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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Freitag, 05. August 2011, 12:45


Wofür ich dankbar bin

von MagunSimurgh


Zum offiziellen Abschied gab es einen Bleistift und ein Notizbuch mit der Aufschrift: „FSJ hinterlässt Spuren.“ Es war unser letztes Seminar und es ist erstaunlich, wie schwer einem der Abschied von Menschen fällt, mit denen man lediglich vier mal eine Woche verbrachte, doch es spricht sicherlich für den Erfolg des Mottos: „Soziale Kompetenzen“.
Es hat sich einiges verändert für mich. Ich würde niemandem mehr empfehlen, direkt nach der Schule weiterzumachen mit dem direkten Bildungsweg. Es ist überstürzt. Wenn jemand wirklich nach der Schule glaubt, zu wissen, wie er weitermachen möchte, dann ist das ein Jahr später auch noch das Richtige. Es mag Ausnahmen geben, wenn Studiengänge nur alle vier Semester angeboten werden oder, oder, oder, oder. Insofern wäre eine passende Zusammenfassung: Wenn man nicht direkt weitermachen muss, dann ist so ein Lückenjahr eine sehr feine Sache, um den Kopf frei zu bekommen für die wichtigen Entscheidungen.
Eigentlich wollte ich direkt nach der Schule ein FSJ machen, habe mir aber mehr oder weniger einreden lassen und selbst eingeredet, direkt weiterzumachen wäre das Beste, und etwas Tolles zu studieren. Leider entpuppte sich das im zweiten Semester als handfeste Fehlentscheidung. (Übrigens war ich erstaunt, wie schnell man im Vergleich zum endlosen Immatrikulationsverfahren exmatrikuliert ist!)
Ich hatte eine Idee, was ich danach weitermachen möchte, aber es war erstens fast zu spät sie umzusetzen, und ich hatte außerdem Angst, dass auch dieser zweite Studienwunsch sich als Irrtum erweisen könnte. Aber ein Jahr Rumhängen fand ich auch nicht prickelnd. Also bewarb ich mich für alle noch offenen FSJ-Stellen – und bekam eine. Ich fühlte mich auf Anhieb sehr wohl in dem Altenheim. Ich hatte immer gedacht, ich hätte Hemmungen davor, mit den Menschen umzugehen, sie anzufassen oder vor den „ekligen“ Dingen – ich hatte und habe sie nicht. Das festzustellen, war ein seltsames aber auch gutes Gefühl. Es gibt mir die Kraft, anders auf Menschen zuzugehen, befreiter.
Überhaupt ist die Freiwilligkeit ein essentieller Teil von so was wie Glück, denke ich. Man braucht das Gefühl, „es sich so ausgesucht zu haben“ – völlig egal, ob man das wirklich hat. Man ist oft verpflichtet und oft verantwortlich, das liegt in der anhänglichen Natur des Menschen an sich, das heißt jedoch noch nicht, dass man auch Sklave sein muss. Man muss aufhören, nach einem Puzzleteil zu suchen, von dem man sich einbildet, es würde alles besser machen und einen selbst glücklicher. Glück sucht man sich selbst aus, man findet es nicht, man erwählt es sich. Glücklichsein heißt, dass es grundsätzlich okay ist, wie es ist, natürlich gibt es Tiefs, aber Glück hängt nicht von der Situation ab, sondern von der inneren Einstellung zur Situation.
Sicher ist das nicht der Stein der Weisen, aber momentan fühle ich mich gut damit. Vielleicht bin ich auch einfach dankbarer geworden. Für die Menschen, mit denen ich aus purer Freiwilligkeit mein Leben teile (Freunde), für die Arbeit, die ich tun durfte, für das Gefühl, dass ich dem gewachsen bin, was ich jetzt studieren möchte, für vieles mehr. Ich bin dankbar für die Konstanten in meinem Leben: Dafür, dass ich jede Woche aufs Neue gespannt sein darf, ob es eine Jugendkolumne gibt und dafür, dass mit absoluter Zuverlässigkeit der User Dieter_Rotmund allkolumnentlich sein Missfallen über das Geschriebene ausdrückt. Ich bin dankbar für die Grammatik des Ungesagten (Kasu: Definitiv, Absolutiv, Konsultativ, Sympathiv, Antipathiv, Phobietiv, Tu-was-für-mich-tiv), weil sie mir hilft, Dinge anders zu verstehen, sie ist eine nützliche Metapher.

