Login
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV angemeldet?
Jetzt registrieren!

Neu bei uns:
klaatu (24.04.), Isegrim (22.04.), brettl (19.04.), Uwe_Deek (19.04.), Gerinnungsgefahr (18.04.), MCLeut (18.04.), GoldenGate (15.04.), The_Passenger (13.04.), BerndtB (11.04.), FraeuleinElfe (11.04.), ThomasF (08.04.), Moja (06.04.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Formatierungsmöglichkeiten:
[b]Fettschrift[/b]
[i]Kursivschrift[/i]
[u]Unterstreichung[/u]
[s]durchgestrichen[/s]

[quote]"Zitat"[/quote]
[pre]Monospace[/pre]
[color=red]Farben[/color]
[size=12]Textgröße[/size]

[align=right]rechtsbündig[/align]
[align=center]zentriert[/align]
[align=left]linksbündig[/align]

[text=67010]Link zu Text Nr...[/text]
[autor=name]Link zu Autor[/autor]
[url=werbefrei.php]interner Link[/url]
[exturl=http://abc.de]ext. Link[/exturl]
[email=ab@cd.de]eMail[/email]

Die Verwendung von HTML ist nicht gestattet.
Die vollständige Liste der Codes zur Formatierung ist hier zu finden.
Smileys:
lächelnd:):)
lächelnd:-):-)
schockiert:O:0
traurig:(:(
traurig:-(:-(
grinsend:D:D
Ätsch!:P:P
zwinkernd;-);-)
verärgert:gr::gr:
sorry:oh::oh:
Häääh?:?::?:
cool:cool::cool:
verächtlich:pah::pah:
lachend:lach::lach:
lachend:lol::lol:
gähnend:gaehn::gaehn:
ROFL:rofl::rofl:
keine Ahnung:?::??:

Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Samstag, 18. Februar 2012, 22:14


Respekt

von modedroge


Es ereignete sich, dass Menschen in meinem Beisein über Respekt diskutierten. Lässt man die nonverbalen, indirekten und unterschwelligen Attacken/Bauchpinseleien/Seitenhiebe/Anspielungen beiseite, so stößt man auf das magere Ergebnis, dass viele Leute die Ansicht zur Schau tragen, man müsse sich ihren Respekt zunächst einmal verdienen.

Das ist nicht weiter bemerkenswert, solange man dabei übersieht, dass ebendiese Leute selbst durchaus respektiert werden wollen, und zwar möglichst ohne vorherige Sonderleistungen. Bedenklich wird es, wenn man sich obendrein vorstellt, ein jeder Mensch würde sich eisern und beharrlich mit dieser Einstellung bewehren: Es liefe darauf hinaus, dass keiner dem Anderen von vornherein Respekt zollt. Auf diese Weise kann sich jedoch auch niemand spontan Respekt verdienen, und letztlich ist ohnehin kein Mensch mehr am Respekt des Anderen interessiert, weil Letzterer ja von vornherein respektlos war und somit selbst gar keine Achtung mehr verdient.

Oder habe ich da etwas Fundamentales missverstanden, und Respektlosigkeit ist am Ende gar nicht das Gegenteil von Respekt? (Im schlimmsten Fall habe ich sogar das Wort „Respekt“ fehlgedeutet, dann wäre sowieso alles für die Katz und man muss hoffen, dass sich nächsten Sonntag mal einer zusammenreißt und mit etwas Sinnvollem daherkommt.) Dann möchte ich aber zumindest wissen, wie man einen Menschen behandelt, bevor er sich als respektwürdig erwiesen hat.

Und wie müsste ich es, wenn wir weiterhin von dieser Theorie ausgehen, überhaupt anstellen, dass mich ein anderer Mensch als respektwürdig anerkennt? Soll ich es, der Einfachheit halber, erst einmal damit probieren, ihm meinerseits mit einem grundlegenden Maß an Respekt zu begegnen? Das wäre eine Möglichkeit. Aus meiner Sicht wäre sie allerdings ungerecht; in einer Welt, in der man sich den Respekt seines Gegenübers erst verdienen muss, will ich ja wohl nicht der Erste und Einzige sein, der von vornherein und ohne irgendwelche Auflagen blindlings Respekt zollt! Das bringt meine Rangordnungen völlig durcheinander, insofern, als ich dann sofort ganz unten wäre, und dann ist es sowieso ganz aus mit dem Respekt. Womit diese Option auch gestorben wäre.

