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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 02. Oktober 2011, 12:08


Zentralverriegelung

von wupperzeit


Zuerst wollte ich heute über einen abgehalfterten Politiker schreiben, den man aus einer noch abgehalfterten Partei hinauswerfen wollte, nur weil er empfohlen hat, diese Partei nicht mehr zu wählen, also eine Selbstverständlichkeit ausgesprochen hat, wenn auch nicht als mündiger Bürger, sondern als Vertreter der Energiewirtschaft, aber immerhin. Ein eher lokalpolitisches Thema, aber welches politische Thema ist nicht in der Konsequenz als lokal zu bezeichnen... Nur hätte ich dann im Laufe der Kolumne etwas vergessen (müssen), nämlich meine Manieren, und so, zur Erinnerung an Manieren und Höflichtkeit auch als Vorsichtsmaßnahme:

Es geht doch nicht ohne gewisse Umgangsformen im menschlichen Miteinander, sonst gibt es zumindestens moralischen Mord-und Totschlag überall, und warum diese Umgangsformen dann nicht gleich ein wenig verfeinern. Es hat sich fast überall herumgesprochen, dass man nicht von seinem Wohnzimmerfenster aus auf seine Mitmenschen schießen darf, und von der Akzeptanz dieser auch, bei Nichteinhaltung, sanktionierten Vorschrift bis zum Aufstehen für die gebrechliche Omama im Bus ist es nur ein kleiner Schritt. Es geht um Respekt voreinander, es geht um gegenseitigen Schutz, und ist man dazu nicht aus allgemeiner Nächstenliebe bereit, so vielleicht aus Eigennutz: Man möchte ja selbst auch nicht abgeknallt werden auf offener Straße und auch Busfahren dürfen, wenn man selbst alt wird, geworden ist.

Wir leben im Zeitalter der Distanzlosigkeit, der Vereinnahmung durch Gruppen und durch einzelne Mitmenschen, wer heute nicht jeden spontan, symbolisch gesprochen, umarmt, gilt als Soziopath, das schafft aber eine latente Aggressivität, die Gruppen oder Beziehungen sind nur wenig harmonisch in sich, sehr fragil also, da sie als Gemeinsamkeit nur die bloße Gruppenzugehörigkeit haben, ihnen fehlt das Schopenhauersche „Medium an Weltinteressen“, und wo wir schon einmal bei Schopenhauer sind in dieser Bildungskolumne: Schopenhauer hat den Sinn von Anstand und Moral am Beispiel einer Gesellschaft von Stachelschweinen erläutert, sie brauchen die gegenseitige Wärme, aber die Stacheln verhindern eine tatsächliche Nähe, den Abstand, den sie als erträglich empfinden, nennen sie Anstand und Moral. Man liebt also die Omi nicht, für die man im Bus aufsteht, man behandelt sie nur anständig, mit Respekt. Gegenseitige Wärme auf Distanz… Höflichkeit…Und die sollte man gerade bei den Menschen pflegen, die man besonders lieb hat, so bleibt diese Wärme auch im Alltag nach der Liebe ein wenig erhalten.

Übertriebene Manieren wirken sicherlich affektiert, der „Diener“ des Herren oder der „Knicks“ der Damen sind zu Recht Relikte aus einer ebenso zu Recht vergangenen Zeit, aber mir gefällt es, wenn man Damen nicht die Türe vor den Kopf schlägt, wenn man ein, beispielsweise, Restaurant betritt, oder sich erst setzt, wenn die Dame sitzt. Sich kurz erhebt, wenn man als Sitzender von einem Stehenden begrüßt wird, und auch ein Grundmaß an Tischmanieren hat. Kürzlich war eine junge Dame ganz erstaunt, dass ich ihr beim Verlassen eines Restaurants in den Mantel geholfen habe, es war das erste Mal in ihrem fünfundzwanzigjährigem Leben, und auch ihr sonstiger Umgang besteht eigentlich nicht nur aus Proleten. Die Emanzen werden jetzt ihre Stirne in Falten ziehen, natürlich können sie einen Mantel alleine anziehen, aber wenn die Emanzipation nur in der Abschaffung respektvoller Gesten besteht, dann brauchen wir das Ding aber überhaupt nicht. Besteht sie ja auch nicht. Was ich auch schätze: Wenn man sich bedankt für einen erwiesenen Gefallen, und das muss nicht formvollendet sein, ich erhielt einmal eine Mail einer KV-Kollegin, sie bestand nur aus einem Satz: „Du bist eine coole Sau. Danke.“, und darüber habe ich mich sehr gefreut. Ein Zeichen von schlechten Manieren ist es auch, aus Mails zu zitieren, übrigens, überhaupt, diese „unmanierliche Klatschsucht“, wie es einmal genannt wurde, zeugt von ganz schlechtem Benehmen.

Früher war nicht alles besser, aber manches, und es gab früher gute Filme, dafür noch keine Zentralverriegelung bei Autos, und in einem dieser Filme spielt Robert De Niro einen Vater, der seinem Sohn am Vorabend eines Rendezvous Folgendes rät: „Hole sie von zu Hause ab, öffne die Beifahrertüre und gehe langsam um den Wagen herum. Wenn sie einfach sitzen bleibt, fahre sie nach dem Essen nach Hause und vergesse sie schnell, wenn sie sich hinüberbeugt zur Fahrertüre, um diese zu öffnen für Dich: Heirate sie.“ Früher gaben Väter noch gute Ratschläge, manchmal.

