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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 01. April 2012, 11:09


Teamunfähigkeit

von Fremdkoerper


Der Kapitalismus ist auch nicht mehr das, was er mal war. Bestand seine Leistung einst darin, dem (im Ideal) freien Wettkampf von Einzelinteressen Geltung verschafft zu haben, wovon auch der bürgerliche Gedanke eines dialektischen Wettstreits um das beste Argument, was idealerweise die größtmögliche Annäherung an eine objektive Wahrheit bedeuten würde, zeugt, so zeigt er tatsächlich immer wieder, vor allem in Zeiten systemimmanenter Krisen, seine kollektivistischen Züge, die selbst die marktradikalste Politik nicht zu verhindern wüsste. Denn in Wahrheit wissen die meisten Menschen mindestens unterbewusst um die höchstwahrscheinliche Unerfüllbarkeit jener Glücksversprechen, die der Kapitalismus scheinbar für alle bereit hält, die tatsächlich aber nur Randerscheinungen eines „automatischen Subjekts“ sind, eines Fetisch, der mitnichten im Dienste des Glückes aller, das aber schon um seinem Begriff gerecht zu werden, immer die Möglichkeiten der Individuen, nicht einer gleichgeschalten Masse, zu bedeuten hat, steht. Deshalb neigen die Menschen immer zu einer Art von Gruppenbildung, die umgangssprachlich als „Vitamin B“ bekannt ist, mit der sie sich, um die Wahrscheinlichkeit des eigenen Nichtbestehens auf einem freien Markt wissend, gegenseitig ihre Pfründe zu sichern versuchen und bilden dementsprechend auch ein kollektivisiertes Denken aus, dass Eigeninteressen nicht aus augenblicklich gebotener Notwendigkeit, sondern durch Ritualisierung eines heute landauf, landab geforderten Teamgeists verrät und mit der zunehmenden Aufhebung der Trennung zwischen Beruf und Freizeit und der auch jenseits des linksradikalen Spektrums geforderten Aufhebung der Trennung zwischen Politischem und Privatem der gesellschaftlichen Entwicklung des krisenhaften Spätkapitalismus im Sinne postmoderner Theorien Rechnung trägt.

Während immer mehr Menschen den Anforderungen nach Flexibilität durch
(Schein-)Selbständigkeit und befristete Arbeitsverhältnisse gerecht werden müssen, werden die übrigen Beschäftigten fest an ihren Betrieb, dessen Schicksal auch das Ihrige zu sein hat, gebunden. Wie so oft verlaufen die Grenzen fließend und gerade in Deutschland ist die Bereitschaft an den eigenen Bedürfnissen Abstriche zugunsten einer wie auch immer definierten Gemeinschaft zu machen, besonders groß und schon längst verbinden sich die Überzeugung von Teamgeist und der Verlust jeglicher Sicherheiten, den viele durch Erstgenanntes zu kompensieren glauben, zur gemeinschaftsstiftenden Antwort auf die andauernde Verwertungskrise des Kapitals. Gruppenweise sucht man gemeinsam die Privilegien, die man zugunsten der Gruppe verliert, zu bewahren und redet sich die Möglichkeit zur Aufgabe eines halbwegs erträglichen Lebens ein, wenn denn alle anderen auch mitmachen würden und gibt so dem überall kollegial verkündeten Ende eines aber nie so wirklich existent gewesenen freien Wettbewerbs Einzelner seine politische Dimension, die in der Zustimmung zahlreicher namhafter Feuilletons zu den Ideen eines Bandenwesens auf den Resten der Zivilisation, wie sie ein „Unsichtbares Komitee“ populär machte, ihren Ausdruck fand.

Ob Bande oder Staat - im Bewusstwerden der Ohnmächtigkeit des Einzelnen muss im falschen Ganzen das Raubtier Gruppe es richten, zugunsten dessen alle Einzelinteressen aufgegeben werden, da der Staat als Hüter der Rechte des Einzelnen hierzulande, wo das Allgemeinwohl, wie es sich mal in der Mediendemokratie oder dem Hobeln an der Verfassung zugunsten des Abschusses von Passagierflugzeugen, zeigt, ausscheidet. Die fetischisierte Teamfähigkeit und Kollegialität ist allgegenwärtig, von der Schule über die Universität bis zum Betrieb wird in der Regel dazu angehalten, seine Standpunkte nicht zu vehement zu vertreten, da sozialer Frieden wichtiger als Argumente und die diskurstheoretisch sowieso unmögliche Wahrheitsfindung ist. Die organisierte Linke ist in Sachen Postmoderne schon einen Schritt weiter und wo die Verheimlichung von Individualität zunächst Schutz vor staatlichem Zugriff bieten sollte, ist sie heute, wo für sämtliche Inhalte ein Kollektiv und damit gleichzeitig niemand steht, politisches Programm.

