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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 09. Januar 2011, 11:55


Was ich im letzten Jahr dank Berg- und Hegemann gelernt habe

von tausendschön


Neulich schrieb Bergmann diese  Kolumne, die mich zum Jahresende richtig entzückte. Am Jahresende ist man ja so beschäftigt, seine persönliche Entwicklung der letzten drei- bis vierhundert Tage bis zur Überbesinnlichkeit zu eruieren, während man den Schnee vor lauter Flocken nicht mehr sieht. Wobei aus Kapazitätsgründen alles intellektuell wesentliche bloß dahinplätschert oder gar einfriert.

Du warst mir Tauwetter, lieber Bergmann. Kurzzeitig dachte ich nämlich wirklich über Adorno nach und über Celan, du zeigtest mir dann aber, daß andere schon viel weiter gekommen waren. Also blieb mir nichts anderes, als zur richtig gegenwärtigen Gegenwartsliteratur zu wechseln, weil man da wenigstens noch Neue Gedanken haben kann.

Eine meine berührendsten Leseerfahrungen des letzten Jahres war das traurige Buch von Helene Hegemann. Am traurigsten ist, daß kaum jemand erkannt hat, wie traurig es wirklich ist, was da niedergeschrieben steht auf dem Papier, eingequetscht zwischen dem Schrillpinkaufschwarz des Covers. Hegemanns Gesellschaftskritik las sich für so manchen Erwachsenen ja etwas schrullig, wie ein sampling von Altbekanntem mit einem bißchen aktueller Berliner Trashatmosphäre, glücklicherweise zu Teilen autobiografisch! Glücklicherweise zu Teilen plagiiert. Und glücklicherweise muß man diese wahrscheinlich kluge junge Frau doch nicht so ernst nehmen, denn im Grunde ist sie ja bloß ein kicherndes Mädchen, das selbst zugibt, auch oft Dinge zu sagen, die es noch gar nicht versteht.

Es gibt zwei Arten von Künstlern: Die einen glauben zu wissen, was sie tun. Die anderen tun es einfach nur. Erstgenannte sind in ihrem Kopf zu Hause, in dem sich riesige Gedanken-, Assoziations- und sonstige Komplexe bilden, die, sobald sie schlüssig sind, feinsäuberlich seziert und künstlerisch exprimiert werden. Zu jedem Zeitpunkt des Schaffens wissen sie darüber Bescheid, welchen gesellschaftlichen Wert ihr Werk besitzt. Letztgenannte hingegen verstehen ihre eigene Kunst bestenfalls retrospektiv. Jemand, der sich, wie ich, im eigenen Kopf recht wohlfühlt, betrachtet diese Künstler bisweilen argwöhnisch. Bis er eines Tages den Sinn der eigenen unterbewußten Handlungen, auch künstlerischer, restrospektiv zu verstehen lernt. Denn, auch wenn wir es gerne so hätten, wir sind doch nicht Herr über unsere Assoziationen.

An dieser Stelle sollte ich vermutlich zurückkehren zu Bergmanns Kolumne. Aber das erlaubt die innere Logik meiner eigenen Kolumne leider nicht.

Ich bin sicher, Helene Hegemann wird sich und ihr Buch eines Tages begreifen. Ich hoffe, daß auch wir anderen es dann begreifen werden. Daß einer derart intelligenten Frau dieser vermeintliche Fehler des Plagiierens unterläuft, ist ausgeschlossen. Helene Hegemann hat zur richtigen Zeit den richtigen künstlerischen Ausdruck gewählt. Und sie hat Gegenwartsliteratur geschrieben, so richtig gegenwärtige. Man wird noch einige Male über ihren Roman aus dem Jahr 2010 nachdenken.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Kommentar von wortverdreher (36) (09.01.2011)
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Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (09.01.2011)
Hallo,

Dass einer derart intelligenten Frau dieser vermeintliche Fehler des Plagiierens unterläuft, ist ausgeschlossen.


