Gegner durch eine weit überlegene Technik und Schnelligkeit zu besiegen, gegen den zudem viel jüngeren und stärkeren Foreman keine Chance haben würde. Gegen Mitte der zweiten Runde änderte Ali seine Taktik und führte einen reinen Verteidigungskampf, indem er sich in die zu schwach gespannten Ringseile lehnte und so deren Federung nutze, so dass Foreman keine Kopftreffer anbringen konnte, und den Oberkörper schütze Ali mit seinen Armen und Fäusten. Diese Taktik ging als „rope-a-dope“ in die Boxgeschichte ein. Während Foreman immer wütender auf Ali einprügelte, wurde er zudem von diesem beschimpft. Foreman baute schließlich konditionell immer mehr ab, und Ali konnte zunehmend aus seiner Deckung kontern. Gegen Ende der achten Runde schlug Ali den völlig erschöpften Foreman mit zwei Kombinationen und neun schnellen Kopftreffern hintereinander k.o. Ich erinnere mich noch wie heute daran, dass ich in diesem Moment unglaublich glücklich war, den ganzen Kampf über hatte man völlig entsetzt zuschauen müssen, wie diese Legende Muhammad Ali scheinbar von diesem Primitivling Foreman verprügelt wurde, ich erinnere mich sogar, dass ich geweint habe nach seinem Sieg.

Als Kinder haben wir den Kampf am nächsten Tag nachgeboxt sozusagen, ohne Boxhandschuhe, aber man schlug natürlich auch nicht mit voller Energie zu. Und im Laufe meines Lebens habe ich oft an diesen Kampf gedacht, wenn ich einer Situation oder einem Gegner ausgeliefert war, die ich mit meinen normalen Mitteln nicht bezwingen oder lösen konnte. Schauen, wie die Ringseile gespannt sind, und den Gegner müde werden lassen, ein paar Schläge einstecken, ohne Kopftreffer zu kassieren, und immer wieder versuchen, durch Konter zu demoralisieren. Das hat mir besonders in Krisen geholfen, in die ich durch ausgesprochen emotional agierende Menschen geraten bin, einmal abzuwarten, ob sie nicht müde werden…

„ Last night I cut the light off in my bedroom, hit the switch and was in bed before the room was dark.” , hat Ali vor dem Kampf über seine Schnelligkeit behauptet, und Foreman hat Jahre später in einem Interview gesagt: Hätte ich ihm das bloß geglaubt damals… Ich wünsche Ihnen, dass Sie in scheinbar ausweglosen Situationen die Intelligenz und den Mut haben werden, einfach auszunutzen, dass die Seile zu schwach gespannt sind und die Kondition ihrer Gegner nur für fünf Runden ausreichen wird am Schluss. Für heute wünsche ich Ihnen einen Tag ohne Kampf und also:

Einen schönen Tag.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Lala
Kommentar von Lala (22.08.2010)
Hallo wupperzeit,

schön. Gerne lese ich kluge Essays über das Boxen. So wie Deinen Essay oder Mehr als ein Champion. Über den Stil des Boxers Muhammad Ali. von J. P. Reemtsma. Wobei ich von belesenen Boxern schon gehört habe, dass sie das Reemtsma Ding Grotte finden. Aber ich bin ja nur Zuschauer und als solcher mag ich es. Und daraus kannte ich, bzw. wurde mir nähergebracht, auch die Redewendung: „rope-a-dope“.

Ich habe nur noch einen sehr vagen Erinnerungsrest aus meiner Kindheit, wenn es hieß Ali boxt. Ja, der boxte und ich schlief. Aber wenn im öffentlich rechtlichen Fernsehen im Rahmen der Sportschau der Name Ben Wett fiel und er einen Bericht brachte, hoffte ich, dass es um Ali gehen würde und es Bilder der sagenumwobenen Kämpfe zu sehen gibt.

