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Ich habe keine Wurzeln

Gedicht zum Thema Alles und Nichts...


von Littlelady

Es gibt Nächte, in denen mich kein Schlaf umarmt,
es tropft kein Blei auf meine Augen nieder,
der alberne Mond kämmt sich dauernd den Bart
und singt mir im Ohr vergessene Lieder.


Es gibt Tage, da wächst in mir die Angst,
dass ich zu viel rede und es niemand erreicht,
wir leben beengt wie Körner im Sand,
wir lassen uns treiben doch keiner entweicht.


Es gibt Zeiten, da trifft mich das Bedauern,
das mir der Tod den Atem nehmen wird,
ich habe keine Wurzeln, wer wird schon um mich trauern,
wenn keine Spuren bleiben und auch der Name stirbt.

 
 

Kommentare zu diesem Text


TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (06.03.2016)
Was von uns bleibt ist sicherlich eine Frage, die jeden beschäftigt, mehr als einmal. Aber z.B. der Ruhm von heute muss morgen nichts bedeuten. Und wenn jeder wüsste, wie seine Fackel weitergetragen wird, so mancher würde sich wünschen, sie niemals entzündet zu haben.

der alberne Mond kämmt sich dauernd den Bart
Was für ein herrlicher Satz. Allein er macht dieses Gedicht zu einer Tragikomödie.
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Littlelady meinte dazu am 03.04.2016:
Du hast sicherlich recht, die Verantwortung ist manchmal zu groß und die Konsequenzen sind nicht immer eine Freude )
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Kommentar von Graeculus (69) (06.03.2016)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Littlelady antwortete darauf am 03.04.2016:
Was immer bleibt, ist verschwindend klein: eine winzige Dosis wir selbst. ....Danke Graeculus!
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