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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 12. Juni 2011, 02:12


Wieder märchenhaft

von m.o.bryé


Ich wurde betrogen dieses Frühjahr, finanziell und, nun, menschlich irgendwie.

Ich besichtigte eine Wohnung im Mai - de jure ein WG-Zimmer, de facto eine Wohnung, whatever. Als Vermieter stellte sich ein junger Mann vor, die Freundin schlief während des Gesprächs auf dem Hochbett, lange Partynacht und so, haha, du kennst das ja. Seit wann bist du denn eigentlich in Berlin? Wie lange und was machst du so? Wo kommst du her? Ah, die Ecke kenn ich, wie war das noch mit...? Smalltalk, nett und schnell, ach, von mir aus kannst du wirklich einziehen, ich rede noch mit meinem Frauchen, wenn sie wach ist, ich ruf dich an.

Er rief an, ich unterschrieb den Mietvertrag, zahlte Kaution plus erste Miete in bar, erhielt eine Quittung und glänzende Schlüssel. Internetdaten liegen auf dem Schreibtisch, wenn du kommst, ich such dir alles raus.

Am Einzugstag standen dann eine Handvoll Rucksäcke in dem Zimmer. Ich dachte: noch. Meine Vermieter wollten verreisen, sollten schon weg sein, naya, da kann es schon mal zu Verzögerungen kommen.

Es war dann aber: schon.

Mein genüsslich geplanter erster Abend gestaltete sich dann vielmehr so, dass ich einige mehr oder weniger kuschligen Stunden auf dem nächsten Polizeirevier gemeinsam mit fünf anderen alleinigen Mietern der Zweizimmer-Wohnung verbrachte und nach ein paar Kilometern Fußmarsch mit vollem Umzugsgepäck schließlich zerschlagen und von der Menschheit enttäuscht mitten in der Nacht wieder bei der Freundin unterkroch, die mich schon zuvor beherbergt hatte.

Aber: trotz der finanziellen, zeitlichen, sozialen und sonstwie gearteten Ärgernisse, die aus diesem Betrug entstanden sind, ist die Moral dieser kleinen Anekdote nicht (für mich), dass Welt & Menschheit beschissen sind, sondern vielmehr im Gegenteil.
Ich bin an ein Arschloch geraten, wie es viele gibt, und hingefallen. Aber ich konnte mir kaum einmal die Knie anschlagen, so schnell wie so viele Hände mich wieder auf die Beine gezogen haben. Ich wohnte fast zwei Wochen im Zimmer einer Freundin, deren Mitbewohner auch gleich noch anbot, mir etwas von seinem frischbewilligten Stipendium zu leihen, bevor dann mein Chef mir sein gerade leer stehendes Zimmer zur Verfügung stellte, weitere Leute mir schnelle Darlehen sowie Schlafgelegenheiten anboten und zahlreich mannigfaltig Hilfe und Unterstützung offerierten, bis schließlich ein paar sehr guter Freunde mir sogar wirklich Geld zukommen ließen.

An diesem Abend war ich vor allem traurig, enttäuscht und immer müder. Aber im Nachhinein war das doch alles irgendwie spannend… und hat mir gezeigt, wie unalleine ich bin auf dieser Welt.

[Happy End]


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (12.06.2011)
Schön, dass es ein Happy End für diese Geschichte gab. Mir ist da neulich auch so etwas passiert, und ich habe tatsächlich daraus: gelernt. Ich glaube, man nennt das erwachsen werden. Aber schon nicht ganz fair, dass man dann Lektionen lernen muss, die man nicht hätte lernen müssen, sowie Integralrechnung. Oder? Nun gut, die hat mir noch was genutzt. Als ich Statistik lernen musste. Wobei,ich habe schon wieder vergessen, warum.
Aber die Lektion, Menschen ersteinmal zu misstrauen, um ihnen dann doch wieder vertrauen zu müssen/wollen, um, wie Du so schön sagst, unalleine zu sein? Aber ja, danke!
Ein bisschen absurd ist es aber schon.
Sprachlich hat mich Deine Kolumne sehr angesprochen und auch sonst berührt und ich wünsche Dir ganz viel Glück in Deiner neuen Wohnung.
Bis ganz bald, Regine
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (12.06.2011)
Mir persönlich zum Schluß zu gutmenschenartig, aber ansonsten ein doller Anfang und alles gerne gelesen.
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (13.06.2011)
Entschuldigung, aber ich musste gerade lachen. Aus. Ein bisschen.
"Gutmenschartig" in Verbindung mit "zu" auf einen Schluss, der tatsächlich vom Guten im subjektiven menschlichen Umkreis der Kolumnistin handelt, zu beziehen, und als Kritik zu meinen... Das ist:komisch.
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (13.06.2011)
"hat mir gezeigt, wie unalleine ich bin auf dieser Welt."

