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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 09. Oktober 2011, 00:35


Forever young

von wupperzeit


Dieses Jahr ging der Literaturnobelpreis also wieder einmal nicht an  Bob Dylan, entschieden hat sich das zuständige Komitee für einen eher bis dahin unbekannten Lyriker, dessen Name mir momentan nicht einfallen mag, von dem ich nach der Nachricht von der Preisentscheidung ein paar Gedichte gelesen habe, deren Titel mir momentan auch nicht einfallen wollen, auch nicht deren Inhalt, leider, also so gesehen: Weltliteratur. Dylan höre ich seit über dreißig Jahren regelmäßig, viele seiner Lieder kenne ich auswendig, auch das legendäre Lied „ Forever young..“ Möchten Sie übrigens forever young sein und bleiben, und falls Sie diese Frage bejahen sollten, wollen Sie so sein, wie sich die heutige Jugend repräsentativ darstellt in der oft täglichen Begegnung, oder eher jung sein und trotzdem schon älter bleiben auf verschiedenste Weise? Die Jugend von heute…

Es ist natürlich Unsinn, über die Jugend pauschal schreiben zu wollen und ein allgemein gültiges Ergebnis dabei erzielen zu wollen, seriöserweise schreibt man also stellvertretend den häufigst erscheinenden Typus betrachtend. Zudem ist eine Kolumne auch nicht das Medium einer Analyse, eine Kolumne dient der Meinungsäußerung und außerdem erwartet der Leser keinen Text, der länger als eine Bildschirmseite ist und klickt gelangweilt weg, sollte das einmal anders sein. Das vorab. Nun, also:

Wenn Sie einmal gelegentlich in eine Zeitung schauen, die Nachrichten verfolgen, einen Blick in die eigene Geldbörse werfen, die leeren Schreibtische um Sie herum in dem Unternehmen betrachten, in dem Sie zu arbeiten vorgeben und das Sie vielleicht schon auf seiner Entlassungsliste führt, usw., so werden Sie mir zustimmen wenn ich behaupte: sieht nach einer Krise aus das Ganze. Klimawandel, Kriege, Hunger in der Welt, in den westlichen Ländern die Wirtschaftskrisen, Sie wissen es selbst. Hoffentlich. Und darauf reagiert natürlich auch die Jugend, sie müssen nun einmal auf eine Zukunft reagieren, die wir ihnen als Gegenwart anzubieten wagen in wenigen Jahren. Und wie sie reagieren…

Unsere Omis wuchsen als Jugendliche ebenfalls in einer Krisensituation auf, das so genannte Nachkriegsdeutschland, und ihre Generation reagierte darauf wie die heutige Jugend auf die derzeitige Situation reagiert. Die zwar in den westlichen Ländern nicht so existentiell ist wie in den Fünfziger Jahren, aber global gesehen eher dramatischer. Ich liebe dieses Wort „global“ übrigens, es klingt so harmlos und beruhigend bis zur Albernheit, ich wünsche mir einmal eines Tages global zu sterben, muss ein schöner Tod sein. Also, unsere lieben Omis, ihre Generation, hat als einzige Antwort auf die Notlage Fleiß, Disziplin, Pünktlichkeit, Ehrgeiz gefunden, um etwas aufzubauen, das genauso aussah wie das, was man wenige Jahre zuvor zerstört hatte. Zumindest äußerlich, und leider nur äußerlich intakt wie zuvor, man nahm also viele Eimer Farbe und übertünchte den Schimmel darunter, bis er wieder hervorkroch in der heutigen Zeit. Auch weiß angestrichener Schimmel ist Schimmel.

