Login
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV angemeldet?
Jetzt registrieren!

Neu bei uns:
Blaumohn (22.01.), Sturmverfasser (20.01.), Bittersweet (20.01.), Reinhard (19.01.), Loona (17.01.), eiskimo (17.01.), 0li_theGREENBITCH666 (16.01.), MaryAnn (15.01.), Echo (15.01.), Neandertaahlere (14.01.), Walther (10.01.), karinabrck (07.01.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Formatierungsmöglichkeiten:
[b]Fettschrift[/b]
[i]Kursivschrift[/i]
[u]Unterstreichung[/u]
[s]durchgestrichen[/s]

[quote]"Zitat"[/quote]
[pre]Monospace[/pre]
[color=red]Farben[/color]
[size=12]Textgröße[/size]

[align=right]rechtsbündig[/align]
[align=center]zentriert[/align]
[align=left]linksbündig[/align]

[text=67010]Link zu Text Nr...[/text]
[autor=name]Link zu Autor[/autor]
[url=werbefrei.php]interner Link[/url]
[exturl=http://abc.de]ext. Link[/exturl]
[email=ab@cd.de]eMail[/email]

Die Verwendung von HTML ist nicht gestattet.
Die vollständige Liste der Codes zur Formatierung ist hier zu finden.
Smileys:
lächelnd:):)
lächelnd:-):-)
schockiert:O:0
traurig:(:(
traurig:-(:-(
grinsend:D:D
Ätsch!:P:P
zwinkernd;-);-)
verärgert:gr::gr:
sorry:oh::oh:
Häääh?:?::?:
cool:cool::cool:
verächtlich:pah::pah:
lachend:lach::lach:
lachend:lol::lol:
gähnend:gaehn::gaehn:
ROFL:rofl::rofl:
keine Ahnung:?::??:

Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Samstag, 17. März 2012, 19:28


das graue Sichten

von m.o.bryé


Derzeit soll ich mich mit dem Begriff der Sichtbarkeit auseinanderzusetzen. Nur unter anderem, eigentlich, und ich sollte keine Kolumne dazu schreiben, sondern ein Essay oder so etwas. Aber es ist ein sehr schöner Begriff, niedrigschwellig und tief, und ich habe mich ein wenig darin festgeirrt. Schwierigkeiten in Definition, Bedeutung und Zuweisbarkeit tummeln sich bereits dicht unter der Oberfläche des Wortes, sodass man sich von Vorsprung zu Vorsprung tiefer hineinziehen kann. Die eigene Perspektive muss dabei bald zurückgelassen werden, zumindest schichtweise abgeschält. Intuitiv verstehe ich zwar alles als sichtbar, was ich sehe. Doch sobald ich meine Brille abnehme, die Dämmerung einsetzt oder sich Traumbilder hinter meinen Lidern ansammeln ist dieser Eindruck zerschlagen. Ist Sichtbarkeit eine temporäre Eigenschaft? Und wirklich abhängig von einem einzelnen Auge? Sind Musik und Geschmäcker sichtbar, weil einige wenige Menschen sie sehen können? Ist es die Wärme, weil Wärmebildkameras sie grafisch wiedergeben können, und sind es dunkle Gestalten in der Schwärze, weil Nachtsichtgeräte sie sichtbar machen? Ist die rundliche Form der Erde sichtbar, solange sich unser Wissen darüber nur an jedem Horizont bestätigt? Sind es die Elektronen, weil ihre Bahn sich uns in der Nebelkammer zeigt?

