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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Dienstag, 10. Mai 2011, 14:12


Hommage an Mutti

von wupperzeit


Übrigens habe ich voriges Jahr auch schon eine so genannte Muttertagskolumne geschrieben…Ich hatte mir darin erlaubt, einmal darauf hinzuweisen, wie viele Mütter und Kinder gerade verhungern oder sonstwie getötet werden, während man in der so genannten zivilisierten Welt gerade Mutti zuliebe das zehnte Stück Sahnetorte genießt, und das kam bei meinem Publikum gar nicht so gut an. Da ich nichts so sehr liebe wie mein Publikum… Solche Dinge sagen die Akteure dauernd beim „Musikantenstadl“, den ich gerade schaue, und dann bekommen sie riesigen Applaus dafür, - also diese Typen, die sich nicht schämen, dort aufzutreten. Und „Übrigens“ hat dieser Kanzlerdarsteller immer gesagt, dieser Typ, der jetzt für Putin arbeitet. Sie verstehen meine Mühen, die ich mir um Sie mache… Unterhaltung, Politik und mehr auf engstem Raum.

Nebenbei, Samstagabendunterhaltung: Vor Jahren habe ich einmal eine Sendung geschaut, in der Menschen in absurde Situationen getrieben wurden, damit sich das Publikum vor den Fernsehgeräten an deren Reaktion delektiere. War so eine Sendung für Menschen, deren Art von so genanntem Humor sich unter dem Motto zusammen fassen lässt: Wenn einer aus dem Fenster fällt, ist das lustig, wenn zwei aus dem Fenster fallen sehr lustig. Jedenfalls mussten ahnungslose Passanten in einer Szene einen Fußgängerüberweg überqueren, und in der Mitte des Übergangs wurden bedrohliche Geräusche auf die Ahnungslosen gedonnert, die man beim Überqueren eines Fußgängerüberweges nicht erwartet. Ein startender Düsenjet, Maschinengewehrfeuer, so etwas. Wie zu erwarten war und ist flüchteten die meisten nach einer Schrecksekunde, oder warfen sich auf den Boden, langweilige Reaktionen in einer langweiligen Sendung. Warum ich den Quatsch aber unauslöschlich in meiner Erinnerung behalten habe:

Alle Mütter haben ihre Kinder hinter sich gerissen als Reflex, keine Einzige hat versucht, sich zuerst in Sicherheit zu bringen, keine ist erstarrt vor Schrecken. Um sie zu schützen, vor was auch immer, und eben: Immer.

Natürlich schaue ich nicht jeden Samstag blöde Sendungen, zumeist lese ich in meiner Freizeit anspruchsvolle Bücher, um mich weitertzubilden und aus Leidenschaft. Zum Beispiel: die Werke Nietzsches. Mag man zu ihm stehen, wie man will, immerhin kann man seine Schriften zu jedem Thema zitieren, und dabei jede Meinungsrichtung vertreten, die man mag, war Nietzsche doch immer für und dann irgendwann gegen eine Sache. Und umgekehrt. Ein Irrer, am Schluss. Dessen Rechte an seinem Werk an seine noch beklopptere Schwester gingen, die mit einem völlig Bescheuerten verheiratet war, - ich erspare Ihnen da einmal die Details, oder: Recherchieren Sie das bitte selbst, wie mit Nietzsches Nachlass umgegangen wurde. Seine Mutter hat, notabene, Anmerkungen in seine Schriften gekritzelt, wenn er zum Beispiel von seinem Hass auf die Christen schrieb, Dinge wie: Ja, der arme, arme Junge, nie hat er die Orgelmusik gemocht. Oder sie schrieb: Immer war dem Kind so kalt in Kirche… Frau Nietzsche hat ihren Sohn nicht verstanden, sie hat ihn aber geliebt und versucht zu verstehen, auf ihre Art, als Mutter.

Im Übrigen hieß Nietzsches Mutter Franziska, ein schöner Name. Bestimmt hätte sie ihren Friedrich an einem Fußgängerübergang hinter sich gerissen, wären sie dort in einen akustischen Bombenhagel geraten. Und wie die Mütter aus der dämlichen Sendung hießen weiß ich nicht, aber vielleicht sagen sie irgendwann zu ihren Kindern: Ich verstehe sie nicht, ich liebe sie nur…

Ja.

