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Lauschen Sie der MetapherInhaltsverzeichnisUnmittelbar. Das literarische Präsens erzählt

Pfoten einziehen in der Berliner U-Bahn

Erzählung zum Thema Kommunikation/ Dialog


von EkkehartMittelberg

Huch, im letzten Moment bin ich hinein gestolpert, bevor die U-Bahn rasant anfährt. Ich erwische gerade noch einen Haltegriff, ohne jemanden anzurempeln.
Die Bahn ist gegen 7/30 Uhr gerappelt voll und man schaut in viele Gesichter, ob man es will oder nicht.
Früher bin ich oft mit der guten alten Eisenbahn gefahren und habe mich gern mit Zufallsbekanntschaften unterhalten. Daran muss ich denken und schaue mich um, wie es mit der Kommunikation in diesem superschnellen Verkehrsmittel bestellt ist.

Ich habe Muße zu beobachten, denn meine Strecke reicht von Berlin-Stadtmitte bis Wannsee an der Peripherie. Weil sie so lang ist und die Fahrgäste ohne Sitzplatz dicht gedrängt stehen, sind meine Wahrnehmungen, zumindest für den Morgen, vielleicht repräsentativ.

Die meisten jungen Leute sind, wie nicht anders zu erwarten, mit ihren Smartphones beschäftigt, scheinbar nicht nur mit Unterhaltungsprogrammen, denn einige Schirmchen bestehen nur aus Text, wie ich aus größerer Entfernung erkennen kann. Aber auch Fahrgäste zwischen 30 bis 60 Jahren nutzen ihre Smartphones. Die jüngeren ohne Handy haben Stöpsel in den Ohren.

Die Fahrgäste ohne technische Kommunikation führen kaum Gespräche. Über die Gründe dafür kann man nur spekulieren: Probleme, die am Arbeitsplatz auf sie warten, keine Lust, sich schon am frühen Morgen auf andere einzustellen, noch etwas dösen mit offenen Augen etc.
Einige verfolgen auch die N24-Nachrichten, die über den an der Wagendecke aufgehängten Fernseher laufen. Wie immer man diese Meldungen beurteilt, sie erreichen vielleicht den einen oder anderen, der zuhause Nachrichten ausblendet.
Einige wenige lesen sogar um diese Zeit schon Bücher. Wie lange noch?, frage ich mich. Mir fällt aber sofort ein, dass es ja die elektronischen Reader gibt. Kein Grund also für Kulturpessimismus.

Ja und die verbale Kommunikation? Ich selbst hätte bis Wannsee kein Wort gesprochen. Aber neben mir liegt trotz des beengten Raums ein schöner großer Hund auf dem Boden ausgestreckt, ganz ruhig. Sein Besitzer hält ihn an kurzer Leine. „Ist der Oft-Fahrer? Hat er keine Angst, dass ihm jemand auf die Pfoten tritt?“ frage ich ihn. „Ja, der kennt sich aus. Er merkt am nachlassenden Tempo, wann der nächste Halt erreicht wird. Dann steht er auf, um sich zu schützen. Sobald die Bahn wieder anfährt, taxiert er, ob der Platz ausreicht, sich wieder hinzulegen“, meint sein Herr.
„Ist nie etwas passiert?“ möchte ich wissen. „Schauen Sie mal auf seine Augen“, sagt der Besitzer, „er hat die um ihn herum Stehenden immer im Blick, und wenn es gefährlich wird, zieht er seine Pfoten zurück.“ So ist es, die Blicke des Hundes fliegen aufmerksam hin und her.

Dies wird hier das einzige Gespräch bleiben, denke ich. Doch etwas 10 km vor Wannsee finden die meisten Fahrgäste einen Sitzplatz. Die Atmosphäre ist weniger angespannt und ich sehe, dass sich ein paar Leute unterhalten.

"Es gibt sie also doch, die verbale Kommunikation, auch  in der U-Bahn“ stelle ich erleichtert fest.

©Ekkehart Mittelberg, Juli 2015

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (30.07.2015)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 30.07.2015:
Merci. Ich teile deine Vermutung zu der zurückgehenden verbalen Kommunikation.