Sichtbarkeit ist dabei (für mich) nicht allein abhängig vom Sehvermögen des Betrachtenden. Je nach Interpretation des Begriffes ließe sich dann sagen, dass für einen Blinden die gesamte Welt unsichtbar ist, doch in meinen Ohren zumindest klingt das nach: Nicht wahrnehmbar. Sicher hängt das zum Teil mit dem Begriff der Unsichtbarkeit zusammen, den ein gewisser Mythos umgibt und die Frage nach dem Zusammenhang von Sichtbarkeit und Existenz. Doch unabhängig davon spricht man von: „Mit den Händen sehen“ und „Man sieht nur mit dem Herzen gut“, was mir als zutreffenderer Ansatz erscheint. Sichtbarkeit wird mitbestimmt von der Schärfe und Sensibilität der Sinne, der Aufnahmebereitschaft, dem Vorwissen und soziokulturellem Hintergrund des Betrachtenden. Ein Botaniker sieht in einem verwilderten Grundstück andere Dinge als ein Architekt. Dinge können unsichtbar sein, weil Relevanzfilter uns sie ausblenden lassen, weil sie zu weit von uns entfernt, zu groß, zu klein, zu schnell oder zu langsam sind. Fotografie, Film, Satellitenaufnahmen und das Internet haben für uns viele Dinge künstlich sichtbar gemacht. Derzeit kursiert im Internet eine Kampagne der „Invisible Children“, ein  Film über Joseph Kony mit dem Ziel, ihn sichtbar zu machen und dadurch seine Verhaftung zu ermöglichen. Der Begriff „Invisible Children“ bezieht sich auf seine jungen Opfer, Kindersoldaten und Sexsklavinnen. Weder Kony noch diese Kinder sind Geister, stünden sie uns Angesicht zu Angesicht gegenüber, würden wir ihnen eine tadellose Sichtbarkeit bescheinigen können. Das halbstündige Video dagegen versucht, ihnen über die Entfernung hinweg eine von ihrem Anblick unabhängige Sichtbarkeit zu geben. An dieser Stelle bestimmt die Sichtbarkeit, was Teil unserer Wirklichkeit wird. Ich und die meisten Menschen wussten schon vor dieser Kampagne, dass es Kindersoldaten gibt, dass es Orte auf der Erde gibt, an denen alptraumhafte Zustände herrschen. Diese liegen nur häufig außerhalb der eigenen Wahrnehmungsreichweite. Die Frage ist dann erneut, ob Sichtbarkeit einem Ding als grundsätzliche Eigenschaft zuzuschreiben ist oder immer wieder neu beurteilt werden muss. Und wenn der Betrachter ausschlaggebend ist, wie steht es dann mit ihm selbst? Noch vor der Fotografie ermöglicht der Spiegel, sich selbst zu betrachten. Aber - wieder die Verknüpfung mit der Existenz – macht er uns uns selbst sichtbar?

Eigentlich spannend ist, wie so oft, vielleicht gar nicht so sehr der Begriff der Sichtbarkeit für sich (sofern eine Isolation eben möglich ist), sondern vielmehr, wie sehr vernetzt er mit zahlreichen weiteren Themen und Bereichen aus Alltag, verschiedenen Wissenschaften und Philosophie ist. Relevant sind sowohl das Betrachtete als auch der Betrachtende und das Betrachten selbst, und damit banal gesagt gewissermaßen: Alles.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (18.03.2012)
Ludwigs Zitat stellt die vage Schwammigkeit des Kolumnentextes gut heraus. Er ist zwar ordentlich geschrieben, aber ich hätte mir eher gewünscht, dass er vielleicht entweder philosophisch wird und einige Philosophen und deren Lehren in Bezug zum Sichtbarkeitsbegriff nennt oder mehr fotografisch wird und vielleicht etwas zu Latenz und Wellenlängen und Opazität sagt. Stattdessen kommt er zu diesem umstrittenen Gutmenschenprojekt?! Naja, ich weiß nicht...
diesen Kommentar melden
MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (18.03.2012)
Ich verstehe nicht, was die Kolumne mit Dieters Wünschen zu tun hat, außer er erkennt andere Menschen nicht als intentionale Wesen an.

Wie auch immer.

Was du sehr schön zeigst, ist, wie Wahrnehmung von so genannten top-down-Prozessen abhängt, also wie höher gelegene Hirnregionen mittels Vorerfahrungen die augenblicklichen Eindrücke verzerren.

Was mich ein bisschen verwundert ist, dass ich hinterher nicht ganz weiß, wo du mit der Kolumne eigentlich hin wolltest. Wolltest du nur auf dieses Projekt kommen, dann ist der Rahmen ziemlich lang geraten oder steht das andere im Mittelpunkt, dann wirkt dieses Projekt irgendwie ziemlich weit hergeholt.

Dennoch mag ich insgesamt die Gedankenoffenheit, die zurückbleibt, weil du kein echtes Fazit ziehst. Ich mag so was.
diesen Kommentar melden
Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (19.03.2012)
Ich weiß nicht einmal was "intentionale Wesen" sind, meine Hirnregionen haben diesen top-down-Eindruck nicht gespeichert! :-)
diesen Kommentar melden
MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (19.03.2012)
Intentionale Wesen haben, grob gesagt, ein eigenes Bestreben, das hinter ihrem Handeln steht.

Die so genannte Theory of Mind bezeichnet die Fähigkeit, andere Menschen als intentionale Wesen zu erkennen, zum Beispiel zu erkennen, dass jemand anderes eine andere Perspektive einnimmt oder dass er eigene Bedürfnisse hat.

So weit bekannt, ist das eine ziemlich menschliche Fähigkeit. *kopf kratz*
diesen Kommentar melden
m.o.bryé
Kommentar von m.o.bryé (03.04.2012)
Mit etwas (mehr) Verspätung: Danke für alle Kommentare.