Vielleicht wäre der weitere Fehler, mit dem "vermeintlichen" Fehler Geld für sich verdienen zu wollen, vermeidlicher gewesen.

Helene Hegemann hat zur richtigen Zeit den richtigen künstlerischen Ausdruck gewählt.


Neulich ist in die Galerie eingebrochen worden. Eine junge Frau hat sieben Gemälde gestohlen, setzte ihr eigenes Signum darunter und wollte sie verkaufen. Zur Rede gestellt, gab sie sich uneinsichtig: "Ich wollte in dieser Zeit einen adäquaten künstlerischen Ausdruck setzen!" Ihre jungen Jünger haben sämtliche diesbezüglichen Ausführungen als neurevolutionäre Plagiasophiabibel herausgebracht (und dürfen nicht mehr in Museen und Galerien wandeln).

Viele Grüße
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (09.01.2011)
Man kann das Buch Helene Hegemanns ablehnen, verurteilen, es gar nicht lesen, verbrennen, und man kann das selbe mit der Autorin machen, weil sie plagiiert hat, und das gehört sich nicht, ist verboten usw. Zehn Jahre Steinbruch dafür oder den Grimme-Preis, wie Harald Schmidt gefordert hat als Strafe, er selbst wisse nicht, was schlimmer sei. Man kann auch Uli Bergmann ignorieren, nicht ernst nehmen, ihn nicht mehr lesen und ihm nicht mehr zuhören, weil er das grandiose einer unserer besten Autorinnen ein „enigmatisches Scherzo“ genannt hat und sich völlig geirrt hat mit dieser Kategorisierung. Und natürlich kann man es ablehnen, überhaupt mit Menschen zu verkehren, die schon einmal eine Straftat begangen haben, also Diebstahl oder so etwas, und sagen: So jemand kommt mir nicht in die Wohnung, dies ist ein anständiges Haus.

Oder man kann natürlich differenzieren, wie Du das in Deiner ausgezeichneten Kolumne gemacht hast, ohne irgendetwas zu entschuldigen, aber auch ohne diese völlig blöde Reduzierung Helene Hegemanns auf das Plagiat. Oder man kann Uli Bergmann verzeihen, weil er sich einmal geirrt hat, aber auch beeindruckende Kolumnen über Celan und Adorno schreibt. Oder man kann jemandem verzeihen, der vielleicht einmal etwas gestohlen hat, dafür verurteilt wurde und trotzdem einer der wenigen wertvollen Menschen ist.

Und dabei immer im Kopf behalten, was Kästner schrieb, über Irrtümer, die ihren Wert haben, hier und da, aber: „Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika.“ Und nicht jeder gelegentliche Plagiator ist ein Künstler, nicht jeder gelegentlich Irrender intelligent, und nicht jeder gelegentliche Dieb ein wertvoller Mensch,

ich habe Deine Kolumne mit sehr, sehr großer Freude gelesen,
Andreas
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (15.01.2011)
Noch tragischer ist, dass sich meine Bemerkung nicht auf Helene Hegemann bezog, sondern auf die Kollegin tausendschön selbst, deren Gedicht  "Exemplarischer" Uli Bergmann ein enigmatisches Scherzo genannt hat. Über die folgende Diskussion veröffentlichte Uli Bergmann gestern eine  Kolumne.
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (16.01.2011)
Helene Hegemanns 'Roman' AXOLOTL ROADKILL habe ich gelesen. Ich wollte es zunächst ausführlich kommentieren, habe auch etliche handschriftliche Aufzeichnungen.
HH in die Nähe der Adorno-Diskussion zu bringen, ist nicht sehr geschickt.
Wenn HH einen Roman publizieren lässt, der autobiografische Züge hat, ist das ihre Sache. Der Leser hat kein Sachbuch in der Hand. Mich interessiert HH speziell erst einmal nicht. Mich interessiert, was und wie sie schreibt.
Das Buch hat talentierte Stellen, es ist aber überwiegend geschwätzig und literarisch wenig gestaltet. Hätte sie eine Autobiografie über ihre Jugend geschrieben, hätte ich viel mehr Überlegung erwartet.
Ich habe AXOLOTL nicht als Lehrer gelesen, der pädagogische Interessen hat. Sondern als belletristischer Leser.