Heute hat mich, vor der Arbeit, in einer Bäckerei, eine junge Dame „Kollege“ genannt, sie meinte das nicht böse, wahrscheinlich, aber ich habe sie trotzdem schlaftrunken angeraunzt: „Davor mögen mich alle Himmel schützen, jemals Ihr Kollege zu werden, und Sie auch…“, es gibt leider etwas Entscheidendes, was gute Manieren oft verhindert: die eigenen Nerven und die eigene Strapazierfähigkeit, wenn man ständig angeschubst und angepöbelt wird, so schubst man nun einmal zurück. Deshalb auch keine Kolumne über degenerierte Politiker aus degenerierten Parteien, sonst kommt noch etwas wie: Besser gleich aus Deutschland hinauswerfen als dieses unappetitliche Gezanke, alle beide, oder, um es höflich zu formulieren: Sie sollen in Oarsch gehen, wie wir Österreicher das gerne formulieren. Also diese Politikkasper, nicht: Sie, - Ihnen wünsche ich:

Einen guten Tag.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (02.10.2011)
Vielleicht liegt es an der nachtfarbenen Stimmung, aber ich finde

"Hole sie von zu Hause ab, öffne die Beifahrertüre und gehe langsam um den Wagen herum. Wenn sie einfach sitzen bleibt, fahre sie nach dem Essen nach Hause und verg[iss] sie schnell, wenn sie sich hinüberbeugt zur Fahrertüre, um diese zu öffnen für Dich: Heirate sie."

trotz des sachlichen Anstrichs ziemlich sehnwehbunt.

Und sonsten sollte ich um 1:36 Uhr besser schlafen gehen. (Eigentlich wollte noch etwas zum dritten Abschnitt geschrieben werden.)
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (02.10.2011)
Vielen Dank für die Beiträge. Danke sehr.

Es stimmt, der Imperativ von "vergessen" lautet "vergiss`", mir gefällt das altertümliche "vergesse" aber besser, auch wenn es grammatikalisch gesehen falsch ist.

"Sehnwehbunt" verstehe ich nicht. Die Bedeutung dieses Wortes.

Und ich wollte schon immer mal eine Kolumne schreiben über die Bedeutung von Phrasen, sie wird oft unterschätzt und ihr Wahrheitsgehalt deshalb angezweifelt. Aber sie halten sich als Aussage über eine unglaublich lange Zeit zumeist, weil der Kern ihres Inhaltes wahr ist. Oft. Mir gefällt der Ausdruck Binsenwahrheit da besser...Das betrifft vielleicht auch meine Aussage über die heutigen Gemeinschaftsformen, ist ja keine neue Erkenntnis.

So gesehen noch einmal ganz herzlichen Dank für die Beiträge

und einen schönen Sonntag

Andreas
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Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (02.10.2011)
"[...] wenn sie sich hinüberbeugt zur Fahrertüre, um diese zu öffnen für Dich: Heirate sie."


Man(n) könnte sich die (Ideal)Vorstellung hinter den zitierten Sätzen träumerisch wild mit Sehnwehfarben ausmalen wollen (denn welcher Mann würde sich nicht nach so einer netten Frau, wenn es sie gäbe, sehnen?).

Und der geradezu diagnostisch formulierten Bemerkung

Wir leben im Zeitalter der Distanzlosigkeit, der Vereinnahmung durch Gruppen und durch einzelne Mitmenschen, wer heute nicht jeden spontan, symbolisch gesprochen, umarmt, gilt als Soziopath, das schafft aber eine latente Aggressivität, die Gruppen oder Beziehungen sind nur wenig harmonisch in sich, sehr fragil also, da sie als Gemeinsamkeit nur die bloße Gruppenzugehörigkeit haben, ihnen fehlt das Schopenhauersche "Medium an Weltinteressen"[...]


könnte man noch den ergebnismindernden Teamworkkommunismus und den präsentationswütig realisierten bzw. (für)wahrgenommenen Sozialkompetenzf*tischismus beifügen.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (03.10.2011)
@Matthias_B: Doch, es gibt solche Frauen, zumindest im Film, der Sohn Robert De Niros findet eine solche, und wird mit ihr gemeinsam glücklich, aller Widerstände zum Trotz. So gesehen gefällt mir der Ausdruck "Sehnwehfarben" aber sehr.

@Matthias_B und @Jack: Ich selbst bin überzeugter Teamarbeiter, weiß aber auch, dass es in einem Team auf die Stärken und Schwächen der einzelnen Mitglieder ankommt, ein "Teamworkkommunismus" macht keinen Sinn.

Und zum Thema "Sozialkompetenzfetischismus": Zu mir sagte ein Lehrer in der Oberstufe: Wenn alle so wären wie Sie, hätte ich keine Lust mehr, als Lehrer zu arbeiten. Kommt eben immer darauf an, wann und wo man sozialkompetent auftritt, aber ganz besonders: wann und wo eben nicht.
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