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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Samstag, 30. Juli 2011, 23:11


Trau.

von bookishasearlgrey


Ich finde Etymologie richtig klasse.

Das ist merkwürdig, weil: Wörter sind für mich Gebrauchsgegenstände. In einem Leben, das so unpraktisch ist, dass es keine Gebrauchsgegenstände besitzt. Vielleicht, gerade weil Wörter mein einziges Handwerkszeug, meine einzigen Waffen, mein einziger Trost sind, gerade daher vielleicht sind sie diese Sachen, die ich benutze, ohne über sie nachdenken zu wollen. Weil, was machen, wenn feststellen, das Handwerkszeug taugt nichts und man kann sich kein Neues kaufen?

Da ich vorwiegend auf Deutsch schreibe, ist es daher nicht verwunderlich, dass meine Leidenschaft für die Etymologie in einer Vorlesung über den russischen Wortschatz aus kulturgeschichtlicher Perspektive entbrannte. Da konnte ich mir die Fremd-Wörter erst einmal ansehen, ohne sie in die Hand oder gar den Mund zu nehmen. Mich mit ihrer Geschichte befassen, bis ich sie lieb gewann, oder ihnen mit freundlicher Abscheu begegnete. Und sie begannen mich zu interessieren, gar nicht so wissenschaftlich, eher mit der Mischung aus emotionaler Anteilnahme und Voyeurismus, mit dem ich meine Mitmenschen beobachte.

Wie ihr erster Keim entstand, wie sie verletzt und bereichert wurden, wie man sie sich anlachte und verstieß.
Und ebenso, wie in zwischenmenschlichen Beziehungen, interessiert mich auch die Intention der anderen Seite. Und wenn die erstmal im Fernglas erscheint, dann erschließt sich die Kulturgeschichte plötzlich wie ein Mosaik: Ein Steinchen allein ist hübsch, das Große Ganze aber einfach nur faszinierend und das Bewusstsein um ein Bild erweiternd.

Aber wie ist es, vor dem Bild zu stehen, an den einzelnen Teilen zu verzweifeln, und im Gesamtbild nur das Große Chaos zu sehen?

Ich finde Etymologie richtig langweilig. Und kompliziert. Ich habe keine Zeit, über Worte nachzudenken, statt zu leben. Ich bitte Dich. Welche universale Wahrheit soll sich denn da ergeben?

Heute ist ein Sonntag und ich bin traurig. Und da wollte ich über Traurigkeit schreiben. Kleinteilig, verständlich, vielleicht beginnen, woher das deutsche Wort Traurigkeit stammt, denn das Trau darin, das hat mir vorwitzig ins Herz gestochen und piepste: Trau Dich! Schreib über Deine Traurigkeit an diesem Sonntag!

Ich habe dann erst einmal gegoogelt und festgestellt: Auch, wenn ich nur nach der etymologischen Bedeutung forsche, so sehe ich: Man ist schon beschäftigt mit meiner Traurigkeit. Der vierte Treffer ist die Trauer um Amy Winehouse und der fünfte die Trauer um die Opfer in Norwegen.

Natürlich bin ich auch wegen ganz anderen Sachen traurig. Wem geht es nicht so? Ist der Platz ist für Traurigkeit im Lernspeicher des Herzens endlich?

Antigone, ein antiker Mythos einer Frau, die gegen das Gesetz handelte, um ihren Bruder angemessen zu begraben, Antigone, die dafür hingerichtet werden sollte und mit letzter Kraft der Bestimmung ein Schnippchen schlug: Sie wählte den Suizid, in einer Welt, in der ihr keine andere Wahl blieb. Private Traurigkeit in einer traurigen Gesamtrealität und ein trauriges Ende.

Judith Butler wünschte sich eine Welt, in der Antigone am Leben geblieben wäre, und ich wünsche mir eine Welt, in der Antigone, Amy Winehouse, und die Opfer des Attentates von Norwegen am Leben geblieben wären.
(How special. But what to do next? You don't know? How sad.)

Und vielleicht ist Antigone die, die über allem weint und ein nacktes Bild der Traurigkeit zeigt, wie ich sie mir vorstelle:

Begrabend, wen sie liebte, missachtend, was die Menschlichkeit verriet, und freiwillig sterbend, weil sie es wollte, um selbst im Tod Autonomie zu erreichen.

Weg von den schwammigen Bildern, hin zum Begriff: "Trauern" wandelte sich von Verbalisierung der herabtropfenden Flüssigkeit zum Synonym für "Fall" bis zur betrübten Ernsthaftigkeit.