Nächster Versuch: Vielleicht besteht die Lösung in einem praktischen Zufall: Es soll ja Leute geben, die, einfach so, eine „Respekt einflößende Art“ an sich haben. Dazu müssen sie, sofern ich alles kapiert habe, noch nicht einmal den Mund aufmachen. Das ist so eine Ausstrahlungssache.

Hier allerdings gerate ich schon wieder in Definitionsbedrängnis: Wenn noch nicht einmal geklärt ist, was Respekt (geschweige denn sein Gegenteil) im Einzelnen bedeutet, wie soll ich mir dann jemals eine Person vorstellen, die inhärent Respekt einflößend ist? Gibt es denn, umgekehrt, auch Personen, die einem spontan Respektlosigkeit einflößen?

Wo, um Himmels willen, ist die Quelle des natürlichen und unverdienten Respekts?

Ich mache mich umgehend auf die Suche. Falls sie sich zufällig in einem Wald befindet, kann es sogar sein, dass ich auf ein Einhorn treffe, das sich darin spiegelt. Und dann begreife ich vielleicht schlagartig, was Respekt ist.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (19.02.2012)
Die Anspielung mit den Einhorn verstehe ich nicht.

Ansonsten hat man den Eindruck, die Kolumnisten hat mit Jugendlichen disktutiert. Dass es dann reichlich verworren wird, ist nur natürlich...
diesen Kommentar melden
Songline
Kommentar von Songline (19.02.2012)
Ich fange mal mit der Definition von Respkekt an und zitiere Wikipedia: Respekt (lateinisch respectus „Zurückschauen, Rücksicht, Berücksichtigung“, auch respecto „zurücksehen, berücksichtigen“) bezeichnet eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einem anderen Lebewesen (Respektsperson) oder einer Institution.

Respekt erwächst meiner Ansicht nach aus dem Respektierenden heraus, nicht umgekehrt. Respekt vor anderen ist eine innere Einstellung: Ich nehme jeden Menschen / jedes Tier / die Natur zunächst einmal so an, wie er/es/sie ist und halte ihn/sie als solches für wertvoll.

Betrachtet man es aus dieser Sicht, muss sich das Gegenüber den Respekt nicht erst verdienen, sondern hat ihn per se, aber es kann ihn durch sein Verhalten verlieren.

Liebe Grüße
Song
diesen Kommentar melden
BrigitteG
Kommentar von BrigitteG (19.02.2012)
Mensch Dieter, bist Du etwa schon in dem Alter wo man stirnrunzelnd sagt "Diese Jugend von heute..."? Ich habe hier bei kV schon so manches verworren oder auch klar gefunden, und das hatte ausgesprochen wenig mit dem Alter der Autor-inn-en zu tun *g*.

Früher hatte ich eigentlich gedacht, dass jemand mit höherem Alter sowieso Respekt verdient. Dann habe ich vor ca. 10 Jahren in einer beruflichen Erfahrung gelernt, dass es 70jährige Selbstständige gibt, die andere Menschen (Auftraggeber und eigene Angestellte) gnadenlos ausnutzen und belügen. Seitdem ist mein Standardspruch: "Es gibt auch 70jährige Drogendealer".

Ich denke, es gibt das, was modedroge eine "respekteinflößende Art" genannt hat, das ist eine Sicherheit, eine Souveränität des In-Sich-Ruhens, ohne sich auf ein Podest zu stellen.

Und manchmal kann tatsächlich, wenn alles gut läuft, mehr Lebenserfahrung auch mehr Weisheit bringen, die andere respektvoll reagieren lässt. Manchmal.
diesen Kommentar melden
AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (19.02.2012)
"Respekt" höre ich immer wieder von Jugendlichen, die sich kloppen, damit andere Respekt vor ihnen haben. Ich denke, daß dieses Wort immer mehr an die Stelle von Machtausübung über Andere gesetzt wird. Dabei ist es eigentlich etwas Schönes, der Respekt. Für mich verbirgt er sich in der Wertschätzung allen Lebendigem. Ich muß nicht alles und jeden lieben, fürchten schon gar nicht aber es als Lebewesen mit einem Recht darauf unversehrt zu bleiben, ansehen.

Eine interessante Kolumne. Schade, daß sich so Wenige mit Ihren Meinungen beteiligen. Gerne gelesen.
diesen Kommentar melden
bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (19.02.2012)
Ja, es gibt Menschen, die mir spontan Respeklosigkeit einflößen, aber das ist eine persönliche Unart.