An der Universität findet das Meinungskartell der nichtssagenden Beliebigkeit, das nur die Metaebenen des Austauschs untersucht, seine wichtigste Bastion. Die gefeierten „Diversitäten“, wie sie in Cultural, Postcolonial, Critical Whiteness und auch Gender Studies zum Ausdruck kommen, finden ihr formales Äquivalent in Teamarbeit und Stuhlkreisseminaren, bei dem alle, um Machtstrukturen zu brechen, die verdammte Pflicht haben, sich in gleichen Teilen einzubringen, und schließlich die Ergebnisse der Gruppe zu ihren eigenen zu machen, unabhängig von ihren Vorstellungen, was Arbeitsweisen betrifft. Vermutlich hat es der Autor dieser Kolumne deswegen nie geschafft, sich in einer Lerngruppe zu organisieren und zieht ein stilles, hauptsächlich auf Lesen und Schreiben konzentriertes Studium ständigen Austauschtreffen mit gemeinschaftsstiftendem Gelaber vor, was angesichts des Finanznotstands im Hochschulwesen und Seminaren mit durchschnittlich 60 TeilnehmerInnen sich noch ganz gut, allen angedachten Vorgaben zum Trotz, bewerkstelligen lässt. Das heißt aber nicht, dass ein solch „autistischer“ Kritiker keinen Gefallen an Diskussionen mit anderen „autistischen“ KritikerInnen hätte, nur der Rest kann ihm eben gestohlen bleiben.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (01.04.2012)
Fremdkörper, der Text ist mir persönlich zu verkopft, zu theoretisch. Interessanter wäre: Was hast Du denn für Erfahrungen gemacht, mit Petra aus der Buchhaltung, mit Peter im Entwicklungsteam oder mit Paul in der Volleyballmannschaft? Nur kurz blitzt das mit " zieht ein stilles, hauptsächlich auf Lesen und Schreiben konzentriertes Studium ständigen Austauschtreffen mit gemeinschaftsstiftendem Gelaber vor" auf...
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Fremdkoerper
Kommentar von Fremdkoerper (01.04.2012)
ich kann die kritik verstehen, bin auch nicht 100prozentig zufrieden mit der kolumne, aber meine arbeitserfahrungen beschränken sich auf einen kindergarten mit terrorregime von leiterin und köchin, und ein studentisches gremium, über das ich hier nichts preisgeben möchte. ich versuche mit der kolumne vor allem diese ideologische selbstauferlegung von teamgeist und "wir-sind-eine-famile-betrieb", sowie das "soft skills" das entscheidende im arbeitsleben wären, zu kritisieren, wo doch tatsächlich jegliche sicherheiten verloren gehen und man sich die existierende, ständig existenzbedrohende konkurrenz im kampf aller gegen aller wegleugnen muss. auf sport, zumindest als freizeitbeschäftigung, bezieht sich das nicht, weil freundschaft, wenn sie eben freiwillig besteht und nicht von der arbeitswelt, die eben ein notwendiges übel und kein sinn des lebens ist, eingeredet wird, etwas sehr schönes ist und freundschaft gehört überwiegend zur sphäre des freizeitlichen, nichtzweckmäßigen (schließt aber überschneidungen nicht aus).
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Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (06.05.2012)
An der Universität findet das Meinungskartell der nichtssagenden Beliebigkeit, das nur die Metaebenen des Austauschs untersucht, seine wichtigste Bastion. Die gefeierten „Diversitäten“, wie sie in Cultural, Postcolonial, Critical Whiteness und auch Gender Studies zum Ausdruck kommen, finden ihr formales Äquivalent in Teamarbeit und Stuhlkreisseminaren, bei dem alle, um Machtstrukturen zu brechen, die verdammte Pflicht haben, sich in gleichen Teilen einzubringen, und schließlich die Ergebnisse der Gruppe zu ihren eigenen zu machen, unabhängig von ihren Vorstellungen, was Arbeitsweisen betrifft.


Und nach einer solchen fruchtblaren und bannregenden Erwörterungsrunde kaufen sich alle am Ausgang das "Ich bin systemtheoretisch relevant" - Shirt.
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