Dieter, dich würde ich bitten, dich nicht an den Kommentaren anderer zu bedienen.

Eine schöne Osterwoche,
Lena
diesen Kommentar melden

Kein Thema
Sunny tanzt (06.07.14)
Schweigen und Schreiben (03.11.13)
Es kann nicht jeden Sonntag Ei geben. Schon gar nicht das Gelbe. (13.10.13)
Quatsch (06.10.13)
Klein Fritzchen (29.09.13)
Ach, ja ... (22.09.13)
Das lebt (15.09.13)
Müde (08.09.13)
Seilchen springen (01.09.13)
Lerm (25.08.13)
Sachzusammenhänge (18.08.13)
Gute Besserung (04.08.13)
Die "Göttliche Komödie" und Erbeershakes (28.07.13)
Nach nichts (21.07.13)
Ein Verein (14.07.13)
Agenda 2020 (07.07.13)
Disziplin der Entspannung (30.06.13)
Eine Heulsuse (23.06.13)
Gute Lehre, schlechte Leere (16.06.13)
Eine Antwort (09.06.13)
Freude (02.06.13)
Prioritäten (26.05.13)
Kolumbus (19.05.13)
Warum der Muttertag der bessere Frauentag ist (12.05.13)
Kreide auf X (05.05.13)
Dingmontage (28.04.13)
Habt ihr jetzt endlich genug erfahren? (21.04.13)
Das Wir und wir (14.04.13)
Wechselstrombatterien (07.04.13)
Büchertod (31.03.13)
Wir haben das Pläneschmieden kultiviert (24.03.13)
Die Blinden (17.03.13)
Es ist kein Elefant im Raum, also fang doch an mit mir zu sprechen. (10.03.13)
Eine und die Kolumne (03.03.13)
Wer mag, darf auch mal wieder weiße Kaninchen bemühen (24.02.13)
Warum wir alle super sind (17.02.13)
Nostalgie (10.02.13)
Langweilig (03.02.13)
Staub in Samtvorhängen (27.01.13)
Europa, erst einmal (20.01.13)
Weltgeist und Zufall (13.01.13)
Michael Jackson und andere Wechselgetriebe (06.01.13)
Böller statt Brot (30.12.12)
Nach Hause fahren (23.12.12)
Kantig (bzw. eben nicht) (16.12.12)
Raus aus der Schule! (09.12.12)
Trip ins Paradies (02.12.12)
fettzeit (25.11.12)
Der Autor ist untot (18.11.12)
Blut und Öl (11.11.12)
Usw. (28.10.12)
Windhunde (21.10.12)
Nerven (14.10.12)
Wetten, und: Dass? (07.10.12)
GENIESS DAS JETZT! (30.09.12)
Ein Unfall (23.09.12)
Ich trag Pink, und das aus politischen Gründen. (16.09.12)
Eine Leuchte (09.09.12)
Gründe (02.09.12)
Life is pain (26.08.12)
Im Hier. Und Jetzt. (19.08.12)
home sweet home (passt nicht ganz) (12.08.12)
Wichtige Sachen (05.08.12)
Rheinberg (29.07.12)
Wer bin ich? Und wenn ja, wie komplex? (22.07.12)
Verstehen Sie SPSS? (15.07.12)
"Apfelmus generieren" (08.07.12)
Kolumnen schreiben (01.07.12)
Postkartengrüße und Portraitmalereien aus Krakau (24.06.12)
Fahnenflecken (17.06.12)
300 Witze (10.06.12)
Mal was aus dem Leben (03.06.12)
Die Angst vor Fehlern oder: Auch die Götter in weiß würfeln wie wir (27.05.12)
Vorhang im Gesicht (20.05.12)
Der fundamentale Attributionsfehler und die Liebe (13.05.12)
A rush and a push and the words// that you write with are yours. (06.05.12)
Details (29.04.12)
Zusammenhänge (22.04.12)
Bindungen, Biegungen, Brechungen. (15.04.12)
Stolz, Ehrgeiz, Charakter (08.04.12)
Teamunfähigkeit (01.04.12)
Spitzomen (25.03.12)
das graue Sichten (18.03.12)
Warum die Hoffnung vielleicht zuerst stirbt (11.03.12)
Fern sehen (04.03.12)
Einigkeit und Recht und Freizeit. (26.02.12)
Respekt (19.02.12)
Rettet den Wettersmalltalk (12.02.12)
Gäste und Kunden (05.02.12)
Bier, Holz und Kind an Bord (29.01.12)
Weil es mich ärgert. (22.01.12)
Von Sprech- und Sprachstörungen (15.01.12)
II: Solche Scheißgedichte kann doch jeder Idiot schreiben. (08.01.12)
I: Ich schreibe, also bin ich. (?) (01.01.12)