"Respekt vor etwas haben," "Mir Respekt einflößen lassen," "Jemanden mit Respekt behandeln", "sich meinen Respekt verdienen." Alles Phrasen, bei denen ich weiß, was jeweils mit Respekt gemeint ist, aber tatsächlich hast Du, Agnes, mich zum Nachdenken angeregt, dass die Vielschichtigkeit der Phrasen und die andere Auslegung den Respekt beinahe zu einer Gefahr machen. Also, das arme Wort, in das einmal wieder so viel hinein gedeutet werden kann. An sich ist Respekt keinesfalls immer ein Machtinstrument, sondern eher ein Mittel zur Selbstermächtigung, die nur mit gegenseitigem Respekt möglich ist. Mit Respekt meine ich hier also so etwas wie "dem anderen seine Freiheit lassen und mir selbst die meine, und wenn nicht möglich, eine Schnittmenge draus."

Ich meine also ferner oben "etwas tolerieren", "mir Angst einjagen", "jemanden höflich, also menschlich, wie es ihm gebührt behandeln", "mich nich mehr beeindrucken, als ich es von sympathischen Menschen möglicherweise gewohnt bin".

Wäre es nicht schön, wir verstünden unter Respekt alle das selbe, die menschliche Art der Behandlung? Oder liegt hier des Pudels konfliktiger Kern?

Ich finde das mit dem Einhorn einen gekonnten Abschluss.
diesen Kommentar melden
modedroge
Kommentar von modedroge (19.02.2012)
Dieter Rotmund: Das Einzige, was ich aus der Diskussion (die übrigens nicht unter Jugendlichen stattfand) mitgenommen habe, war das eingangs erwähnte „magere Ergebnis“; was ich im Folgenden Verworrenes geschrieben habe, muss ich allein verantworten. Ich kann aber nicht garantieren, dass der wirre Eindruck an meiner jugendlich-ungeordneten Denkweise liegt. ;-)

bookishasearlgrey: Das ist nicht nur bei diesem Thema ein Punkt und sticht mir auch häufig ins Auge: „des Pudels konfliktiger Kern“. Dass etwas Alltägliches dahingesagt wird, und schon beginnt man sich zu wundern oder gar zu streiten, weil nicht klar ist, was gemeint ist, oder weil man vielmehr stillschweigend das „Falsche“ voraussetzt. Einer sagt: „Meinen Respekt muss man sich erst mal verdienen“, der Andere versteht womöglich: „Ich kann’s mir leisten, erst mal auf alle zu sch…“ Manche Ausdrücke/Phrasen sind da sehr gefährdet. Freut mich übrigens, dass das Einhorn angekommen ist. :-)

Was eure Kommentare angeht (alle fünf natürlich): Ebenfalls gern gelesen. Vielen Dank.
diesen Kommentar melden
Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (20.02.2012)
Nun, der Respekt-Begriff ist unter den Jugendlichen nun mal ein schwammig.verworrener, dort werden sicherlich keine Grundsatzdiskussionen geführt und Thesenpapiere verfasst...
Ansonsten stimme ich Alma-Maria zu: Im Zuge der größeren Gewaltbereitschaft und Gewaltausübung von Jugendlichen gewann auch der Respektbegriff an Wichtigkeit. Kommt der nicht auch oft in diesen Rapper-Liedern vor?
diesen Kommentar melden
Melodia
Kommentar von Melodia (20.02.2012)
ich finde das wort "respekt" wird fast schon inflationär benutzt, von allen altersschichten. der begriff "respekt" jedoch bleibt schwammig, weil sich jeder etwas anderes darunter vorstellt; es anders definiert.
um es beim menschen zu belassen, würde ich selbst sagen, dass man jedem menschen von vornherein ein midestmaß an "respekt" gegenüber gebracht werden sollte; sprich man sich manierlich benimmt, guten tag sagt etc. meist erkennt man ohnehin, ob diejenige person "respekt" verdient. der frau merkel würde ich auch erst mal die hand geben und mich vorstellen, wenn man sie mir vorsetzen würde, auch wenn ich sie am leibsten in ihrer "gemeinsamen lösung" einlegen würde. von daher ist das mit dem "respekt" verdienen nicht so verkehrt in meinen augen.
ein weiteres problem ist, dass "respekt" auch ehrfurcht beinhalten kann... wo wir bei einem weiteren begriffskonflikt wären. manche finden ehrfurcht positiv besetzt.. ich dagegen finde, alles wo das wörtchen "furcht" vorkommt, kann nur negativ konnotiert sein.

