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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Samstag, 10. Dezember 2011, 19:02


Altruismus

von tausendschön


Altruistisches Verhalten bezeichnet Handlungen, die einem anderen einen Nutzen bringen, während dem Handelnden Kosten entstehen. Bei nichtmenschlichen Lebewesen kann man das Wort Altruismus vielleicht auch durch "Kooperation" oder "prosoziales Verhalten" ersetzen, wenn man sicher gehen will, nicht ausgelacht zu werden. Biologisch gesprochen, erhöht sich durch altruistische Handlungen die Fitneß des anderen auf Kosten der eigenen Fitneß. Fitneß bezeichnet dabei den Reproduktionserfolg. Manche Wissenschaftler (nicht nur Wirtschaftswissenschaftler) bezweifeln die Idee des Altruismus. Augenscheinlich widerspricht altruistisches Verhalten dem Mechanismus der Natürlichen Selektion, der eigentlich den Reproduktionserfolg der Egoisten begünstigt, so daß Altruisten aussterben würden. Obwohl Darwin die Natürliche Selektion beschrieb, waren für ihn kooperative oder altruistische Verhaltensweisen sichtbar und er erwähnte sie, er konnte sie nur im Kontext seiner Theorie nicht richtig erklären. Die Kritik an der Idee des Altruismus manifestierte sich unter den Biologen erheblich in den 70ern, nachdem Richard Dawkins sein Buch "Das egoistische Gen" veröffentlichte, in welchem er die Gene als "Überlebensmaschinen" erklärte, die sich egoistisch verbreiten und jegliches altruistisches Verhalten torpedieren würden. Selbstloses Verhalten unter Verwandten konnte fortan berechnet werden, wenn man die eigenen Kosten sowie den Grad der Verwandtschaft (entsprechend der Anzahl der gemeinsamen Gene) berücksichtigte. Für die Erklärung kooperativen Verhaltens unter Nicht-Verwandten entlieh man sich den Wirtschaftswissenschaften (deren Homo oecomicus wohl die Paradigmen der Evolutionsbiologie prägte und umgkehrt) die Spieltheorie, die zum Beispiel erklärt, daß kooperatives Verhalten den Beteiligten auf lange Sicht nützt, wenn sie einander mehrmals begegnen.

Was bei der Berechnung der Prosozialität verloren geht, sind die Gefühle, die zumindest in meinem Leben ausschlaggebend für fast alle sozialen Handlungen sind. Ich bin nämlich freundlich zur Kassiererin, weil ich Freude an angenehmer sozialer Interaktion habe, und ich helfe meinen Freunden, weil es mich besorgt, wenn sie in Not sind. Unter den Menschen, die ich kenne, sind jene, die nach ihrem Bauch leben, entspannt, freundlich und hilfsbereit, ohne ständigen Argwohn, andere wollten ihnen etwas schlechtes, und ohne konkrete Erwartungen von Gegenleistungen. Prosoziales Verhalten scheint einfach ihrem Bauch zu entspringen, sie brauchen kein bewußtes Gewissen, keine Rechnungen im Kopf. Die Berechenbarkeit "selbstloser" Handlungen stößt in unserer komplexen Welt ohnehin schnell an ihre Grenzen - es ist schier unmöglich, daß es einen neuronalen Verhaltensalgorithmus gibt, der diese Komplexität berücksichtigt. Indes, beim Schreiben des Worts "Homo oeconimucus" bekomme ich ein wenig Bauchweh, und mein Kopf beschließt, daß H. oeconomicus und H. sapiens inkommensurabel sein müssen. Der Mensch verinnerlicht soziale Normen sicherlich in der Großhirnrinde, doch sein intuitives Bedürfnis, sich sozial zu verhalten, das hat so viele Verschaltungen mit dem Bauchgehirn, daß es noch wesentlich älter sein muß. Ich denke, daß prosoziales Verhalten so tief im Menschen verwurzelt ist, daß die natürliche Selektion hier gar nicht greifen könnte, ohne auch jegliche anderen Formen von sozialem Verhalten zu zerstören. Der Mensch aber, der erst durch ein Du sein Ich erreicht, der erst im sozialen Kontext ein Mensch wird, ist ein soziales Wesen. Er gedeiht im Sozialen, und dies Soziale pflegt er durch prosoziales Verhalten. Die Triebfeder dafür ist archaisch, verwurzelt in seinen Emotionen. Wenn es ihm gut geht, so möchte er "selbstlos" handeln, weil es ihm danach für eine kleine Weile noch besser geht - in diesem Sinne handelt der Mensch für sein eigenes Wohlbefinden, für sein Selbst, wenn er anderen hilft.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


thomas
Kommentar von thomas (11.12.2011)
Ein niedlicher, kleiner Aufsatz, der die Erkenntnis zulässt:
Menschen brauchen Menschen.

