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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 06. Mai 2012, 01:32


A rush and a push and the words// that you write with are yours.

von bookishasearlgrey


Ich habe ein neues Lieblingscafé 900 Kilometer von Berlin entfernt entdeckt, und bei Sonne fernab vom deutschen Regen habe ich mich hier entspannt niedergelassen. Das habe ich mir wohl verdient, nachdem ich 40 Seiten Bachelorarbeit über Literatur und Autonomie der Erinnerung geschrieben habe. Und obwohl ich mich darüber freue, dass ich hier sicher vor Belästigung mit der Grass-Lyrik-Debatte zu sein scheine, lässt mich die Erinnerung daran, und mein Ärger darüber, nicht los.

Was mich an diesem verfluchten Ding, das auch nicht klüger wurde, nachdem es in Zeilen brach, so ärgert, hat weniger mit dem Inhalt des Gedichtes selbst zu tun, als mit der Reaktion darauf. Neben viel „Buh, wie abscheulich, das hätten wir ja nie gedacht!,“ und ein bisschen „Endlich sagt mal einer die Wahrheit, der Mutige“ gab es nämlich auch „Die Lyrik ist nicht tot! Was können Gedichte denn nicht alles bewirken!“

Auch das überrascht mich nicht, aber es frustriert mich langfristig. Karin Struck schrieb einst weise: „Den Literaturbetrieb verändern? Warum verändern? Man müsste ihn abschaffen!“
Ich wünschte, ich dächte anders, aber wenn ich mir da die feinen Fäden zwischen arischer Ästhetisierung von Kackscheiße und Mackertum so anschaue, möchte ich ihr fast zustimmen, um Erlösung zu erhalten. Warum nur dreht sich gerade die „meinungsbildend“ geltende Literaturkritik, die es schafft, auch abseits vom Feuilleton in Presse und Bewusstsein zu rücken, beinahe ausschließlich um rechts-konservative (Tellkamp), hipster-faschistoide (Kracht), und antisemitisch-demente (Walser, Grass) Macker? Berücksichtigt sie doch mal Frauen, dann geht es entweder um die Frage, ob die explizite Darstellung von weiblicher, jugendlicher Sexualität Pornographie ist (Roche), ob eine Jugendliche drastisch über Sex schreiben darf (Hegemann), ob eine Jugendliche ungefragt klauen darf (Hegemann), ob eine Jugendliche überhaupt publizieren könnte, wenn da nicht der Papa (upps, schon wieder Hegemann)... Oder man steckt eine genuine realistische Kriminal- und Utopienautorin wie Juli Zeh, die hipsteresk-unterkühlte Short-Story-Writerin Judith Hermann und feministische Märchenautorin Karin Duve in die selbe Schublade. Geboren ist das „Fräulein Wunder“, weil Mann sich so darüber wundert, dass Frau, ach, entschuldigen Sie bitte, sind ja noch junge, unverheiratete Fräuleins, schreiben kann.

Und ist Ihnen mal aufgefallen, dass da noch nicht einmal Lyrik dabei ist? Über Lyrik wird also tatsächlich nicht viel gesprochen, aha. Aber woran liegt das? Daran, dass überhaupt niemand mehr Gedichte schreibt? Dass die alle fürchterlich schlecht sind? Die Lyrikkategorie bei keinVerlag widerlegt ersteres, und bestätigt letzteres in Maßen. But who am I to judge?

Wenn man aber nichts Zeitgemäßes publiziert findet, so gäbe es doch auch generell ein großes Feld zu erforschen. Lyrik hat ja, wenn sie Glück hat, die Eigenschaft,auf Papier konserviert zu sein. So hätte man eigentlich die Möglichkeit, Lyrik zu lesen, die so einiges bewirken könnte. Zeugnis ablegen, Richtungen aufweisen. Das, was Poesie halt so macht, wenn man sich auf sie einlässt. Have you ever heard about Mascha Kaléko, for example? Ihr Gedichtband „Das lyrische Stenogrammheft“ löste Lyrik von Goethe zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf der Spitze der historischen Bestsellerliste ab, aber man findet sie im Schulbuch weder als von den Insassen des Romanischen Cafés gekrönten Königin der „Neuen Sachlichkeit,“ noch als bedeutende, jüdische Nachkriegslyrikerin. Apropos Nachkriegslyrik: Hatten Sie auch einen Deutschunterricht, in dem man Ihnen riet, niemals Ingeborg Bachmann und Paul Celan in einer Klausur zu bearbeiten, wenn Sie auch Heinrich Böll wählen könnten? Weil da „die typische Stilrichtung und Thematik der Nackriegsliteratur“ zu finden ist? Weil man die ersteren beiden so schwer interpretieren kann, mit Hermeneutik, Motivschablone und einer Geschichtsauffassung, in der die „Stunde Null“ nicht in Anführungszeichen gesetzt, und ein „wir“ wie selbstverständlich ausschließlich für die Täterenkel konstruiert wird.

