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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 22. April 2012, 00:36


Zusammenhänge

von wupperzeit


Ein furchtbarer Tag heute, wenn Sie mich fragen: Das Wetter spielt vollkommen verrückt in Wuppertal, zum Beispiel, mal regnet es, gefolgt von strahlendem Sonnenschein und Hagelschauern, regnet es wieder; - man nennt das Aprilwetter. Ich denke immer, wenn ich pitschnass bei strahlendem Sonnenschein an der S-Bahn stehe, dass es seinen Grund hat, dass dieser Monat mit der Tradition der so genannten Aprilscherze beginnt. Da die meisten dieser Scherze auf eher niedrigem intellektuellem Niveau verharren, - so nach dem Motto: Wenn Einer aus dem Fenster fällt ist das lustig, wenn zwei aus dem Fenster fallen: sehr lustig – und es hauptsächlich darum geht, uns etwas völlig Absurdes glauben machen zu wollen, dazu einen Witz zu machen auf unsere Kosten, das vor allem, - denke ich mir: Wenn ein Gott oder ein Weltgeist für das Wetter verantwortlich sein und so etwas wie Humor haben sollte, lebt er diesen vorwiegend im Monat April gnadenlos aus.

Unter dieser Form der Scherze in abgewandelter Form werden wir Nordrhein Westfalen auch noch die erste Hälfte des kommenden Monats zu leiden haben, nur geht es dabei nicht um höhere Dinge wie Wechselstrombatterien oder Feilenöl, oder um das Wetter, sondern ganz profan um unsere Zukunft, oder, wenn Sie es pathetisch, patriotisch, solidarisch mögen: Um die Zukunft unseres Landes. Und man nennt das nicht Aprilscherze, sondern Wahlversprechen. Ansonsten gilt für diese besonders infame Form des öffentlichen Lügens aber das selbe, was ich im vorigen Abschnitt über die Aprilscherze geschrieben habe.

Ein legendäres Beispiel für die Umsetzung eines Wahlversprechens nach den Bundestagswahlen war die Diskussion um die so genannte „Merkelsteuer“ im Wahlkampf des Jahres 2005: die CDU hatte damals angekündigt, die Mehrwertsteuer um 2 % erhöhen zu wollen, und die SPD versprach lautstark bei allen sich bietenden Gelegenheiten, mit einer SPD-Regierung werde so etwas nie möglich werden. Das Ergebnis ist bekannt, nach der Bundestagswahl wurde die Mehrwertsteuer um 3 % erhöht, der damalige Parteichef der SPD, um eine Selbstbewertung der Glaubwürdigkeit der Wahlversprechen seiner Partei gebeten: Es sei unfair, an dem gemessen zu werden, was man im Wahlkampf gesagt habe. Da seine Partei wieder sehr viel sagt in diesem Wahlkampf, habe ich mir das einmal gemerkt und bemühe mich ihr gegenüber um die größtmögliche Fairness, indem ich ihnen kein, aber kein einziges Wort glaube.

Natürlich ist es eine Binsenwahrheit, dass Politiker im Wahlkampf lügen, nicht nur die Politikdarsteller wissen, dass sie lügen, wir wissen auch, dass wir belogen werden, zumindest die unter uns, die einen einigermaßen klaren Verstand ihr eigen nennen dürfen. Es gibt eine unausgesprochene Übereinkunft darüber, dass der Wahlkampf als eine Art kollektive Kaffeefahrt gesehen wird, als eine Riesenwerbeveranstaltung, die CDU wäscht weißer als weiß. Nicht in den letzten Jahren, in denen sie an der Macht war, aber demnächst. Und die Politiker versprechen uns auch nur, was wir hören und lesen wollen, - soweit sie uns als ihre Zielgruppe betrachten. Die Politiker halten uns so gesehen nicht für völlig verblödet, sondern für das, was wir sind: Eitel, nur am eigenen Wohlbefinden interessiert, und so tun sie einige Tage so, als nähmen sie uns ernst und hielten uns für wichtig, als nähmen sie unsere Interessen ernst und hielten unser Wohlbefinden für wichtig. Nach der Wahl machen die so genannten Politiker dann wieder das, wofür sie von ihrer Lobby bezahlt werden, und damit meine ich nicht die offizielle Lobby, das sollen laut Gesetzgebung und Selbstverständnis in einer Demokratie angeblich die Bürger sein. Alle Bürger.