Unterhaltsamer Erlebnisbericht. Unalleine? Aus welcher Sprache ist das? Und was studierst du? Tut mir leid für dich, dass du einem so schmierigen Betrüger ins Netz gingst. Wurde er schon gefasst?
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (14.06.2011)
Authentizität interessiert mich nicht, vor allem hier in einem Literaturforum ist sie irrelevant, auch in den Kolumnentexten!
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (14.06.2011)
Also, auf pressetextlicher und sprachwissenschaftlicher Ebene ist das mit dem Pfeifen auf Authentizität in Kolumnentexten völliger Unsinn. Meine Bezeichnung und Argumentation der Kolumnistin war stichhaltig, denn die Kolumne ist ebenso wie die Glosse und der Kommentar zu den subjektiven Pressetexten zu zählen, in der die Meinung der JournalistIn zu einem bestimmten Thema, nicht aber eine ganze Weltsicht zu erklären ist.
Daher schmückt sich ein Medienorgan gerade in diesem Genre gern mit bekannten Namen, SpezialistInnen, oder aber unbekannte KolumnistInnen etablieren sich durch Stil und Meinung (siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Kolumne, zum Glück sind wir hier grad nicht in der Uni. Bei Nachfrage kann ich Dir auch eine Literaturliste zu Feuilletontheorie zukommen lassen)
Natürlich kann der/die KolumnistIn auch in ein lyrisches Ich wechseln, um satirisch oder ironisch eine bestimmte Gesellschaftsgruppe zu persiflieren. Bestes Beispiel hierfür ist Max Goldt. Aber wer sich ernsthaft auf diese Kolumnen einlässt, der wird Stringenz innerhalb der Texte feststellen und die Meinung, die ihnen inne wohnt, von der Ausdrucksweise des lyrischen Ichs trennen können und voila: Dann haben wir wieder Authentizität, denn Max Goldt bleibt, ob im Gewand des Querulanten oder des Querulantenfeindes, Max Goldt.
Aber selbst wenn wir den Text, wie Du ja, in dem Du auf Authenzität pfeifst und auf seinen Rahmen, ein Literaturforum (oh, es wäre jetzt müßig, darüber zu diskutieren, ob nicht-fiktionale Texte nicht auch unter den Begriff Literatur fallen, ganz zu schweigen davon, dass es bei fiktionalen Texten ebenso einen biographischen Interpretationsansatz geben kann) verweist, rein hermeneutisch betrachten, so stellen wir fest, dass das lyrische Ich in der Geschichte menschlich betrogen wurde, und nicht die (wohl von Dir) zu erwartende Lektion erteilt bekam, der Mensch ist grundsätzlich böse, sondern vielmehr in der Folge: Es gibt Menschen, die lügen und betrügen, aber ich bin nicht allein mit denen, sondern es gibt auch gute Menschen, die mich auffangen. Betrachtet man dann noch den Titel "Wieder märchenhaft", so steht außer Zweifel, dass hier keine "gutmenschige Lehre" erteilt werden soll, sondern viel mehr eine überraschende, weil nicht alltägliche, wunderbare Geschichte erzählt wird. Mich würde interessieren, ob es Dir wirklich besser gefallen würde, wenn der Schluss der Kolumne wäre: Da hab ich wieder mal das Schlechte im Menschen bestätigt bekommen und jetzt kann ich mich in meine Muschel zurückziehen und meinem Solipsismus fröhnen. Aber für wen schreibt frau denn dann noch Kolumnen? Und ist etwas irgendwie "zu", nur weil es Dir nicht gefällt?
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (16.06.2011)
Eine gute Kolumne und eine sehr gute Erläuterung, was eine Kolumne ist in dem Kommentar von Regine.

Was will man mehr,

Andreas
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (18.06.2011)
Den Ausdruck "Lyrisches Ich" und dessen leicht debiler Bruder "Lyrich" werden auch für Ich-Erzähler in Prostexte benutzt. Ob das literatutwissenschaftlich 100% korrekt ist, weiß ich jedoch nicht...
Bookherteaisearlgrey erläutert hier in der Tat gut das, was eine Kolumne ist, aber er/sie erläutert eine Zeitungskolumne, die per se einen journalistischen Charakter haben sollte. Wir reden hier aber über die Kolumne eines Literaturforums, in dem es fast ausschließlich um fiktive Prosa und Lyrik geht... (irgendwie ist Lyrik immer fiktiv, oder? Nunja, Frage interessiert mich nicht wirklich...)
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (18.06.2011)
Schrieb Max Goldt jemals etwas anderes außer Kolumnen???
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Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (20.06.2011)
Aber ich konnte mir kaum einmal die Knie anschlagen, so schnell wie so viele Hände mich wieder auf die Beine gezogen haben. Ich wohnte fast zwei Wochen im Zimmer einer Freundin, deren Mitbewohner auch gleich noch anbot, mir etwas von seinem frischbewilligten Stipendium zu leihen, bevor dann mein Chef mir sein gerade leer stehendes Zimmer zur Verfügung stellte, weitere Leute mir schnelle Darlehen sowie Schlafgelegenheiten anboten und zahlreich mannigfaltig Hilfe und Unterstützung offerierten, bis schließlich ein paar sehr gute[ ] Freunde mir sogar wirklich Geld zukommen ließen.


Kann eben auch von Vorteil sein, jung und weiblich zu sein.
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (04.07.2011)
Wellblecheisenbahn hat mit der lyrischen Ich-Sache recht, wenn ich hier schon so klugscheißerisch daherschwafele, hätte ich darauf achten sollen. Im Herzen ist es ein lyrisches Ich. Und inhaltlich ändert es an meinen Ausführungen nichts.
Das mit der Subjektivität ziehe ich allerdings nicht zurück. Und "expressiver Sachtext" schließt dies auch nicht aus. Ich sage nicht, sie müsse subjektiv sein, aber ihre Subjektivität ist zumeist eines ihrer Charakteristika.Max Goldt schreibt Kolumnen für die Titanic, die in Buchform erscheinen. Artistische Kolumnen, ja. Weil er es kann. Außerdem textet er für Comics und beschriftet Fotos.
Dieter Rotmund irritiert mich erneut, in dem er die Kolumnen ob ihres Rahmens von journalistischen Kolumnen abgrenzt. Vielleicht hat man mich bei der Einstellung in dieses Team aber auch betrogen? Ich dachte, ich sei jetzt eine echte Kolumnistin.
Warum ich dann noch hier bin und woher ich das alles weiß? Wahrscheinlich hat nur Matthias_B recht: Es kann eben auch von Vorteil sein, jung und weiblich zu sein.
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