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Prosagedicht zum Thema Alltag


von Epiklord

Manchmal fliegen mir Gedanken zu,
schön wie Paradiesvögel;

zwischen ihnen möchte ich
mir ein Nest bauen.

Manchmal fliegen mir Gedanken zu,
schön wie Paradiesvögel;

aus denen möchte ich
die Welt zimmern.

Manchmal fliegen mir Gedanken zu,
schön wie Paradiesvögel;

in die ich mich einhülle, unter
der Brücke, in meinem
muffligen Schlafsack.

 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (26.11.2019)
Hallo Epiklord,

Die Vorstellung fällt mir schwer, dass einem Penner unter der Brücke Gedanken zufliegen, die schön sind wie Paradiesvögel. Aber ich weiß, dass Literatur nicht realitätskonform sein muss.
Servus
Ekki
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Epiklord meinte dazu am 26.11.2019:
Och, mir fliegen manchmal auch so Gedanken an ein harmonisches Leben zu, mit Frau und Kind. Aber ich bin in der Realität dazu nicht wirklich bereit. Könnte ich, glaube, garnicht. Vielleicht in einem anderen Leben.
Warum soll ein Penner nicht auch schöne Tagträume haben, obwohl er weiß, würde man ihm ,zum Beispiel, eine Wohnung anbieten, nehme er die nicht an. Die Psyche ist oft ambivalent. Ist bei anderen genauso wie bei Pennern, denke ich mal.

LG E.
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Epiklord antwortete darauf am 26.11.2019:
Ne Nutte etwa, ist in Gedanken auch oft in einer schönen Welt, während ein nach Zigarettenqualm stinkender Kerl sie besteigt.

E.
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Fisch
Kommentar von Fisch (26.11.2019)
Schon auch etwas parasitär, oder?
Einen brauchbaren Schlafsack hätte ich sonst noch über,
F.
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Oreste schrieb daraufhin am 26.11.2019:


Brauchbar? Gibts bei euch im Ort keinen Lidl?
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Fisch äußerte darauf am 26.11.2019:
Du meinst, der Liddl hat gerade 37°C-Garanten im Nonfood?
Das muss ich gleich meiner Zentralheizung erzählen!
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Oreste ergänzte dazu am 26.11.2019:
Qualitätsgeprüft durch das - frei nach J. König - hauseigene Lidl-Siegl!
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Fisch meinte dazu am 26.11.2019:
Klingt safe^^
Schätze, dass Epiklord, der sein Gedicht mit den letzten drei Versen ja so gerade noch gerettet hat, mehr als nachdenklich werden wird...
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Oreste meinte dazu am 26.11.2019:
Schätze ich mit.
Wo steckt er eigentlich? Im Schlafsack fest? Soviel zum Lidl-Siegl.

)-:
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Fisch meinte dazu am 26.11.2019:
Wo wohl.
Detektiveinmaleins ...
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Oreste meinte dazu am 26.11.2019:
Das Offensichtliche, F., fungiert in Detektivgeschichten zumeist als das Falschspurige.
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Fisch meinte dazu am 26.11.2019:
Vermutlich.
Vermutlich werden wir - gerade jetzt - beobachtet ..
diese Antwort melden
Fisch meinte dazu am 26.11.2019:
Vermutlich.
Vermutlich werden wir - gerade jetzt - beobachtet ..
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Oreste meinte dazu am 26.11.2019:
Du meinst, von deinem Klon? o_O
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Fisch meinte dazu am 26.11.2019:
ich glaube, wir sind spurlos.
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Oreste meinte dazu am 26.11.2019:
Liest du Epiklord regelmäßig?
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Fisch meinte dazu am 26.11.2019:
Sporadisch.
Wo liegt hier die Sachdienlichkeit?
Wir haben es, mit uns spricht ja keiner, offenbar mit einem Gedicht zu tun, dessen Kern darum kreist, sich aus desolaten Situationen in Paradiesvogeltraumwelten hinfortzuträumen.
Als Penner. Als Nutte etc.
Ich behaupte das mal so.
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Oreste meinte dazu am 26.11.2019:
Ich lese epiklord'schen Eskapismus.
Spiegeln die drei Rauten im Titel die drei Paradiesvögel im Text wider?

Egal.

Wir sollten aufhören, herumzutrollen.
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Fisch meinte dazu am 26.11.2019:
Ja, Eskapismus.

Trolln wir?
Wir trolln!
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Epiklord meinte dazu am 26.11.2019:
Eskapismus, jein. Es ist angenehm, sich in schöne Gedanken zu hüllen, ob Penner oder Nicht-Penner. Nur in der miserablen Lage eines Penner ergibt sich natürlich eine erwähnenswerte Diskrepanz.

Trollen? Warum nicht. Is doch alles hier nur ein Spaß. )

LG E.
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Oreste meinte dazu am 26.11.2019:
BTW: Hab ich was verpasst oder fiel die Bezeichnung 'Penner' über Nacht wieder der political correctness zum Opfer?
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