Ja, der Beitrag des gelassenen Hundes wäre sehr spannend gewesen.
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (30.07.2015)
In Bussen und Bahnen gibt es das ungeschriebene Gesetz des "Nicht-angucken" und "Nicht-ansprechen". Ist ein bekanntes psychologisches Phänomen.
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EkkehartMittelberg antwortete darauf am 30.07.2015:
Ja Trekan, in moderne Bahnen. Aus meiner Jugend kenne ich das noch anders und in der Literatur gibt es zahlreiche Beispiele für Dialoge, die Fremde miteinander in Zügen führten. Das interessanteste Beispiel findest du am Anfang von Dostojewskis "Der Idiot".
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janna (66) schrieb daraufhin am 30.07.2015:
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Sätzer äußerte darauf am 31.07.2015:
Bin gerade lange Zug gefahren. Heute wird nur noch mit Smartphones, Laptos und Tablets kommuniziert - traurig. Doch im Behindertenabteil saß eine Blinde mit ihrem Hund und unterhielt sich mit dem.
LG Uwe
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EkkehartMittelberg ergänzte dazu am 31.07.2015:
Uwe, ich hätte nicht gedacht, dass sich die Tendenz meines Berichts so bestätigt. Danke für deine Empfehlung.
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Kommentar von chichi† (80) (30.07.2015)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 30.07.2015:
Merci, Gerda. Hunde-und Katzenfreunde haben hier schon Ähnliches über die Klugheit dieser Tiere berichtet. Ich erinnere mich an ein Video von Jana, in dem sich ein Hund in ein Bett legt und sich mit einer Decke selbst zudeckt.

Liebe Grüße
Ekki
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Kommentar von Teiresias (60) (30.07.2015)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 30.07.2015:
Ja, danke Teiresias, ich bin kein Zoologe, vermute aber, dass der Aggressionstrieb bei Tieren geringer ist als bei Menschen, es sei denn, sie schlagen Beute, um zu überleben.
Mit der rasant fortschreitenden Hirnforschung werden wir demnächst noch Erstaunliches über die Klugheit von Tieren erfahren. Da bin ich sicher.
Verbindliche Grüße
Ekki
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (30.07.2015)
Hallo Ekki,
deckt sich mit meinen Alltagsbeobachtungen.
Je größer die Masse und je kleiner der Abstand umso geringer der Kontakt - was in der Physik unmöglich - ist in der Gesellschaft alltäglich.
Herzliche Grüße
TT
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 30.07.2015:
Gracias Tasso, ich wäre sehr daran interessiert, welche Gründe es dafür gibt, dass bei wachsender Masse die Kontakte geringer werden. Man könnte doch spekulieren, dass bei dem großen Angebot jedes Tierchen sein Pläsierchen findet.

Herzliche Grüße
Ekki
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loslosch
Kommentar von loslosch (30.07.2015)
einsam in der menge? auf den hund gekommen?

der hund nicht!
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 30.07.2015:
Lothar, die zufällige Parallele zu deinem heutigen Posting mit dem Verweis auf David Riesman: "The lonely crowd" ist unübersehbar.
Die wachsende Bedeutung des Themas ist sicher kein Zufall.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (30.07.2015)
Gerne gelesen, auch wenn ich Hundehasser und in öffentlichen Verkehrsmitteln Zeitungsleser-der-nicht-angesprochen-werden-will bin. Wenn es nach mir ginge, wären Tiere in öffentlichen Verkehrsmitteln verboten, aber das ist ein anderes Thema.

Die Schreibweise "7/30 Uhr" ist vielleicht etwas arg altmodisch. Als Leser bekommt man da gleich den Eindruck: Oha, der Ich-Erzähler ist ein(e) Rentner(in), etwas wackelig auf den Beinen (wegen Erzählungsanfang). Was ja nicht falsch sein muss, wollte nur darauf hinweisen.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 30.07.2015:
Danke, Dieter. Die Meinungen über Tiere in öffentlichen Verkehrsmitteln gehen wohl auseinander. In Orient-Zügen wirst du es erleben, dass Hühner in Käfigen mitgenommen werden. Vielleicht legen sie in der wohligen Wärme ja goldene Eier. )

