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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 23. Oktober 2011, 20:37


Nachts ist es hässlicher als draußen

von m.o.bryé


Einmal habe ich mit einem Freund die Ästhetik des Hässlichen angesprochen.

Er sagte: Das ist Unsinn. Wenn etwas hässlich ist, bedeutet das ja eben, dass es nicht schön ist.
Und ich so: Doch.
Er: Nein.
Und ich: Doch.

Allzu oft ging das wohl nicht hin und her… wir wechselten, denke ich, bald wieder das Thema. Mir hat noch lange, bis jetzt eigentlich, immer wieder ein „Doch“ nach dem anderen gegen die Lippen geklopft. Für mich machte die Formulierung Sinn, ich konnte nur nicht ganz greifen (geschweige denn erklären), warum. Er hatte ja irgendwie Recht: Hässlichkeit ist das Gegenteil von Ästhetik, durch den Mangel an Schönheit definieren sich Dinge als hässlich, wie ein Mangel an Leben Totes definiert. Und weil sich Leben in (beispielsweise kompostiertem) Totem tut, wird das Tote dadurch noch lange nicht lebendig…

Da Wesen und Bedeutung von „Ästhetik“ im Allgemeinen werden zumindest in meinem Alltag nicht allzu häufig grundlegend ausdiskutiert werden, habe ich ziemlich lange auf dieser Nuss herumgekaut. Aber „schön“, „hässlich“, „attraktiv“ oder „hübsch“ fallen als beiläufige Begriffe immer wieder und ich war nach dieser (zugegeben recht lahmen) Diskussion sensibilisiert für entsprechende Kommentare. Baustellen sind hässlich. Heidi Klum schön. Massive Gebäude hässlich. Künstliche Fingernägel mit rechteckigen Nagelmonden über einen halben Zentimeter schön. Eingerissene Nagelbetten hässlich.

Mir dämmerte es vage.

Die Sache ist vielleicht, dass Hässlichkeit und Ästhetik in diesem Zusammenhang so missverständliche Begriffe sind. Ich zum Beispiel benutze „hässlich“, glaube ich, schon immer rein visuell und entsprechend selten. Vom allgemeinen Verständnis her nehme ich es aber vielmehr moralisch bzw. normiert. Monobrauen gelten in westlichen Kulturen tendenziell als hässlich, glaube ich, angefaulte Äpfel, graue Kastenbauten, Milben, Verbrennungen, Baustellen, Brachland, größere Narben etc.
Eine Baustelle heißt Dreck, Absperrungen, Störung, Staub, Arbeit, Stress, Bauschutt und unfertig - hässlich.
Palmenstrand unter blauem Himmel dagegen: Postkarte, Urlaub, Südsee, Meer, Entspannung, Strandlektüre und Freizeit - schön.

Hässlichkeit geht nun also schon etymologisch (Hass) über den rein sinnlichen Eindruck hinaus, wie „hässlich“ und „schön“ ja auch nach wie vor mit „schlecht“ und „gut“ zumindest assoziiert werden. So können neben Sinneseindrücken auch Gefühle, Handlungen, Situationen und Positionen mit „hässlich“ oder „schön“ bezeichnet werden. Der Begriff des Hässlichen hat im Zusammenhang mit der „Ästhetik des Hässlichen“ dementsprechend eine klar moralische Ausrichtung für mich. Beispiele für diese Hässlichkeit wären Kriegssituationen, Misshandlungen, Unfälle, sichtbares Leid.

Ästhetik verstehe ich in Abgrenzung zur Dialektik zwischen Schönheit und Hässlichkeit vor allem als geistiger und wertfreier. So sind schöne Dinge zwar (meist) ästhetisch. Ästhetik schließt aber auch Ungelenkes mit ein, Verwerfliches, Schwaches, ist toleranter und subjektiver. Sie löst sich von der alltäglichen Bedeutung des Betrachteten, geht vordergründig nach dessen sinnlichen Reiz und bei Gelegenheit nach Symbolcharakter.

So können beispielsweise Geräusche, die eigentlich als Nebenprodukte entstehen oder im Alltag stören und Stress auslösen, durch bewusste Wahrnehmung sehr ästhetisch erscheinen. Etwa das Platzen der Gasblasen an der Phasengrenze in Mineralwasserflaschen. Das Zerbrechen von Glas.