Erst sehr viel später, als Ali schon an der Parkinsonschen Krankeit litt, bin ich über einen Bekannten mit dem Boxen etwas vertraut gemacht worden. Ich entde  Roy Jones Junior, dem besten Boxer aller Zeiten, wie er, obwohl auch Fan von Ali, nicht müde wurde zu betonen.
Aber auch wenn Roy Jones Jr. spektakulär boxte und in etlichen Gewichtsklassen Gürtel holte, es fehlte das mythische, es fehlte der Glanz, die Idee. Ali scheint mir, obwohl ich ihn nie live gesehen habe, in seinen Kämpfen stets mehr gewesen zu sein als ein Boxer. Er ist anscheinend eine Projektionsfläche und eine legendäre Geschichte. Möglicherweise weil er mehr zu bieten hatte, als großen Sport und mehr als „nur“ die Regel: They never come back gebrochen hat? Vielleicht  weil Ali jemand zu sein schien, der nicht abgebogen ist, um bratmiez Gedanken von heute aufzugreifen.

Das die Amis Comeback Kids lieben, weiß ich und das ist als Erzählmuster in vielen amerikanischen Filmen, bis über die Kotzgrenze hinaus, zu bewundern. Aber bei Ali teile ich die Bewunderung und finde, dass seine Lebensgeschichte auch – im übertragenen Sinne - als rope-a-dope funktioniert.

Gruß

Lala
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (23.08.2010)
Das war doch "Rumble in the jungle", oder?
Nachfassen, Wupperzeit, hättest Du, was den Ländernamen betrifft, denn "Zaire" ist schon lange wieder "out", aktuell ist "Demokratische Republik Congo". Aber ansonsten mal ein Text von Dirt ohne Gutmenschenattitüde! Lob! Mehr davon!
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (23.08.2010)
Vielen Dank für den Hinweis, Dieter_Rothmund: Congo heißt der Staat also wieder einmal, von Demokratie dort kann wohl kaum eine Rede sein, oder doch? Ich irre mich da gerne, ein ausgeblutetes Land seit jeher. Und vielen Dank für das Lob. Ja, „Rumble in the Jungle“, unter diesem Namen ging der Kampf in die Boxgeschichte ein.

Und auch besonders für Deinen ausführlichen Kommentar vielen Dank, Lala, und es stimmt natürlich: Ali war mehr als ein Boxer, er war eine Legende, auch wenn er durch das Boxen zur Legende wurde. Er hat einen völlig neuen Stil im Schwergewichtsboxen eingeführt, er hat technisch geboxt und nicht (nur) mit Kraft, berühmt ist er für seine fast tänzerischen Bewegungen im Ring geworden. Grob gesagt: er hatte die Idee, einem Schlag vielleicht einfach einmal auszuweichen, und nicht stärker als der Gegner zuzuschlagen, sondern präziser und öfter. Dazu kamen natürlich seine Qualitäten als Selbstdarsteller, sein für einen Schwarzen völlig ungewöhnlich offen bekanntes Selbstbewusstsein. Auch in seinen politischen Ansichten.

Und vielen Dank für den Hinweis auf Roy Jones Junior, ich kannte diesen Boxer gar nicht, da ich die neuere Boxgeschichte nicht mehr verfolge. Der letzte Kampf, den ich bewusst gesehen habe, war der George Foremans gegen Axel Schulz, Foreman hat den Kampf als 45jähriger ein wenig umstritten gewonnen. Aber ein junger Boxer, der einen 45jährigen nicht deutlich besiegen kann, hat auch keinen Sieg verdient, und so schließt sich der Kreis ein wenig, da auch Roy Jones anscheinend seinen vorerst letzten Kampf gegen einen 45jährigen verloren hat. Ich werde mir aber einmal einige seiner Kämpfe anschauen.

Noch einmal ganz herzlichen Dank für die Kommentare,

Andreas
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