Naja, Rentner mit oder ohne wackligen Beinen gehören zur Gesellschaft. Obwohl sie mehrheitlich U-Bahnen meiden, wird - statistisch gesehen - diese schnell wachsende Bevölkerunggruppe auch dort bald häufiger zu sehen sein und die Produktion von Haltegriffen steigern.
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niemand meinte dazu am 30.07.2015:
Mir sind Hunde immer noch lieber, als Zeitungsleser, welche einem ihre Gazette fast ins Gesicht drücken, weil sie gewohnt sind sich auszubreiten als wären sie in ihrem Wohnzimmer.
LG niemand
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 30.07.2015:
Hat zwar nix mit Ekkehards Geschichte zu tun, aber man kann seine Zeitung auch falten... Wäre schön, wenn ich mich in einer U-Bahn so wohl wie in einem Wohnzimmer fühlen könnte!
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Agneta (62) meinte dazu am 30.07.2015:
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niemand meinte dazu am 30.07.2015:
@ Agneta
da bin ich voll Deiner Meinung! Genau das habe ich auch gedacht.
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Judas meinte dazu am 30.07.2015:
Ich verstehe Dieter. Nicht jeder Hund ist so gut erzogen wie der im Text und ich mag einfach nicht von fremden Hunden beschnüffelt oder gar besabbert werden...
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Agneta (62) meinte dazu am 31.07.2015:
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niemand meinte dazu am 31.07.2015:
@ Agneta
Du hast es voll getroffen ))))
vor allem, wenn man bedenkt wie ungepflegt manche Menschen sind, um nicht vom Stinken zu sprechen. Da ist mancher Hund aber sauberer.
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Judas meinte dazu am 01.08.2015:
Dass Menschen und Hunde oft gleich eklig sind, ist bekannt. Deswegen sind Katzen ja auch cooler.
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Dieter Wal meinte dazu am 02.08.2015:
@ Judas: Um weniger besabbelt zu werden, empfehle ich dir etwas Chilsauce gleichmäßig an Armen und Beinen zu verteilen. So mach ichs immer.
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Kommentar von Gringo (60) (30.07.2015)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 30.07.2015:
Grazie, Gesine, für deine für mich befriedigende Erklärung, weshalb verbale Kommunikation in überfüllten öffentlichen Räumen nur eine geringe Chance hat. Dies ist ja mein Hauptthema.
Den Hund habe ich deshalb erwähnt, weil seine Anwesenheit zu meinem einzigen Gespräch führte.
Obgleich dieser Hund sehr gelassen wirkte - aus meiner Sicht eine Ausnahme - denke ich auch, dass U-Bahnfahrten für Tiere wegen ihrer natürlichen Platzangst, die ja nicht einmal alle Menschen unterdrücken können, eine unzumutbare Belastung darstellen.
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Kommentar von Ecnal (50) (30.07.2015)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 30.07.2015:
Gracias. Deine Vermutung könnte zutreffen, Lance. Im Gegensatz zu dem Tier blenden die Nutzer der Smartphones ihre Umwelt ruhig aus, weil sie sich sicher fühlen.

LG
Ekki
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (30.07.2015)
früher gab es, finde ich zumindest, auch mehr Züge mit so abschließbarem Abteil...
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 30.07.2015:
Solche Abteile würden sich für die U-Bahn wohl nicht rentieren. Aber in Zeiten, in denen sich nicht alles rechnen musste, gab es noch Gespräche, die (er)zählten. Danke.
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Kommentar von Agneta (62) (30.07.2015)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 30.07.2015:
Zu deine letzten Anmerkung Agneta: Gespräche auf Langfahrten mit Zügen habe ich oft erlebt und genossen. Merci.
Man muss sich freilich trauen, damit es einem nicht ergeht wie in Klaus Lages Song" Steig nicht aus"

http://www.youtube.com/watch?v=Nq5yUNVG2QM (ein bisschen nach unten scrollen)

Liebe Grüße
Ekki
(Antwort korrigiert am 30.07.2015)
(Antwort korrigiert am 30.07.2015)
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Kommentar von MarieT (58) (30.07.2015)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 30.07.2015:
Liebe Marie,
deine Assoziationen möchte ich nicht missen. Ich konnte viel aus ihnen lernen, weil sie gut durchdacht und doch so schwerelos wirken. Grazie und lieben Gruß zurück
Ekki
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Dies ist ein Beitrag des mehrteiligen Textes Erzählungen.
Veröffentlicht am 30.07.2015, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 03.12.2016). Textlänge: 477 Wörter; dieser Text wurde bereits 876 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 30.03.2020.
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