Und so bin ich letztlich dankbar, dass mir die eine Frage bleibt – nämlich ob ich wirklich zu einer meditativen inneren Ruhe und Gelassenheit gefunden habe oder ob das hier nur das Werk eines ironischen Wichtigtuers ist. Eine Lebensfrage, in der wir alle gefangen sind, die wir zwischen Sympathiv und Antipathiv switchen.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (07.08.2011)
ironisch? wo?
dankbar hat so einen beigeschmack von abhängigkeit (muss nicht immer negativ sein!), für das meiste am ende angesprochene finde ich "zufrieden" oder "glücklich" bzw. "froh" passender. sich selbst dankbar sein ist lächerlich und schizophren (umgangssprachlich, nicht fachlich;)) und wenn man dankbar für etwas ist, das außerhalb des wirkungsbereiches realer personen liegt, dann landet man fast zwangsläufig bei gott.

das mit den zwischenjahren stimmt auf jeden fall, aber außer den karrierepredigerInnen in der verwandtschaft weiß das heute doch fast jedeR.

was mich an der kolumne stört, ist der teilweise zwanghafte ton der subjektivität. das schwächt das geschriebene (für mich oder auch für andere? haha) ziemlich ab.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (07.08.2011)
@Fremdkörper:

Ist nun mal eine subjektive Kolumne.

Man kann über das Wort "dankbar" sicherlich bei Gott landen, aber das war nicht meine Intention, jedenfalls habe ich selbst dabei keinesfalls an Gott gedacht.
Für etwas dankbar sein, heißt es annehmen – das betrifft vor allem Voraussetzungen der Lebenssituation, wer die schafft, war für mich dabei zweitrangig, jedenfalls was den Gottaspekt angeht.
Mir selbst war ich dabei auch weniger dankbar – Dankbarkeit hieß für mich in dem Zusammenhang einfach: es so wie es ist annehmen und für eben "okay" befinden.

@Wellblecheisenbahn:
Vielleicht der zentrale Punkt. Danke.
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (07.08.2011)
nee, dankbarkeit setzt ein handelndes subjekt voraus, dem gegenüber man aufgrund dessen handeln o.ä. man dankbar sein kann. zur not, auch wenn es quatsch ist, eine personifizierte natur oder gott. was du angesprochen hast, ist dann doch eher glücksgefühl, zufriedenheit oder was auch immer dir besseres einfällt.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (07.08.2011)
Also gut, dann lasst uns debattieren! Warum erfand Gott den Hund und die Kettensäge und wofür darf man ihm dankbar sein?

Nicht meine Intention, aber ein interessantes Thema allemal. :-)
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (07.08.2011)
sind doch nur wir beide!
na da sind wir doch schon am punkt angelangt: wenn du meinst, dass ein gott verantwortlich ist für die existenz des hundes und der kettensäge, kannst du ihm auch dankbar sein, wenn du möchtest. die kettensäge wurde aber vom menschen erfunden und selbst den hund hat er aus dem wolf domestiziert. für ersteres bin ich den erfindern durchaus dankbar, mit hunden kann ich nicht so viel anfangen.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (07.08.2011)
Lach. Das war eine Anspielung auf einen Kabarettisten : )

Du hast ja grundsätzlich vollkommen Recht, meine Nutzung des Wortes Dankbarkeit war unachtsam.