Wie habe ich da jetzt den Bogen gespannt, von den geifernden, und vor allem überbewerteten Äußerungen eines Günter Grass, über die arische Ästhetisierung von totalitären Grauenhaftigkeiten eines Christian Kracht (nicht nur in „Imperium“, sondern vor allem in dem Briefwechsel „Five Years-2004-2009“ zwischen ihm und David Woodard ), über „Frauenpopliteratur, “zur Nachkriegsliteratur im Schulunterricht? Bin ich es etwa, die hier ideologisch relativiert und Unrecht tut?

Nun, der gemeinsame Nenner ist: Ich bin über all das zornig. All das ist für mich ein Beweis, dass die deutsche Germanistik überholt ist. Und die Kritik keine Kritik. Und wenn doch, nicht erlaubt ist. „Literaturkritik ist keine Germanistik,“ schrieb Georg Diez folgerichtig in seinem erklärenden Artikel im Spiegel zu seinem harsch kritisierten Kracht-Veriss. Damit entwaffnet er den Vorwurf, es gäbe keine methodische Grundlage für seine Kritik. Der erklärende Artikel wäre an sich ein überflüssiges Absurdum, enthielte er nicht eine wichtige, große Botschaft am Ende: Die Freiheit der Literaturkritik scheint denen nicht wichtig zu sein, denen die Freiheit der Literatur ja ach so am Herzen läge. Und was für Methoden hat denn bitte die Literaturkritik der letzten Jahre in den Händen? „Du hast doch geklaut, Mädchen!“ und „Das war doch der Papa!“?

Geht es hier in echt gar nicht nur um „die sofortige Exkommunikation eines Autors“ (Kracht, bereits 2005 in besagtem Briefwechsel), oder geistiges Eigentum wie im Falle Hegemann?
Sondern um ein tatsächliches Schaben an dern Grundfesten einer deutschen Kanonbildung? Haben „wir“ vielleicht Angst, was passieren könnte, wenn die deutsche Literatur nicht in den Händen der altbewährten, für zu Weltliteraten erklärten Mackern liegt?

Wenn wir die jungen Macker, die auf dem besten Weg sind, Altmacker zu werden, schwachsinnig finden? Wenn der jugendliche Literaturgeschmack sich aus etwas mehr Eigensinn zusammen setzen muss als der Rezensionsspalte der „Neon“ und dem Deutsch-LK? Wenn Literaturwissenschaft auch in Deutschland mal „Literary Criticism“ sein darf? Wenn ich behaupte, dass es nicht reicht, Helene Hegemann hinzuspotzen „Du hast doch geklaut, Mädchen!“ und „vielleicht war`s auch der Papa!“, anstatt zu analysieren, was das Plagiat aus dem Roman macht? Und sich anzusehen, was die mittlerweile junge Frau vor und nach ihrem Prosadebüt so schaffte? Wenn man Juli Zeh nicht in eine Schublade mit Judith Hermann steckt, nur weil beide mit „Ju“ anfangen und Frauen sind, sondern auch das Weibsvolk eigenständiger und anständiger Kritik aussetzt? Wenn ein Männerbuch nicht zwangsläufig ein hegemonial männlicher „Turm“ sein muss?

Nur dort, wo „ ein moralischer, erkenntnishafter Ruck geschieht, und nicht, wo man versucht, die Sprache an sich neu zu machen, als könnte die Sprache selber die Erkenntnis eintreiben und die Erfahrung kund tun, die man nie gehabt hat,“ kann neue Literatur entstehen, erklärte Bachmann in ihren Frankfurter Vorlesungen. Die Frau konnte kritisieren. Dass sie.kaum nachdem sie dies sagte, zur Prosa überlief, hatte nichts damit zu tun, dass die Lyrik tot war in ihren Augen. Sondern: Weil sie es konnte.