So. Und dein Gedicht, liebe tausendschön, habe ich gemnauso gelesen. Ich kommentierte NICHT das, was du real erlebtest, sondern was du geschrieben hast. Ein Urteil über deine privaten Erlebnisse steht mir nicht zu, aber wie und was du schreibst - als Gedicht, das unbedingt einen Anspruch auf Allgemeingültigkeit hat -, kann ich kommentieren.

Mein Kommentar war also kein Irrtum, lieber Andreas. Wupperzeit.
Und wenn tausenschön zunächst verärgert war, weil sie ja meinen Kommentar auf sich und nicht so sehr auf ihr Gedicht bezog, so zeigt es, dass das lyrische Ich im Gedicht literarisch gesehen nicht identisch ist mit dem Ich des Autors. Auch wenn der Autor über sich schreibt. Er muss die Kritik an seinem lyrischen Ich verkraften - das hat ja tausendschön auch geschafft, das zeigt ja unser Dialog.

Vioelleicht schreibe ich nun doch noch eine Rezension über AXOLOTL - aber nicht über Helene Hegemann.

Im übrigen hat mich HH immerhin angeregt, zwei Texte ungefähr in ihrem Stil zu schreiben. Diese Texte sind bei mir zu finden, mir fallen gerade die Titel nicht ein (irgendwas mit Neon und Hai) - es war eine schöne Stilübung im frischen Jargon, den HH in ihren besten Abschnitten drauf hat.

Auf jeden Fall hast du, liebe tausendschön, eine interessante Kolumne geschrieben.

Herzlichst: Uli
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Kommentar von tausendschön (12.02.2011)
lieber uli,

du darfst mir glauben, daß ich deine kritik nicht auf mein erlebtes, sondern nur auf den schriftsterllerisches ausdruck beziehe. zwar habe ich mir angewöhnt, hin und wieder ein wenig autobiografisch zu schreiben. aber das ist nicht sinn, sondern nur inspiration; außerdem unterwerfe ich die realität gnadenlos der lyrischen idee. was an realität noch übrig bleibt, eignet sich kaum, um ernsthaft kritik an meinem erlebten zu üben. und dann bin ich, was mein leben betrifft, auch selbstbewußt genug, um mich von kritik nicht großartig kränken zu lassen.
anders sieht es mit dem schreiben aus. da fühle ich mich schon gekränkt, wenn jemand mein gedicht ein "enigmatisches scherzo" nennt. ich habe das zumindest als unterstellung begriffen, inhaltslos pathetisch zu schreiben, die intelligenz des lesers nicht ernst zu nehmen und mich der sprache unwürdig zu bedienen. das reichte aus, um gekränkt zu sein, da mußte ich die kritik wirklich nicht auf den inhalt des gedichts und damit mein erleben beziehen.

helene hegemanns buch ist unglaublich geschwätzig, da hast du recht. (bonjour tristesse ist sogar noch viel geschwätziger.) für mich ist das allerdings durchaus eine art von literarischer gestaltung. uwe tellkamp und ähnliche nutzen natürlich eine ganz andere art von literarischer gestaltung. was auch gut ist für seine themen. die sprache muß ja dem ausdruck dienen. ich finde helene hegemanns geschwätzigkeit daher durchaus angebracht.

die rezension würde mich durchaus sehr interessieren!

herzlich,
sarah
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Kommentar von tausendschön (12.02.2011)
und wenn ich davon spreche, daß helene hegemanns buch traurig ist, dann meine ich nicht die autobiografischen anteile. ich meine die art, wie sie die gesellschaft schildert, auch am beispiel des literarischen ichs.
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