Genauso die heutige Jugend, vertraut man den Umfragen und den eigenen Erfahrungen mit dieser Spezies. Fleißig, pünktlich, diszipliniert, ehrgeizig was das Berufliche betrifft, und dazu, wie Omi, das Glück in der eigenen kleinen Familie suchend. Die auch fleißig, pünktlich und diszipliniert aufgebaut wird, so muss man das nennen, mit Kindern und Einfamilienhaus, Mittelklassewagen und wenn alles gut geht kommt Lassie im gestutzten Garten um die Ecke gehoppelt. Ist auch nichts Schlimmes, an und für sich, ein solcher Lebensentwurf, nur: er funktioniert leider nicht und vor allem nicht für alle, und vor am meisten allem nicht auf Dauer. Omis Welt muss immer wieder zusammenbrechen, es sind nicht genug Lassies für alle da, beispielsweise, und der Kampf um die Köter führt in die Ruinen. Und man löst das Problem der gierigen und deshalb übergeschnappten Unternehmer und Banker nicht, indem man selbst ein übergeschnappter und gieriger Unternehmer oder Banker wird. Global gesehen. Auch man kann nicht nach Hause kommen und Kostüm oder Anzug ablegen und Liebe spielen, die Klamotten fressen sich in den Charakter wie heißes Wachs und dann sind Fraulein und Kinderlein und Lassielein Konkurrenten in der eigenen Bude um ein verlogenes Glück. Ein verlogenes Glück ist: kein Glück.

Es zeigen sich auch schon die ersten Schattenumrisse der Ruinen am Horizont hinter den Prachtfassaden: die depressiven Verstimmungen unter Mädchen nehmen zu, beispielsweise, bei den Jungen die Aggressivität. Es sage niemand, man habe ihn nicht gewarnt. Es gibt da ein schönes Gedicht, ich zitiere es einmal am Schluss, es begeleitet mich durch mein Leben wie die Erinnerung an Omis seit Jahrzehnten:

The Leaden-Eyed

Let not young souls be smothered out before
They do quaint deeds and fully flaunt their pride.
It is the world’s one crime its babes grow dull,
Its poor are ox-like, limp and leaden-eyed.

Not that they starve, but starve so dreamlessly,
Not that they sow, but that they seldom reap,
Not that they serve, but have no gods to serve,
Not that they die, but that they die like sheep.

Das Gedicht schrieb Vachel Lindsay.

Die Jugend sollte nicht bleiäugig sein, sie sollte ewig jung sein, und dann älter werden. das wünsche ich ihr und uns. May your song always be sung. Aber für heute wünsche ich erst einmal:

Einen schönen Tag.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Lala
Kommentar von Lala (09.10.2011)
Jepp. Stimmt. Dylan wäre die bessere Wahl aus den in Deiner Einleitung genannten Gründen. Millionen pfeifen es, singen es und berührt es und obendrein: es ist alles andere als beliebig oder banal. Trannström? Zu Dylan, um einen Preis für Lyrik zu vergeben ist keine intelligente Wahl. Wobei - fällt mir gerade ein - so ein Gremium wie die Nobeljury ist ja nicht so anders als kV Jurys. Also wie geht's dazu? Bestimmen Eitelkeiten, eigene Favoriten und Missgunst die Abstimmung, oder eine frei von Egoismen - hallo Jack - bestimmte Wahl des Besten? Wobei ich bei kV und dem Zwang, dass alle paar Stunden einer ausgezeichnet werden muss, diese in den dailysoap aufgeblasenen Verwicklungen sich gar nicht erst entwickeln können.Schade eigentlich. Vielleicht sollte kV den Jungautor des Jahres und nicht der Stunde wählen, nein, noch besser, einfach so, hin und wieder, wenn man sich einig ist, einen dieser Autoren auszeichnen. Das, ach wäre ich noch mal oder immer jung, wäre eine seltene und zwangsläufig wertvolle Auszeichnung.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (10.10.2011)
Beliebig und banal ist Dylan tatsächlich nie, wenn ich an Verse denke, wie:

„…can you tell me where we're headin ?
Lincoln County Road or Armageddon ?
Seems like I been down this way before…”

aus dem legendären   “Señor“ Übrigens ist Dylan Jude, aber nicht als jüdischer Lyriker oder, wenn Du so willst, Musiker zu bezeichnen. Dylan ist (US-)Amerikaner und Weltbürger. Schade eigentlich, ich mag jiddische Musik sehr. Es sind oft traurige Lieder, todtraurige Lieder, wie das berühmte   Мойшеле…Aber es gibt auch heitere Lieder, ein Beispiel das Lied „Reizele“, oder, wie es eigentlich heißt:  “Reyzele“. Ein beschwingtes Liebeslied, mit einem ernsten, fast moralischen Kern, es geht um das Judentum, Juden pfeifen nicht, und der Verliebte verspricht seiner Liebe, ihr zuliebe ein „guter“ Jude zu werden, und sie verspricht dafür, ihm eine Gebetsriementasche zu stricken… Das klingt im Original dann so:

„kh'gloyb es dir mayn libenker,
d'rum dafar dir dovidl
strikh ikh a sheyn tsviln-zekl
mit a mogn-dovidl
ven gefaln s'vet in klayzl
zogn zolst du zey
"dos hot gestrikt mayn libe rayzl
eyns, zvey, dray!“.

Dann das Kinderlied „As der Rebbe singt“, - Leonhard Cohen hat 1976 in  Wien gezeigt, was es den Juden (auch) bedeutet, aber ich war damals zu jung, um das zu verstehen.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (11.10.2011)
Ich bin dagegen, dass Schnulzensinger Literatur-Nobelpreise bekommen und unterstütze die Literatur-Preisvergabe an
Tomas Tranströmer, dessen Name zu erwähnen Wupperzeit nicht für nötig hielt.
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Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (11.10.2011)
Hm, naja, tut mir leid, aber: Vor vielen Jahren habe ich mal gelesen (wenn der Artikel wiedergefunden werden sollte, wird die Quelle angegeben werden), dass Dylan in den 60ern zu Lennon so etwas in der Art gemeint haben soll, man müsse Liedtexte aus markanten vielbedeutungstragenden Begriffsfetzen (oder andersherum) derart zusammenfügen, dass mit jener Verkryptisierung ein erhaben- tiefer Sinn vage existent vorgezeichnet werden könne. In negativ eingefärbter Interpretation dessen sah und sehe ich sein mir bekanntes Schaffen ebenso und achtete und achte auch heutzutage mehr aufs Musikalische, das (Ausnahmen, z.B. "You ain´t going nowhere", "Positively fourth street" und das cool durchkomponierte "Lay lady lay") zudem in seiner konzeptionsdefinitorisch betont spartanischen Art wohl eher dürftig erscheint. Er kann sich da eigentlich eher bedanken, dass viele andere, z.B., die Byrds ("The times are a-changing", "My back pages"), die Hollies ("When the ship comes in", "My back pages" - gleich ein ganzes Album mit Titeln von ihm), die Animals ("It´s all over now, baby blue"), Jimi Hendrix ("All along the watchtower", "Like a rolling stone" (die Monterey-Liveversion)), die Righteous B. ("Love minus zero"), die Turtles ("It ain´t me, babe") oder die Marmalade ("I shall be released") das gewöhnungsbedürftige - pardon extravagant- moderne - Verknödelungsgesummse mitsamt Gitarrenschülerakkorden m.M.n. mittels ihrer Coverversionen veredelt haben.
(Ich muss stark aber zu Ungunsten meiner hoffentlich nicht zu allzu nassforsch erscheinenden Begründung zugeben, dass ich bloß Musikkenntnisse bis etwa um den Anfang der 1970er Jahre besitze. Wenn die Songs danach musikalisch anders aufgebaut sein sollten bzw. tiefsinnige Texte enthalten sollten, bitte mitteilen, damit das oben Geäußerte zurückgenommen werden könne. Dann fällt die Argumentation aufgrund der Unkenntnis, die nicht davon abhält, beurteilend "herumzutönen", in sich zusammen.)
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (11.10.2011)
Um Dylan und den Nobelpreis ging es eigentlich nur am Rande in meiner kleinen Kolumne, es ging um…Nun ja.