wah viel text...
diesen Kommentar melden

Kein Thema
Sunny tanzt (06.07.14)
Schweigen und Schreiben (03.11.13)
Es kann nicht jeden Sonntag Ei geben. Schon gar nicht das Gelbe. (13.10.13)
Quatsch (06.10.13)
Klein Fritzchen (29.09.13)
Ach, ja ... (22.09.13)
Das lebt (15.09.13)
Müde (08.09.13)
Seilchen springen (01.09.13)
Lerm (25.08.13)
Sachzusammenhänge (18.08.13)
Gute Besserung (04.08.13)
Die "Göttliche Komödie" und Erbeershakes (28.07.13)
Nach nichts (21.07.13)
Ein Verein (14.07.13)
Agenda 2020 (07.07.13)
Disziplin der Entspannung (30.06.13)
Eine Heulsuse (23.06.13)
Gute Lehre, schlechte Leere (16.06.13)
Eine Antwort (09.06.13)
Freude (02.06.13)
Prioritäten (26.05.13)
Kolumbus (19.05.13)
Warum der Muttertag der bessere Frauentag ist (12.05.13)
Kreide auf X (05.05.13)
Dingmontage (28.04.13)
Habt ihr jetzt endlich genug erfahren? (21.04.13)
Das Wir und wir (14.04.13)
Wechselstrombatterien (07.04.13)
Büchertod (31.03.13)
Wir haben das Pläneschmieden kultiviert (24.03.13)
Die Blinden (17.03.13)
Es ist kein Elefant im Raum, also fang doch an mit mir zu sprechen. (10.03.13)
Eine und die Kolumne (03.03.13)
Wer mag, darf auch mal wieder weiße Kaninchen bemühen (24.02.13)
Warum wir alle super sind (17.02.13)
Nostalgie (10.02.13)
Langweilig (03.02.13)
Staub in Samtvorhängen (27.01.13)
Europa, erst einmal (20.01.13)
Weltgeist und Zufall (13.01.13)
Michael Jackson und andere Wechselgetriebe (06.01.13)
Böller statt Brot (30.12.12)
Nach Hause fahren (23.12.12)
Kantig (bzw. eben nicht) (16.12.12)
Raus aus der Schule! (09.12.12)
Trip ins Paradies (02.12.12)
fettzeit (25.11.12)
Der Autor ist untot (18.11.12)
Blut und Öl (11.11.12)
Usw. (28.10.12)
Windhunde (21.10.12)
Nerven (14.10.12)
Wetten, und: Dass? (07.10.12)
GENIESS DAS JETZT! (30.09.12)
Ein Unfall (23.09.12)
Ich trag Pink, und das aus politischen Gründen. (16.09.12)
Eine Leuchte (09.09.12)
Gründe (02.09.12)
Life is pain (26.08.12)
Im Hier. Und Jetzt. (19.08.12)
home sweet home (passt nicht ganz) (12.08.12)
Wichtige Sachen (05.08.12)
Rheinberg (29.07.12)
Wer bin ich? Und wenn ja, wie komplex? (22.07.12)
Verstehen Sie SPSS? (15.07.12)
"Apfelmus generieren" (08.07.12)
Kolumnen schreiben (01.07.12)
Postkartengrüße und Portraitmalereien aus Krakau (24.06.12)
Fahnenflecken (17.06.12)
300 Witze (10.06.12)
Mal was aus dem Leben (03.06.12)
Die Angst vor Fehlern oder: Auch die Götter in weiß würfeln wie wir (27.05.12)
Vorhang im Gesicht (20.05.12)
Der fundamentale Attributionsfehler und die Liebe (13.05.12)
A rush and a push and the words// that you write with are yours. (06.05.12)
Details (29.04.12)
Zusammenhänge (22.04.12)
Bindungen, Biegungen, Brechungen. (15.04.12)
Stolz, Ehrgeiz, Charakter (08.04.12)
Teamunfähigkeit (01.04.12)
Spitzomen (25.03.12)
das graue Sichten (18.03.12)
Warum die Hoffnung vielleicht zuerst stirbt (11.03.12)
Fern sehen (04.03.12)
Einigkeit und Recht und Freizeit. (26.02.12)
Respekt (19.02.12)
Rettet den Wettersmalltalk (12.02.12)
Gäste und Kunden (05.02.12)
Bier, Holz und Kind an Bord (29.01.12)
Weil es mich ärgert. (22.01.12)
Von Sprech- und Sprachstörungen (15.01.12)
II: Solche Scheißgedichte kann doch jeder Idiot schreiben. (08.01.12)
I: Ich schreibe, also bin ich. (?) (01.01.12)
Keine Zeit, muss Mathekalender machen (25.12.11)