Liegt in letzerem die Stärke, die ich in Antigone sah?

Letztlich sind es die kleinen Teile, mit denen wir verstehen wollen. Und wie verzweifelt sind wir, wie Kinder vorm Puzzle, wenn, obwohl jedes Teilchen identifiziert werden kann, das Große Ganze unerreichbar oder hässlich und unerreichenswert scheint.

Ein Zyniker, der hier Stärke erwartet.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (31.07.2011)
bin mir nicht sicher, ob der etymologie-rahmen das ganze nicht ein wenig unnötig aufbläst, bzw. rein stilistische funktion hat. das ende mag ich sehr!
(und an antigone kann ich mich kaum noch erinnern- ich weiß nur, dass ich griechische tragödien in der schule immer bekloppt fand, weil sich die menschen mit sturer überzeugung in jedes noch so dämliche unheil manövrierten)
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (31.07.2011)
Schönes Thema, aber sehr schwülstig-pathetischer Text.
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Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (31.07.2011)
Judith Butler wünschte sich eine Welt, in der Antigone am Leben geblieben wäre, und ich wünsche mir eine Welt, in der Antigone, Amy Winehouse, und die Opfer des Attentates von Norwegen am Leben geblieben wären.
(How special. But what to do next? You don't know? How sad.)


Judith Butler wünscht sich v. a. eine Welt, in welcher der ideologiebildsamige Konstruktivismus nicht als empirisch nicht halt- und belegbar erscheinen dürfe.
"That´s all right, mama."
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (01.08.2011)
Ich verstehe sehr wohl, wie man diesen Text nicht mögen kann.
@Fremdkörper: Jaja, wirklich rein stilistische Funktion, um Emotionen zu strukturieren. Nicht immer die beste Idee.
@Jack: Gleichsetzung? Nein.
@Rotmund: Schönes Thema? Wirklich? Den Rest nehm ich mal milde nickend an.
@Matthias_B: Maybe. Vielleicht geht es aber um gar keine genaue Analyse, sondern ein böses, flüchtiges Streifen. Gedankenfetzen.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (01.08.2011)
Ja, schönes Thema. Über Etymologie macht sich doch kaum einer Gedanken - ich find's spannend.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (02.08.2011)
Komisch, Dieter mir fällt gerade eine Bemerkung von Woody Allen ein, über das Verstehen kultureller Arbeiten: Das einzige Zuschauerereignis, das er verstand, war ein Großfeuer…

Mir hat an dieser Kolumne gefallen, dass sie mehr als einen Gedanken enthält und mehr Themen bearbeitet als nur eines, wie es sonst in Kolumnen üblich ist: Ein Thema, eine Meinung zu veröffentlichen, mit wenigen Argumenten, ein Mittelding zwischen Essay und Polemik.

Die Etymologie dient nur als Aufhänger für eine fast assoziative und gelegentlich emotionale Behandlung vieler Dinge, über Gebrauchsgegenstände bis zur allgemeinen und persönlichen Trauer. Ich habe mir auch schon einmal erlaubt anzumerken an anderer Stelle, dass man da aus Eigennutz (als Autor) gelegentlich ein wenig sparsamer sein sollte und das nicht als Kritik gemeint.

Und diese Kolumne lässt den Leser nachdenklich zurück, im positiven Sinne: Ich habe über die Antigone nachgedacht, die aus Liebe den Tod nicht fürchtet, weil sie weiß: though lovers die, love shall not…- und dass ich sie noch nie als traurigen Menschen gesehen oder empfunden habe, so gesehen.

Danke also,

Andreas
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (02.08.2011)
Wupperzeit, wenn Du damit andeuten willst, dass ich für das Verstehen kultureller Arbeiten zu blöd bin, komme ich nach Wuppertal und versohle Dir den Wupperhintern!
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (05.08.2011)
Aber bitte, keine Gewaltandrohungen, vor allem nicht in Anbetracht des hier verarbeiteten Themas.
Es grenzt ja fast an etwas Beneidenswertes, wenn man wähnt, diese Kolumne hätte sich schlicht sehr ausführlich und emotional mit den Höhen und Tiefen der Etymologie auseinandergesetzt. Glücklich sind die, die auf der Oberfläche bleiben.

Ich danke allen Diskussionsteilnehmern für Kritik, Richtigstellungen und Andreas, für das Verstehen.
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Kein Thema
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