Jetzt ist der Musikantenstadel zu Ende, endlich, und der Exkanzler arbeitet immer noch für diesen Putin. Und deren Mütter…

Ich wünsche allen Müttern einen wunderschönen Muttertag, - und Ihnen:

Einen schönen Tag.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


IngeWrobel
Kommentar von IngeWrobel (08.05.2011)
Ich hab den Film über Sophie Scholl angesehen. Sie wäre mit Sicherheit eine gute Mutter gewesen, wenn man sie hätte lebenlassen. Musikantenstadl hab ich noch nie geschaut - nicht meine Richtung.
Aber Deine Kolumne gefällt mir: ja, so sind wir Mütter.
Liebe Grüße von Muttachen Inge : )
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m.o.bryé
Kommentar von m.o.bryé (08.05.2011)
Die Kolumne ist cool.
Aber wozu ich gerade weniger schweigen möchte, ist, wellblecheisenbahn, dein Kommentar. Wenngleich nur kurz: Nach dem von wupperzeit beschriebenen Humor ist eine Mutter, die vor Schreck ihr Kind als Schutzschild vor sich hält, noch viel lustiger als eine, die es zu beschützen sucht. Ich glaube nicht, dass eine solche Szene weggeschnitten werden würde. Und also nicht an ein vorliegende Mediennaivität. Schönen Sonntag wünsche ich allen, auch den Nichtmüttern.
Lena
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AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (08.05.2011)
Eine gute Kolumne. :-)
Ach noch etwas. Die Mutter, die Muttertag haben möchte sollte sich Mann und Kinder vom Leibe halten. Sind sie da, ist es in der Regel aus mit dem Muttertag und es haben alle ihren Tag, außer der Mutter.
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m.o.bryé
Kommentar von m.o.bryé (08.05.2011)
@wellblecheisenbahn: ja, tut er. Danke dir =)
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (09.05.2011)
Vielen Dank, allen, die meine Kolumne gelesen haben, vielen Dank allen, die sie kommentiert haben.

Danke schön,

Andreas
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (09.05.2011)
Was ist den ein "Refex"? :-)

Der Nietzscheteil hat mir besser gefallen als der Mutti-Teil, aber den Leser aufzuordern "Recherchieren Sie das bitte selbst" ist -journalistisch gesehen - schlichtweg ein Unverschämtheit. Nunja, auch nicht-journalistisch gesehen, finde ich. Das ist in etwa so, wie wenn man sich in ein Auto setzt und dann würde ein Anzeige aufleuchten mit dem Text: "Geh' gefälligst zu Fuß, ich habe gerade keine Lust mich fortzubwegen!"
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (10.05.2011)
Was hat ein wackeliges Youtubevideo irgendwelcher langhaariger Bombenleger, die sich Haschisch gespritzt haben mit Wupperzeits Kolumne zu tun? :-)
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (10.05.2011)
Hallo, Siggi,
vielen Dank für Deine Beiträge. Man versteht nicht alles, nicht wahr, und manchmal versteht man eher überhaupt nichts. Pink Floyd sind „langhaarige Bombenleger“, - für solche Bemerkungen habe ich überhaupt kein Verständnis, außer dieser Erkenntnis: Von Musik verstehts Du also auch nichts.

Die Details über den Nachlass Nietzsches würden den Rahmen einer Kolumne sprengen, und meine Bemerkung, die Du monierst, war eher ironisch gemeint. Normalerweise schreibe ich meine Kolumne nicht für Leser, zu deren Allgemeinbildung es nicht gehört, solche Dinge zu wissen.

Den Fehler habe ich korrigiert, vielen Dank für den Hinweis,

bis zum nächsten Mal also,

Andreas
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (12.05.2011)
Ich mache ungern den Erklärbär, vor allem wenn es um den im humoristischen Bereich derart etablierten Begriff des "langhaarigen Bombenlegers" geht. Selbst wenn man diesen Kontext nicht (er-)kennt, so erschließt sich das normalerweise spätestens jedem, wenn dann "Haschisch spritzen" erwähnt wird, das ja per se unmöglich ist usw. usf.
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