Oder als eher visuelles Beispiel - etwas krasser und um zum Thema zurückzufinden – eine tote Ratte. Neulich habe ich eine gesehen. Sie hatte kein Fell mehr, die Haut war trocken, milchig und ein wenig transparent. Die Schädelstrukturen zeichneten sich sehr deutlich ab, vor allem die Augenhöhlen, und die Krallen bildeten kleine Schnörkel an den Enden der Arme und Beine. Der blasse, ausgetrocknete Kadaver schwebte leicht auf dunklem, feuchtem Moos, durch das man hier und da rote Fliesen glänzen sah. Die Ästhetik dieses Bildes hatte für mich verschiedene Ebenen: Das gelbliche Weiß auf frischem Grün auf nassem Rot; verstorbenes Tier auf gesunder Pflanze auf unbelebtem, menschengemachtem Objekt; Ratte in ehemaliger Küche in ehemaligem Freizeitpark in ehemaliger DDR.

Vielleicht ist das Hässliche in diesem Beispiel nach allgemeinen Maßstäben übermächtig, sodass diese Beschreibung morbide erscheint – schlussendlich war es doch ein kleiner, halbverwester Kadaver in einer traurigen Ruine. Gültigere Beispiele wären eventuell rostige Dosen, zersprungene Glühbirnen oder industrielle Ruinen.

Grundsätzlich beginne ich aber auf jeden Fall, mich mit dieser Interpretation anzufreunden. Ästhetik und Hässlichkeit schließen einander für mich nicht aus, weil Ästhetik nicht äquivalent mit Schönheit ist und das Hässliche in dieser Formulierung mehr Abstoßendes, Schlechtes heißt, während Ästhetik kein moralischer Filter vorgespannt ist.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (23.10.2011)
Liebe mobrye, Dir dämmerte es wage? Hmm. Was das wohl bedeuten soll, überlegte ich mir fergeblich. Vielleicht wolltest Du etwas riskieren, denke ich angesträngt... :-)
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m.o.bryé
Kommentar von m.o.bryé (23.10.2011)
Dankeschön, Dieter.
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Ephemere
Kommentar von Ephemere (24.10.2011)
Ästhetische Urteile sind von gesellschaftlich-moralischen und solchen der individuellen Affinität (was wiederum sehr viel mit der wahrgenommenen individuellen Förderlichkeit zu tun hat) nicht zu trennen. Unsere ästhetischen Vorlieben und Abneigungen verraten oft mehr über uns als über das betreffende Objekt. Letztlich sind "schön", "hässlich" etc. ohnehin nur Eigenschaften, die wir in die Welt und die Dinge hineinlegen - nie solche, die darin bereits vorhanden wären - und die unserem Zugang zum Leben entspringen...kognitiv, emotional, sozial. Suchen wir zum Beispiel, aus welchem intrapersonellen Grund auch immer, den Schmerz oder den Widerstand, kann das Grobe, Dissonante, Offensive, Beschädigende etc. durchaus attraktiv erscheinen.
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m.o.bryé
Kommentar von m.o.bryé (30.10.2011)
Danke dir sehr, Jan.
Ich glaube, wir sind uns ziemlich einig.. ich weiß nicht genau, ob Trauriges, Schmerzliches, Entsetzliches ästhetisch zu finden bedeutet, dass man sich (mehr oder weniger bewusst) davon angezogen fühlt - falls ich dich hier überhaupt richtig verstehe. Vielleicht rede ich mir das auch bloß lieber ein, aber ich habe überlegt, dass ein solches ästhetisches Empfinden vielleicht auch damit zusammenhängen kann, wie man solche Dinge in der eigenen Realität wahrnimmt (also, mit welcher Gewichtung, und welche dosis einem dann auch authentisch und realistisch vorkommt), wie man zu dieser Wahrnehmung bzw. dem Wahrgenommenen steht und evtl. auch, wie weit man Dinge auseinandernimmt und ihre ursprüngliche Bedeutung verzerrt.
liebe Grüße,
Lena
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Kommentar von tausendschön (08.11.2011)
wenn man von schönheit spricht, dann meint man meist das ding an sich. wenn man von ästhetik spricht, dann schließt man auch die eigene wahrnehmung ein, den genuß sozusagen. und der kann ja durchaus darin bestehen, etwas (scheinbar) dissonantes zu betrachten, zu hören, zu schmecken. der genuß entsteht nämlich nicht nur im kontext der augenblicklichen wahrnehmung von harmonie und symmetrie, sondern auch in der betrachtung von komplexerem, chaotischerem, im dauernden suchen von strukturen, mustern, im sich-überraschen-lassen. ästhetik kann sogesehen anstrengend sein. manchmal beleidige ich vorsätzlich jemanden mit dem spruch: "symmetrie ist was für leute, die sonst keinen geschmack haben".
danke für die kolumne, echt spannend. :)
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