Geschenke (18.12.11)
Altruismus (11.12.11)
I want to believe- Ein uneinlösbares Versprechen. (04.12.11)
Wir haben ein Ergebnis. (Am Ende der Mathematik) (27.11.11)
Geräusch (20.11.11)
1982 (13.11.11)
Was in der Zeitung steht (06.11.11)
Von der Unmöglichkeit, im Kreis zu gehen. (30.10.11)
Nachts ist es hässlicher als draußen (23.10.11)
Die Evolution der Süchtigkeit (16.10.11)
Forever young (09.10.11)
Zentralverriegelung (02.10.11)
Die Wendeltreppe (25.09.11)
Eine Schlucht (18.09.11)
Über Pornografie (11.09.11)
Ich mach so Berlin (04.09.11)
Sonderangebote (28.08.11)
Facebook und so (21.08.11)
Obwohl...Nun ja. (14.08.11)
Wofür ich dankbar bin (07.08.11)
Trau. (31.07.11)
Ravi Wuppertal (24.07.11)
Für jemanden (17.07.11)
Die emanzipierte Beziehung (03.07.11)
Ganz anders (19.06.11)
Wieder märchenhaft (12.06.11)
Eine und die Kolumne (05.06.11)
Man sollte (22.05.11)
Sie schlachten den Tod aber ganz schön aus (15.05.11)
Hommage an Mutti (08.05.11)
Folklore (01.05.11)
Das Gesetz und die Propheten (24.04.11)
Die Guillotine für den Tag (03.04.11)
Warum ich ab Stuttgart 21 ausgestiegen bin (27.03.11)
Damsel in Distress (06.03.11)
Will mehr (20.02.11)
Wahre Liebe III (13.02.11)
Berliner Uschi-Ich (30.01.11)
Wahre Liebe II (23.01.11)
Thrown out of Drama School (Phantom/Ghost) (16.01.11)
Was ich im letzten Jahr dank Berg- und Hegemann gelernt habe (09.01.11)
Hommage an etwas (02.01.11)
Selbsthilfekolumne (12.12.10)
Pro Improvisation! (05.12.10)
Besetzt (28.11.10)
Mut zur Möblierten Melancholie! (21.11.10)
Übrigens (07.11.10)
Ist das noch Bohème oder schon die Unterschicht? (Britta:Wer wird Millionär?) (24.10.10)
...auf dem Dorfe (17.10.10)
Eine Soundso (10.10.10)
geo cashing und train catching – von der Weltwanderung des Geldes und der Suche nach einem pünktlichen Zug (03.10.10)
Schopenhauer und die Adipösen (26.09.10)
Vergewaltiger und Narzissen (05.09.10)
Währungen (29.08.10)
Ein Kampf (22.08.10)
Zweibeinige Pferde (15.08.10)
Napiersche Stäbchen (08.08.10)
Schachbrettphilosophen (01.08.10)
Über Monotropismus (25.07.10)
Vorurteile (11.07.10)
Sieg der Nettigkeit (04.07.10)
Wickelräume und Payback (27.06.10)
Heraldische Improvisation (20.06.10)
Ganz ehrlich - (13.06.10)
Du sollst nicht Gott spielen (06.06.10)
Mißstände, Mißverständnisse (30.05.10)
Von Serienjunkies und Revolverhelden (23.05.10)
Was macht schon ein schlechtes Gewissen? (16.05.10)
Danke (09.05.10)
Omerta (02.05.10)
Parvenüs (25.04.10)
Warum wir über Physik schreiben sollten (18.04.10)
Strabaphilomatik (11.04.10)
Jugend, ein Niemand (28.03.10)
Eine Operette (21.03.10)
Warum man einen weißen Hasen jagt, wenn man weiß, wie die Geschichte ausgeht. (14.03.10)
Ganz Frau (07.03.10)
Wahre Liebe (28.02.10)
kirschprinzip (21.02.10)
Wessen kann ich mir gewiss sein? (14.02.10)
Bauernopfer brennen nicht mehr, sie rauchen bloß noch (31.01.10)
Eine Warnung (24.01.10)
Ein Sozialromantiker (17.01.10)
Mein Wort des Unjahres (10.01.10)
Gescheiterte Existenzen (03.01.10)
Weihnachtsfrieden und Glühweinrausch (20.12.09)
Für Wortverdreher (13.12.09)
Ansichten einer Bratgemeinschaft (06.12.09)
Natürlich Mord (29.11.09)
Team keinThema.de
Team-Kolumnen
Aktive Kolumnen
Kolumnen-Archiv

Kolumne melden
© 2002-2018 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2018 keinVerlag.de