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sei still alter

Ode zum Thema Alter


von rochusthal

bitternis des alters bellt
bös ins angesicht
doch die liebe güte hält
dir als lied ein licht


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Kommentare zu diesem Text


AZU20
Kommentar von AZU20 (25.10.2013)
Ab wann ist man ein stiller Alter? LG
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rochusthal meinte dazu am 26.10.2013:
nicht definiert!
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Kommentar von niemand (24.02.2017)
Diesen Text kann man jetzt verschieden deuten, da geht einiges.
Schon der Titel hat zwei Möglichkeiten. Die erste wäre ein Mundverbot des Alten [Person] oder eine Ansprache an das Alter [Zustand] es möge sich nicht so bemerkbar machen, einhalten.
Die beiden ersten Zeilen deute ich ebenso zweifach.
Das erste wäre: Die alten keifen andere an ;-) aus lauter Bitterkeit, welche ihnen das Leben hinterließ, oder man schaut in den Spiegel und das Alter bellt wie ein bissiger Hund [bildlich betrachtet] dessen Bissspuren immer sichtbarer werden.
Die beiden letzten Zeilen sprechen mich auch zweifach, nein,
fast dreifach an. Erstens, das Alter könnte/hält vielleicht auch
Weisheit, Güte und „Licht/Erleuchtung“ bereit, oder zweitens:
Sei, Alter, wie die Gesellschaft dich möchte, nicht so unbequem, nicht laut, sondern leise, weise und pflegeleicht ;-) Als dritte Möglichkeit lese ich sogar in den beiden letzten Zeilen sogar ein wenig Ironie [muss nicht stimmen] heraus, die da wäre: Ätsch“ Güte im Alter ist ein Klischee, das wirkliche Alter ist nicht so. Alles in allem, auch wenn ich mich vergaloppiert haben sollte ;-) so hat mir das Lesen und darüber nachdenken Spaß gemacht. LG niemand
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rochusthal antwortete darauf am 24.02.2017:
wunderbar, die beste interpretation
vielen dank!
gruß
rst
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