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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 16. Oktober 2011, 00:03


Die Evolution der Süchtigkeit

von tausendschön


Erstaunlich finde ich die Verbreitung der Feierabendsüchte. Gibt es eigentlich da draußen jemanden, der sich zur Entspannung in der Abenddämmerung weder dem Essen, noch dem Alkohol, Gras oder Sport hingibt? - Selbstreflexive wechseln freilich täglich, um sich selbst nicht als Süchtige erkennen zu müssen. Denn Sucht ist Krankheit, und Krankheit ist therapiebedürftig. Therapiebedürftigkeit enthält vor allem das furchteinflößende Wort Bedürftigkeit. Und Bedürftigkeit gilt in unserer Gesellschaft als unter allen Umständen zu vermeiden.

Ich denke, es gibt inzwischen Grund zur Annahme, daß Süchtigkeit nicht krank, sondern menschlich ist. Wahrscheinlich hat sich die moderne Sucht schon vor tausenden von Jahren entwickelt, nämlich koevolutiv mit dem Auftreten der Seßhaftigkeit. Warum aus freien Jägern und Sammlern gesetzte, langweilige Ackerbauern wurden, ist ja noch immer eine der großen Fragen der Menschheit. Vor kurzem haben Anthropologen herausgefunden, daß der Ackerbau nicht dazu führte, daß die Menschen besser ernährt waren als die Jäger und Sammler. Die Zähne dieser längst toten Ackerbauern sprechen sogar gegen die Idee, daß sie das angebaute Getreide überhaupt gegessen haben. Sehr wahrscheinlich haben sie aus dem mühsam angebauten Getreide Alkohol hergestellt. Was sie, meines Erachtens, auch bitter nötig hatten, in ihrem langweiligen Ackerbauernleben. Man stelle sich nur einmal vor, in so einem Stamm von Jägern und Sammlern findet ein jährlicher Initiationsritus für die männlichen Jugendlichen (oder eine ähnlich anstrengende Familienfeier) statt, für die man einige Tage an demselben Ort verweilen muß. So etwas hält ja kein ordentlicher Jäger aus. Er ist dann froh über die verfaulte Frucht, die ihm eine Sammlerin gibt, weil die Wirkung der Frucht die plötzliche Leere im Leben des Jägers erträglich macht. Vielleicht kam es dann so, daß man besonders viele Tage an Orten mit besonders vielen verfaulten Früchten verbrachte, um gleichzeitig die Leere in diesen besonders vielen Tagen erträglich zu machen. Dann gab es ein paar schlaue Köpfe, oder Süchtige, die den Getreideschnaps erfanden. Et voilà! Seßhaftigkeit ist notwendig, um Alkohol zu produzieren, und Alkohol ist notwendig, um die Seßhaftigkeit zu ertragen. Sucht ist folgerichtig natürlicher Teil der heutigen menschlichen Existenz.

Wir sollten das anerkennen. Dann könnten wir getrost Rennrad fahren, Schokolade essen und Wein trinken. Die Jugend müßte nicht mit dem Finger in der Wunde herumbohren, indem sie diese Süchte aufbegehrend glorifiziert. Wir wären nicht therapiebedürftig. Überhaupt wären wir nicht arme Bedürftige, sondern normal. Wir würden ganz normal rauchend Kolumnen schreiben.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (16.10.2011)
Saufen, um die Familie zu ertragen? Ja, der Gedanke gefällt mir. Das Leben der Häusle-im-Grünen-Väter/-Muttis mit Van, auf dessen Rückscheibe "Leon" und "Baby an Bord" geklebt ist, wäre ohne Feierabendsüchte nicht zu ertragen...
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Ephemere
Kommentar von Ephemere (17.10.2011)
Das Urtrauma der Denaturierung im Zuge der Sesshaftwerdung (und sämtlicher ihrer Implikationen - von einer Verlagerung der Komplexität vom Existentiellen ins Soziale, vom Konkreten ins Abstrakte über das Überwuchern des Analogen durchs Digitale, des Spontanen durch die Struktur bis hin zum Entstehen der komplexen Sozialstrukturen als Paralleluniversum, als quasi-Natur) hat die Menschheit insgesamt nie und kaum ein Mensch individuell je überwunden (hey, sucht jemand bei kV eine Referenz für "Bandwurmsatz"? Hier wäre eine ;-) ).
Dass die Folge des Traumas die Hinwendung zu Allem ist, was berauscht, indem es die Realität mit Filtern belegt, ist evident. Dass die Suche nach dem Rausch hingegen am Anfang der Sesshaftwerdung gestanden haben könnte - vielleicht gar als ihre Triebfeder (wurde die Menschheit sesshaft, um ihren Alkoholismus kultivieren zu können?) - ist ein äußerst interessanter Gedanke. Vielleicht ist Sucht dann nicht nur natürlicher Teil der heutigen menschlichen Existenz, sondern hat diesen Knoten erst geknüpft (dann wäre die gesamte menschliche Zivilisation ein Therapiefall - und damit die kollektive Absolution beinahe unausweichlich).
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Kommentar von tausendschön (17.10.2011)
@dieter: ja, genau. und wenn du genau liest, wirst du feststellen, daß die frau den mann mittels der frucht verführte!