„Es gibt recht subtile Grenzen zwischen Toleranz und Mangel an Haltung,“ sagte Mascha Kaléko bei der Ablehnung des Preises der Akademie der Künste, weil Hans Egon Holthusen, ein SS-Mitglied, ihn ihr 1959 überreichen sollte. Sie reagiert mit dieser Bemerkung auf seinen Appell an ihre Toleranz und ihr weibliches Mitgefühl. Dafür wollte die Dichterin nicht prämiert werden. Sondern für ihre Haltung und ihr Werk. Sie bekam nie wieder einen Preis, dafür aber die P.E.N.-Mitgliedschaft angeboten. Ich hätte ihr allein schon wegen dieser Aussage, die alles trifft, und vielleicht all meinen Zorn zusammenfasst, und für Diez ein Trost sein sollte, einen Preis verliehen. Aber mich fragt ja keiner. Noch.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (06.05.2012)
Zusammengefasst soll also eine angeblich "überholt[ e]" und alte literar- und rezeptionsästhetische Ideologie durch eine angeblich richtige und neue literar- und rezeptionsästhetische Ideologie ersetzt werden?
Insofern problematisch, da - um auf das hinter dem LS stehende DS zu sprechen zu kommen - in heutigen (und eventuell quasi permanent momentanen) konstruktivistisch dahinplätschernden und kulturell beuysen Zeiten des Diskurses bar Kurs jede/r den "[ Zorn]" der/s literar- und rezeptionsästhetisch Gerechten zwecks subjektiver Aufwertung wie Abqualifizierung voll in Anspruch nehmen mag.
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (06.05.2012)
WTF is LS and DS?
Und wo steht da was von durch Ideologie ersetzen?
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Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (06.05.2012)
Von der vorgeblich bisherigen Ideologie der lit.- und rez.ästh. Fokussierung auf die "Macker" (nicht wertneutral: I. d. Begünstigung jener ) zur im Text "zornig" durchscheinenden Ideologie der lit.- u. rezept.äs. Fokussierung (nicht wertneutral :Ideologie der Begünstigung jener) auf die "Nicht- "Macker"". Hier wird ja nicht etwas dekriptiv vorgestellt, sondern "ge"judge[ t]"".

Denksystem und Literatursystem.
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Matthias_B
Kommentar von Matthias_B (06.05.2012)
Deskriptiv, sorry.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (07.05.2012)
"Ich bin über all das zornig." Ja, das merkt man! :-)
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (07.05.2012)
Ja, hier wird gejudget.
Danke, Dieter! Wirklich!
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (07.05.2012)
Jedenfalls glaubt ein misstrauischer Mensch wie ich nicht an Zufälle, und so glaube ich nicht daran, dass es keinen Zusammenhang gibt zwischen dem unseligen Erinnerungsbuisiness der Gruppe 47 und den Äußerungen des ehemaligen Vorsitzenden der NPD, Udo Voigt, endlich seien seine Themen und die seiner Gesinnungsgenossen „in der Mitte der Gesellschaft angekommen“. Ein ehemaliges Mitglied der Waffen SS fühlt sich von „den Juden“ verfolgt; - in ein paar Jahren werden die Juden die Täter der Shoa sein, und Leute wie der Schnurrbartkautz Grass die Opfer… Wenn es nicht schon längst so wäre.

Und dieser Typ hat sich nicht geschämt, über die 17jährige Helene Hegemann herzufallen als moralische Instanz, was 17jährige denn so zu verantworten und zu tun und zu lassen hätten. In einer Forendiskussion über die Vergangenheit schrieb ein Kollege allen Ernstes: Grass sei nicht Mitglied der NSDAP gewesen, - so entschuldigte er dessen Mitgliedschaft in der Waffen SS. Siehe oben, und: Frau Hegemann war als 17jährige weder Mitglied der Waffen SS, noch der NSDAP…
Aber natürlich drängen sich Parallelen auf zwischen dem Verhalten der alten Männer jeden Alters der Gruppe 47 gegenüber Ingeborg Bachmann und Mascha Káleko, die nicht einstimmen wollten in die Erinnerungsorgien der Wehrmachtsangehörigen, sondern die gesagt haben: Shoa, Holocaust, es gab eine Shoa. Und wenn Ihr so weiter macht, gibt es wieder eine und immer wieder.

Kein Schriftsteller ist wer jung ist, wer weiblich ist, wer vielleicht sogar Beides ist, wer Gedichte schreibt, und wer sich thematisch nicht „in der Mitte der Gesellschaft“ befindet, und überhaupt. Und es wurde allerhöchste Zeit, dass eine Schriftstellerin wie Du, die jung ist, weiblich, die (auch) Gedichte schreibt, sich thematisch nicht mit den Thesen der (Neo-) Nazis identifiziert, das einmal äußert: Die Wut darüber, dass anscheinend niemand wütend darüber ist, was diese alten Macker jeden Alters uns da zumuten.

Meinen Glückwunsch also zu dieser Kolumne. Und meinen Glückwunsch ganz besonders zu der  Verurteilung.
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