Mit dem Hinweis auf die "Kassiererin" lässt Du m. E. die Unterstellung zu, daß "Nächstenliebe" (??) ( Is ja heiliger Sonntag heute:) vom sozialen Status abhängig ist. Gleichzeitig (oder "gleichwohl" - in der Glotze wird das Wort neuerdings auffallend oft benutzt) teilst Du dem Leser dadurch mit, in welcher hierachischen Position Du Dich selbst in diesem unseren Lande siehst. Mich hat das beim lesen gestört, weil mein Gedankengang dadurch unnötig abgedriftet ist.
Vllt wäre es besser gewesen, Dich ("Ich") bei dieser Textform komplett herauszunehmen.

vg thomas
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derNeumann
Kommentar von derNeumann (11.12.2011)
Guten Morgen.
Mir ist aufgefallen, dass überdurchschnittlich altruistische Menschen (soweit sie nicht schon krankhaft sind, was nach der Definition ja auch gar nicht altruistisch sein kann) meist gar nicht selber nach Hilfe fragen, sobald sie die gebrauchen könnten. Erst wenn es ausweglos wird, kommt von ihnen ein vorsichtiges Anfragen - und überraschenderweise finden sie dann oft sogar Unterstützung von echten "Pestbeulen", die sich ansonsten keinen Deut um andere Menschen kümmern. Vielleicht liegt hier sogar ein evolutionärer Vorteil dieser Verhaltensweise: häufig kleine Geschenke zu machen, um im Notfall auch mal etwas Großes zu bekommen.
Ein anderer Grund könnte der "soziale Kitt" sein, der eine Gruppe mit größerer Bandbreite zulässt. Wären nämlich alle gleich sozial, könnte es keine Fortschritte durch egoistische Einzelaktionen geben oder durch aufopfernde Unterstützung/Pflege "wertvolle" Mitglieder erhalten bleiben. Hier darf der Ausgleich der egoistischen Taten nicht vergessen werden, der innerhalb der Gruppe so eine Art Gleichgewicht herstellt.
Das funktioniert natürlich nur in festen Gruppen und stößt in Gesellschaften irgendwann an Grenzen und Ausgrenzungen. Nach meiner Erfahrung ist etwa in unserer Gesellschaft eine klare Verschiebung zu erkennen, vor allem in beruflicher Hinsicht (altruistische Banker dürften recht selten sein), wo sich der Erfolg ja nicht primär durch Leistung, sondern durch die Darstellung des Erreichten einstellt. Echte "Teamspieler" und Altruisten haben hier auf lange Sicht das Nachsehen.
Stellt sich die Frage nach dem Nutzen also nur in einer Gesellschaft, in der der Altruismus sichtbare Nachteile darstellt?
es grüßt,
der Neumann
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Ephemere
Kommentar von Ephemere (11.12.2011)
Der Gedanke, dass sich "Altruismus" (das Konzept beinhaltet so viele Fragwürdigkeiten) nur äußerst unzureichend mit Spieltheorie etc. beschreiben lässt und ein tiefer liegendes, archaischeres Konzept ist, ist naheliegend (außer vielleicht für VWLer), wenn man den modus operandi moderner Kooperationstheorien betrachtet: Diese sind digitale, sprachliche Operationen: Das Kalkül, das notwendig ist, um verschiedene Möglichkeiten des Gefangenendilemmas zu durchdringen und auf dieser Basis "altruistische" Entscheidungen (in einem utilitaristischen Sinn/Paradigma) zu trefen, ist - im wörtlichsten Sinn - undenkbar ohne ein Sprachsystem (und in komplexeren Verhältnissen auch eine mathematische Sprache)...es erschließt sich nicht intuitiv oder assoziativ. Ein solches System hingegen ist bereits ein evolutionäres Produkt der Gemeinschaft, die es verfestigt. Kurzum: Eine Gemeinschaft, die kein "Gemeinwohl", keine Allmende, keine gemeinsamen Wünschbarkeiten und Werte kennt, wird gar nicht erst ein Sprachsystem entwickeln können...Egoisten OHNE Sprache könnten sich kein solches gemeinsam entwickeln. Die Triebfeder dieser Integration muss also im vorsprachlichen, analogen Denken/Fühlen zu suchen sein...älter, tiefer und instinktiv stärker (was nicht bedeutet, dass nicht auch dieser Instinkt, wie jeder andere auch, gründlich gestört oder verschüttet sein könnte).
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Kommentar von tausendschön (12.12.2011)
@thomas: die interaktion mit der kassiererin ist mir als beispiel eingefallen, da an dieser stelle das geld sozusagen kommunikationsmittel geworden ist. man kann ja einkaufen ohne überhaupt ein einziges wort zu sagen und das funktioniert wunderbar. an dieser stelle bringt mir freundlichkeit äußerlich nichts. das beispiel ist insofern schlecht gewählt, als man annehmen könnte, die alternative zum freundlich sein wäre unfreundlich sein - so war das aber nicht gemeint. ich könnte genauso gut neutral sein (auffällig viele kassiererinnen verhalten sich ja selbst neutral und rein funktional).
davon abgesehen ist auch in meinen kolumnen der ich-erzähler ein lyrisches ich, kein autobiografisches. und das lyrische ich teilt dem leser nicht mit, in welcher hierarchischen position es sich sieht - das ist vielmehr das, was der leser daraus liest.