@ephemere: statt "therapiefall" hab ich zuerst "therapiefalle" gelesen. ich vermutete dann, daß "therapiefalle" bedeutet, daß bei falscher diagnose die therapie nicht die lösung, sondern teilweise selbst problem sei.
wer weiß, wie sich die menschheit ohne die berauschende wirkung des alkohols entwickelt hätte! vielleicht ist das, was wir als "fortschritt" oder "errungenschaften" bezeichnen, zu großen teilen den drogenbeschaffungsmaßnahmen zu verdanken.
die idee ist folgende. man stelle sich nur vor, daß unsere gesellschaft gerade an dem punkt ist, genug selbstreflexion zu besitzen, um die süchte als solche zu erkennen. da die sucht aber persistiert, muß sie zum gegenwärtigen zeitpunkt besser verschleiert werden. wie ginge das denn anders, die rennradsucht durch die verherrlichung des rennradobjekts zu sublimieren, teureren wein und teurere schokolade zu kaufen, weil man sich ja "etwas besonderes gönnt" (therapiefalle?) - denn sucht (der unkontrollierte suchtmittelkonsum) ist ja scheinbar das gegenteil. das heißt, wir sind gezwungen, immer mehr geld zu verdienen, um immer mehr geld für die gleiche kleine menge an suchtmittel auszugeben - bloß um die sucht vor uns selbst zu verstecken.

danke für eure kommentare!

umnachteten gruß,
tausendschön
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Ephemere
Kommentar von Ephemere (18.10.2011)
Da die Süchte das Parallelsystem nicht nur begründen, sondern rechtfertigen, laufend neu hervorbringen, an es binden, gibt es auch keinen systemimmanenten Impetus, sie zu demaskieren oder gar zu bekämpfen...im Gegenteil.
Dass der Fortschritt in erster Linie von Drogenbeschaffungsmaßnahmen angetrieben wird und wurde ist eine mehr als charmante und meines Erachtens - weit gefasst - ziemlich zutreffende Idee. Das Größte entsteht in der Regel aus dem Übermaß (sprich: dem Rausch) oder der Not - seltenst nur aus den wohltemperierten Mittellagen.
Und was die Notwendigkeit der Verschleierung (das wäre ein schöner Titel für ein Text, Lied oder Album "Die Notwendigkeit der Verschleierung"...siehe Tocotronic: "Pure Vernunft darf niemals siegen, wir brauchen dringend neue Lügen, die das Delirium erzwingen und uns in schönsten Schlummer singen") betrifft, fällt mir Nietzsche ein: "Wehe der verhängnisvollen Neubegier, die durch eine Spalte einmal aus dem Bewußtseinszimmer heraus und hinab zu sehen vermöchte und die jetzt ahnte, daß auf dem Erbarmungslosen, dem Gierigen, dem Unersättlichen, dem Mörderischen der Mensch ruht in der Gleichgültigkeit seines Nichtwissens und gleichsam auf dem Rücken eines Tigers in Träumen hängend. Woher, in aller Welt, bei dieser Konstellation der Trieb zur Wahrheit!"
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Kommentar von tausendschön (18.10.2011)
um auf nietzsches frage zu antworten: es gibt wohl eine dem menschen angeborene sehnsucht, mit der eigenfrequenz zu schwingen, sich nicht an die eigenfrequenzen der umgebenden objekte und subjekte anzupassen. das ist der trieb zur wahrheit. er wird nur unterdrückt von der angst, keine eigenfrequenz zu besitzen, oder nur mit einer so geringe amplitude, daß sie außerhalb des wahrnehmungsbereiches liegt - und damit unterdrückt von dem impuls, mit allen mitteln eine artifiziell große amplitude zu erzeugen.
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Ephemere
Kommentar von Ephemere (18.10.2011)
Ist es nicht eher der Trieb zur Authentizität als der zur Wahrheit? Sicher ist Authentizität eine elementare Wahrheit - aber eben eine subjektive, während der Begriff Wahrheit in der Regel etwas Objektives, interpersonell Nachvollziehbares, Beweisbares und damit auch nicht Eigenfrequenziges konnotiert...
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Kommentar von tausendschön (18.10.2011)
da hast du recht. so habe ich den wahrheitsbegriff in diesem kontext verstanden.
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Ephemere
Kommentar von Ephemere (18.10.2011)
Ich finde, man sollte das trennen:
(Objektive) Wahrheit kann desindividualisierend sein, ein Normativierungs- und Normalisierungsanspruch mittels Definitionen, damit auch ein Machtinstrument.
Authentizität hingegen ist zwangsläufig radikal individuell - sonst wäre sie keine. Sie ist damit auch nie Mittel zu irgendetwas, sondern erfüllt sich in sich selbst.

Eine öffentliche Entschleierung und Thematisierung der Sucht würde aber eher in die erstere Kategorie fallen, weil sie das individuelle Süchtigsein objektivieren und damit sozialisieren würde, oder? Oder gibt es kein individuelles, kein "authentisches" Süchtigsein, weil das Problem ein "objektives" bzw. intersubjektiv-sozial-systemisches ist und so höchstens die Reaktion (der spezifische Ausdruck der Sucht, nicht aber das Süchtig-sein selbst) subjektiv und damit authentisch sein könnte?
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