@Dieter_Rotmund: Wir können uns einigen: Falls Dylan ein Schnulzensänger, ist der dieses Jahr ausgezeichnete schwedische Autor ein erstklassiger Lyriker, der den Preis hochverdient hat.

@Matthias_B.: Man kann die Musik Dylans nicht von seinen Texten trennen, spricht man da nicht von Kongenialität, wenn Beides zusammen gehört und sich gegenseitig ergänzt? Ebenso gehört die Stimme dazu, die Lieder zu interpretieren. Man muss dazu auch ein wenig die Liveaufnahmen Dylans kennen, er interpretiert seine Lieder fast jedes Mal auf eine andere Art, von dem von mir schon an anderer Stelle erwähnten Senor gibt es unzählige Versionen, die meisten leider nicht mehr verlinkbar bei YouTube, wegen eines Urheberrechtsstreits mit Dylans Plattenfirma, den YouTube erbittert führt.

So gesehen muss man die Coverversionen auch immer als Interpretationsversuch beurteilen, und die meisten Interpreten haben Dylans Lieder verschnulzt. Mich verbittert besonders die Verhunzung von „Knockin`on heavens door“, ein Lied über das Sterben, aus dem gewisse Musiker ein Schmuseliedchen verbrochen haben. Ganz furchtbar die Eindeutschungen von BAP oder Wolfgang Ambros. Die meisten Interpretationen seiner Musik haben Dylan selbst aber gefallen, viele wurden vorgestellt auf seinem legendären Konzert anlässlich seines dreißigten Bühnenjubiläums.

Sicherlich hat Dylan nicht immer Weltmusik produziert in seiner immer noch aktiven Karriere, aber einige Platten produziert, die zu den besten gehören, die je erschienen sind: „Planet waves“, „Blonde on Blonde“, „Desire“ oder „Blood on the tracks“. Auf denen die Texte dann auch anspruchsvoller sind als in den von Dir genannten Beispielen und damit ebenso die Musik.

Ich halte Deine Kritik an Dylan dennoch für plausibel, aber für mich hat seine Musik einen anderen Stellenwert, einen auch persönlichen. Benn, einmal frei zitiert:

„Nehmen Sie jene Verse,
Reime, Strophen, Gedicht,
die unsere Jugend erhellten
und man vergaß sie dann nicht.“

Es gibt für mich Dylan-Lieder für viele Tage. Also das Dylan-Lied für  heute Abend


Vielen Dank für die Beiträge.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (12.10.2011)
@wupperzeit: Einverstanden.
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Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (12.10.2011)
Ich weiß; Dylan eigentlich nur am Rande, aber ich hatte jetzt zuviel Unterrichtsvorbereitungs- und Prüfungsstress, um auf das mit der Jugend wohlüberlegt formuliert einzugehen, denn dazu gäbe es ja ebengleich schon viel zu sagen, leider auch - oder v.a.? - nicht so ganz positive Aspekte; das wird noch nachgeholt.
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Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (06.11.2011)
(siehe PN)
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Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (06.05.2012)
In der obigen Aufzählung habe ich die "Mighty Quinn" - Version von der 1910 Fruitgum company vergessen - viel besser als Dylans Original.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (07.05.2012)
Ich bin kein fanatischer Vertreter der Ansicht aller Dylan-Fans, nobody sings Dylan like Dylan, besonders dann nicht, wenn ich mir
 Willie Nelson anhöre, oder
 Dave Matthews. Obwohl Letzter leider die ersten beiden Zeilen des Originaltextes nicht  externer Link]mitsingt...

Aber wie der Meister sagt: Let us not talk falsely now...
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (07.05.2012)
 externer Link]Mitsingt...
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (07.05.2012)
 externer Link]Mitsingt also...
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (07.05.2012)
 Nun ja...

(http://www.burkhart-braunbehrens.de/downloads/politics.pdf)
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Kein Thema
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