So lange also alle dieses Spiel mitspielen, ist es relativ harmlos, teilweise sogar amüsant, man bleibt unbeeindruckt angesichts dieses Spektakels und wählt, was man ohnehin wählen wollte. Intelligente Menschen schauen sich nicht an, was eine Partei innerhalb von sechs Monaten ankündigt, sie beurteilen eine Partei nach ihrem Verhalten während der gesamten Legislaturperiode, und da entscheiden sich immer mehr Mitmenschen leider dafür, überhaupt nicht mehr wählen zu gehen. Ich halte das für falsch, die ganz wenigen demokratischen Mittel, die man gelegentlich zur Mitgestaltung hat, sollte man nutzen. Ein Thema für eine andere Kolumne, vielleicht. Und so lange ein vorstellbarer Gott oder Weltgeist genügend Humor hat, diese öffentliche Lügerei zu verzeihen, brauchen sich auch die Vertreter so genannter christlicher Parteien wenig Sorgen um ihr Seelenheil zu machen.

Manchmal träumt man ein wenig, ich träume gerne ein wenig, auch von den unwahrscheinlichsten Dingen, und manchmal sind diese Dinge so albern, banal und peinlich, dass ich sie nur hier, vor dem Millionenpublikum meiner Freunde und Ihnen einmal zu äußern wage: Wie wäre es, anstatt einen vollen Tag mit öden Aprilscherzen zu vergeuden, diesen Tag zu nutzen, um unseren Mitmenschen einmal die Wahrheit zu sagen, von: „Ich fand Dich schon immer zum kotzen …“, bis: „Ich habe Dich immer geliebt …“. Oder den ganzen Wahlkampf, sechs Monate, mindestens, nicht mit Lügen und Weghören zu verschwenden, sondern, stellen Sie sich das einmal vor: Frau Kraft oder Konsorten im Fernsehen, bei Anne Will: „Mich öden meine Wähler an, wie simpel muss jemand gestrickt sein, mir auch nur ein einziges Wort zu glauben, wie dumm muss jemand sein, mich zu wählen …“

Wahlkämpfe finden oft im April eines Jahres statt, sehr oft wird im Monat Mai gewählt… Ein wie die Gedichte, die Sie hier zu veröffentlichen wagen, ähnlich schlecht gereimtes Sprichwort besagt: „April und Weiberwill ändern sich schnell und viel.“ Ersetzt man das Wort „Weiberwill“ durch das Substantiv „Politikerwill“, wird der Reim nicht besser, aber es scheint durch dieses kleine Spiel deutlicher zu werden, dass es einen Zusammenhang geben könnte zwischen dem Aprilwetter, Aprilscherzen, Wahlkämpfen und einem potenziellen göttlichen Humor…

Ihnen allen so gesehen einen schönen Monat April, einen schönen Wahlkampf und überhaupt. Und für heute:

Einen guten Tag


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (06.05.2012)
Die Politiker halten uns so gesehen nicht für völlig verblödet, sondern für das, was wir sind: Eitel, nur am eigenen Wohlbefinden interessiert,[...]


Kennst du das Adenauer- Zitat "[ d]er Durchschnittswähler denkt primitiv; und er urteilt auch primitiv" ?
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (07.05.2012)
Nee, kannte ich noch nicht. Aber ich kenne eine Äußerung von Dieter Wiefelspütz, SPD, EU-Abgeordneter, der einmal bemerkte: das einzig störende an der Politik wären die Wähler.

Und ich denke oft an  Georg Schramm...
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