Keine Zeit, muss Mathekalender machen (25.12.11)
Geschenke (18.12.11)
Altruismus (11.12.11)
I want to believe- Ein uneinlösbares Versprechen. (04.12.11)
Wir haben ein Ergebnis. (Am Ende der Mathematik) (27.11.11)
Geräusch (20.11.11)
1982 (13.11.11)
Was in der Zeitung steht (06.11.11)
Von der Unmöglichkeit, im Kreis zu gehen. (30.10.11)
Nachts ist es hässlicher als draußen (23.10.11)
Die Evolution der Süchtigkeit (16.10.11)
Forever young (09.10.11)
Zentralverriegelung (02.10.11)
Die Wendeltreppe (25.09.11)
Eine Schlucht (18.09.11)
Über Pornografie (11.09.11)
Ich mach so Berlin (04.09.11)
Sonderangebote (28.08.11)
Facebook und so (21.08.11)
Obwohl...Nun ja. (14.08.11)
Wofür ich dankbar bin (07.08.11)
Trau. (31.07.11)
Ravi Wuppertal (24.07.11)
Für jemanden (17.07.11)
Die emanzipierte Beziehung (03.07.11)
Ganz anders (19.06.11)
Wieder märchenhaft (12.06.11)
Eine und die Kolumne (05.06.11)
Man sollte (22.05.11)
Sie schlachten den Tod aber ganz schön aus (15.05.11)
Hommage an Mutti (08.05.11)
Folklore (01.05.11)
Das Gesetz und die Propheten (24.04.11)
Die Guillotine für den Tag (03.04.11)
Warum ich ab Stuttgart 21 ausgestiegen bin (27.03.11)
Damsel in Distress (06.03.11)
Will mehr (20.02.11)
Wahre Liebe III (13.02.11)
Berliner Uschi-Ich (30.01.11)
Wahre Liebe II (23.01.11)
Thrown out of Drama School (Phantom/Ghost) (16.01.11)
Was ich im letzten Jahr dank Berg- und Hegemann gelernt habe (09.01.11)
Hommage an etwas (02.01.11)
Selbsthilfekolumne (12.12.10)
Pro Improvisation! (05.12.10)
Besetzt (28.11.10)
Mut zur Möblierten Melancholie! (21.11.10)
Übrigens (07.11.10)
Ist das noch Bohème oder schon die Unterschicht? (Britta:Wer wird Millionär?) (24.10.10)
...auf dem Dorfe (17.10.10)
Eine Soundso (10.10.10)
geo cashing und train catching – von der Weltwanderung des Geldes und der Suche nach einem pünktlichen Zug (03.10.10)
Schopenhauer und die Adipösen (26.09.10)
Vergewaltiger und Narzissen (05.09.10)
Währungen (29.08.10)
Ein Kampf (22.08.10)
Zweibeinige Pferde (15.08.10)
Napiersche Stäbchen (08.08.10)
Schachbrettphilosophen (01.08.10)
Über Monotropismus (25.07.10)
Vorurteile (11.07.10)
Sieg der Nettigkeit (04.07.10)
Wickelräume und Payback (27.06.10)
Heraldische Improvisation (20.06.10)
Ganz ehrlich - (13.06.10)
Du sollst nicht Gott spielen (06.06.10)
Mißstände, Mißverständnisse (30.05.10)
Von Serienjunkies und Revolverhelden (23.05.10)
Was macht schon ein schlechtes Gewissen? (16.05.10)
Danke (09.05.10)
Omerta (02.05.10)
Parvenüs (25.04.10)
Warum wir über Physik schreiben sollten (18.04.10)
Strabaphilomatik (11.04.10)
Jugend, ein Niemand (28.03.10)
Eine Operette (21.03.10)
Warum man einen weißen Hasen jagt, wenn man weiß, wie die Geschichte ausgeht. (14.03.10)
Ganz Frau (07.03.10)
Wahre Liebe (28.02.10)
kirschprinzip (21.02.10)
Wessen kann ich mir gewiss sein? (14.02.10)
Bauernopfer brennen nicht mehr, sie rauchen bloß noch (31.01.10)
Eine Warnung (24.01.10)
Ein Sozialromantiker (17.01.10)
Mein Wort des Unjahres (10.01.10)
Gescheiterte Existenzen (03.01.10)
Weihnachtsfrieden und Glühweinrausch (20.12.09)
Für Wortverdreher (13.12.09)
Ansichten einer Bratgemeinschaft (06.12.09)
Natürlich Mord (29.11.09)
Team keinThema.de
Team-Kolumnen
Aktive Kolumnen
Kolumnen-Archiv

Kolumne melden
© 2002-2018 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2018 keinVerlag.de