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Genre des Tages, 22.07.2019:
Clerihew
Das Clerihew ist ein scherzhafter, pseudobiografischer Vierzeiler, bestehend aus zwei Reimpaaren mit... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

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Kurzgedicht zum Thema Gesellschaft/ Soziales


von niemand

Ich bin nicht scharf, sprach Irma wild,
auf einen Arzt der Firma spielt.
Nicht selten geht bei solchem Lurch
durch Mark & Pfennig alles durch.
Das zieht mir stark durch Mark & Bein -
ich will nicht Doktors Melkkuh sein.
Der merkt, dass ich, sprich kurz und knapp:
Den Igel in der Tasche hab.

 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (26.01.2019)
Hallo Irene, man könnte auf die Idee kommen, dass Patienten auch materialistischer denken und ihre eigenen Vorurteile auf Ärzte übertragen. Aber man hört Ähnliches wie in deinem Gedicht immer öfter auch von Menschen, die dafür bekannt sind, nicht leichtfertig zu kritisieren.
LG
Ekki
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niemand meinte dazu am 26.01.2019:
Ich habe es selber erlebt, lieber Ekki. Man hat mir alles mögliche
zu verkaufen versucht, teuer und sinnlos. Sagt man nein, dann sind sie oft sauer, die Herren und Damen im weißen Kittel.
Ich behalte meinen Igel in der Tasche
Mit liebem Dank und lieben Grüßen, Irene
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Moja antwortete darauf am 26.01.2019:
Dein Gedicht überzeugt mich sofort, Irene, Du bringst es auf "den IGel", und gar nicht stachlig, nur spitz gewitzt. LG, Monika
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niemand schrieb daraufhin am 26.01.2019:
Danke, liebe Moja, ich konnte es mir nicht mehr verkneifen.
Wenn ich jetzt zum Arzt gehe, sage ich immer im voraus:
"Nur was die Kasse zahlt!" Dann sind sie aber nicht mehr so
freundlich, dann kommt meistens nur die Assistentin
und der Doktor erst viel später. Mit lieben Grüßen, Irene
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Moja äußerte darauf am 26.01.2019:
Und wie ich das kenne, Irene! Hach, dank Dir besorge ich mir auch so ein Stacheltier - und pike zurück! Noch einen runden Gruß, Monika
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (26.01.2019)
Ich gehe immer seltener zum Arzt, denn der findet immer etwas, womit er seine Kasse füllen kann - und mir gehts gut damit
LG Uwe
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niemand ergänzte dazu am 26.01.2019:
Manchmal muss man. War ich doch neulich beim Hals/Nasen/Ohren, eine Sie und was macht die? Ihre Nase läuft, hier ein privates Rezept für Nasenspray. Zuerst sagte ich nein, das Laufen bin ich gewohnt, dann nahm ich es doch, habe gezahlt und das Scheiß-Zeugs ist völlig wirkungslos. 20 Euro in den Sand gesetzt und dabei sagte sie: Wenn es alle ist, kommen sie sofort wieder. Ich denke, die hat wohl Versuchskaninchen für den Mist gesucht. Gibt es einen Bonus. Die sieht mich so schnell nicht wieder. Mir geht es auch ohne gut. Mit lieben Grüßen, Irene
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Sätzer meinte dazu am 26.01.2019:
Durch den schnupfen muss man durch. Das Einzige was hilft ist Inhalieren. Dreimal am Tag etwas Heilpflanzenöl in eine Schale mit heissem Wasser und ein Handtuch über den Kopf. Dann draußen spazierengehen an der frischen Luft nicht vergessen. In drei Tagen bin ich dann den Schnupfen los. Hab ich gerade wieder mal ausprobiert. Sonst dauerts meist sehr viel länger.
so on
LG Uwe
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Habakuk
Kommentar von Habakuk (26.01.2019)
So ist das. Ich habe einen Iltis in der Tasche. Der tuts auch.

HG
H.
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niemand meinte dazu am 26.01.2019:
Ist vielleicht gar nicht so schlecht, der beißt gleich
wenn ein eiskaltes Händchen nach den Moneten greift.
Mit lieben und stacheligen Grüßen, Irene
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Veröffentlicht am 26.01.2019, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 26.01.2019). Textlänge: 51 Wörter; dieser Text wurde bereits 96 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.07.2019.
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