@neumann: mich würde interessieren, was du genau meinst mit den fortschrittlichen egoistischen einzelaktionen? ich glaube, als egozentriker kann man viel großes erreichen, ohne dabei besonders egoistisch zu handeln. auch leute, die keinen sozialen beruf ausüben, sind ja nicht gleich egoisten. - wenn man versuchen würde, sämtliches egoistisches verhalten zu begrenzen - durch snaktionen -, dann würde man die freiheit des einzelnen stark einschränken. ich denke, das ist der grund, weshalb egoistsiches verhalten akzeptiert wird. es dagegen zu lobpreisen ist eine ziemlich irre entwicklung, denke ich. ich meine als, daß egoismus eher so eine akzeptierte nebenwirkung des kapitalismus is - nicht ihr treiber, nicht ihre voraussetzung.

@ephemere: der hinweis, daß spieltheoretische u.ä. erklärungsmodelle ziemlich kurzreichend sind, weil kooperation vorsprachliche wurzeln hat und spieltheorie nur mit sehr abstraktem/sprachlichen denken funktioniert, ist ziemlich spannend. wobei man natürlich einwerfen könnte, daß es für spieltheorie keine sprache braucht, sondern nur evolutionär entwickelte verhaltensalgorithmen. aber das argument, daß die entwicklung der sprache das indiz überhaupt ist, daß gemeinschaft schon vorher da war oder zumindets ko-evolvierte, ist spannend. gibt es da nicht so ein buch von tomasello, das dieses thema behandelt?

@schronzdorf: wenn du wüßtest, wie spannend und überhaupt nicht schnöde ich die wissenschaftliche untersuchung von kooperation und altruismus finde... und wie viel poesie ich in mathematischen modellen und naturgesetzen finde. zudem ist die mathematische beschreibung und simulation von natürlichen vorgängen mein täglich brot.
meine kritik an der herangehensweise ist, daß gefühle aufgrund ihrer nicht-quantifizierbarkeit, ihrer subjektivität außer acht gelassen werden. für modelle muß man die wirklichkeit natürlich auf die wesentliche prozesse herunterbrechen. aber emotionen SIND ein wesentlicher prozeß, wenn nicht sogar DER wesentliche prozeß! man kann natürlich versuchen, spieltheorieszenarien zu entwickeln und aufgrund der komplexität von emotionen vorhersagen machen, die diese außer acht lassen, aber dabei muß man sich gerade sehr bewußt sein, daß man damit nicht die wirklichkeit beschreibt, sondern nur eine praktikable gleichung aufstellt, die vielleicht in manchen fällen ein realitätsnahes ergebnis produziert. aber diese kargen modelle dann "wirklichkeit" zu nennen uns aufs menschenbild o.ä. anzuwenden, ist unangebracht.

ich denke, den evolutionären sinn des prosozialen verhaltens habe ich gegen ende meiner kolumne ziemlich deutlich interpretiert. wenn ich tiefer gegen und wissenschaftlicher werden wollte, müßte ich irgendwie darlegen, wie genau altruistisches verhalten mit anderen sozialen mechanismen genetisch gekoppelt ist, wie krasser egoismus sozial sanktioniert und damit ausselektiert wird - aber genau kann ich das nicht darlegen, weder wissenschaftlic, noch im rahmen dieser kolumne, weil das gleichzeitig wahnsinnig detailliert und komplex ist. es geht vielmehr um die idee, daß prosoziales verhalten eine tragende, integrierte säule der gesellschaft ist, und so tief im mnschen evrankert, daß weder weder spieltheoretsiche verhaltenalgorithmen noch bewußte kalkulation sein verhalten hinreichend erklären können - daß der mensch nämlich "gut" handelt, weil es ihm ganz schnöde ein schönes gefühl bereitet.

(ob der evolutionäre sinn der sexuellen attraktion ganz schlicht die aufrechterhaltung der art ist, wie du das formulierst, ist wirklich umstritten. die "art" ist erstmal nur ein konzept, eine menschliche einteilung, und was genau eine "art" ist, ist wirklich schwer zu sagen. außerdem ist evolution "blind" - sie kann nur rückblickend konzeptuell verstanden werden, keine art will sich selbst aufrecht erhalten. - aber das führt jetzt zu weit. zudem hat sex auch unterschiedliche soziale funktionen.)

interessant wird der altruismus wenn man an der erkenntnis angelangt ist, daß es eine gruppe/population/whatever von menschen einen selektionsvorteil gegenüber einer anderen gruppe bringt, wenn sich die individuen darin kooperativ/prosozial verhalten. dem einzelnen innerhalb der gruppe gegen weniegr altruistsiche gruppenmitgleider aber einen selektionsnachteil. das ist der eigentliche widerspruch, an dem ich immer wieder grüble und in dessen zug diese kolumne entstanden ist.


@all: herzlichen dank für die diskussion! das war ziemlich spannend!
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