Für eine Sache trifft sie allerdings zu: für die Möglichkeiten des letzten Jahres bin ich den Möglichkeitsgebern, die ja durchaus real existieren, dankbar. ;-)
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (07.08.2011)
Dass du dich so intensiv mit dem Geschehen hier auseinandergesetzt hast, ist etwas, wofür ich _dir_ dankbar bin.

Es ist ein bisschen, wie du sagst: die Dinge, über die ich hier schreibe, sind viel weitreichender und vielschichtiger, mit so vielen Menschen und Situationen verbunden.

Es ist auch richtig, dass das Wort Dankbarkeit es nicht ganz trifft. Der Grund, warum ich es nicht bearbeiten möchte, ist der, dass diese Kolumne eine Momentaufnahme war. Ursprünglich habe ich das nur für mich selbst geschrieben, und dann minimal bearbeitet als Kolumne einspringen lassen. Daher die von Fremdkörper schon festgestellte Subjektivität.

Witzigerweise war es keine Unsicherheit, die mich dorthin führte, doch ich entdeckte einige solcher Unsicherheiten im Verlaufe der Zeit.

Was den Lebenslauf angeht: darauf kann man manchmal keine Rücksicht nehmen, wenn man Lebensentscheidungen trifft. – ohne darauf nun näher eingehen zu wollen, vor allem an dieser Stelle hier. Zumal es mir karrieremäßig weiterhilft.

Genau genommen, ist mir auch beim Nachdenken darüber bisher noch kein Wort eingefallen, dass es ganz beschreibt. Inhaltlich sind eure Vorschläge näher dran, aber noch nicht so, dass ich sagen würde "Das ist es!". Sobald ich das Gefühl habe, so ein Wort zu finden, werde ich es sicher an anderer Stelle verkünden, so was kann ich meist nicht lange in mir halten.

Die Menschen, denen ich im einzelnen dankbar bin, die wissen es und auch wofür, und so bleibt es insgesamt einfach nur, wie du sagtest, eine Rückschau, eine wehmütige sicherlich, mit einem positiven Blick in die Zukunft dennoch.
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wortverdreher
Kommentar von wortverdreher (07.08.2011)
Ja, deshalb bin ich auch schon immer gegen die Verkürzung der Schullaufbahn auf 12 Jahre und das fortwährende Zurechtstutzen von Studiengängen auf so wenige Semester wie möglich gewesen. Und die Wehrpflicht hätte man von mir aus auch abschaffen können, aber dafür die Zivildienstpflicht für alle einführen sollen (was natürlich deinem freiwilligen Ansatz widerspricht, aber ich glaube, dass solche Einblicke auch eine gute Wirkung haben, wenn sie nicht freiwillig erfolgen). Verkürzt: Mehr Lebens- und Praxiserfahrung statt Abschottung im Elfenbeinturm Schule oder Uni.

Einzig das Wörtchen "switchen" empfinde ich als völlig fehl am Platze in dieser ansonsten gelungenen und durchaus nicht zu rührseligen Kolumne.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (07.08.2011)
Das habe ich damals auch gedacht: "Warum machen die nicht eine Zivilpflicht?" Der Knackpunkt sei wohl das Geld, hat mir ein Funktionär erklärt. Der freiwillige Charakter war mir nicht so wichtig, ich hätte es auch als Zivildienstersatz gemacht, wurde halt ausgemustert. ;-) Nur deshalb zu denken, man kann ja gleich studieren, stellt sich eben, wie ich nicht nur bei mir, sondern bei vielen meiner ehemaligen Mitschüler auch, festelle, immer wieder als ganz blöde Idee heraus – weil das, was in der Schule toll war, die Hölle sein kann.
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (07.08.2011)
der reichsarbeitsdienst wurde aus geldmangel nicht eingeführt? meine güte, diesem land muss es echt dreckig gehen.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (07.08.2011)
Reichsarbeitsdienst?

Hm – also dass das bei der momentanen Bezahlung ne Art Sklaverei ist, steht ja außer Frage, aber das trifft auch auf andere Berufsfelder zu, wenn man vollqualifiziert ist.
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