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DIE WEGE DES HERRN

Gedicht zum Thema Schicksal


von hermann8332

Die Wege des Herrn

Ich
würde halt
wirklich gern...

...aber seltsam
sind  die Wege des Herrn...

...lieber Priester
als Zuhälter sein,

ein geistlicher Herr
und nicht so ein Schwein .....

Doch darauf ließ sich
unser Herrgott nicht ein.

Er teilte mir
schlechte Karten zu.

Welches Blatt
erhieltest denn du ?

Du
würdest wohl
schrecklich gern,

statt als Priester zu dienen
der Kirche des Herrn,

Puffloui
in einem Freudenhaus sein,

um mit den Nutten
bei Sekt und Wein

pornomäßigen Sex zu haben ...........

.....Aber dazu fehln dir die Gaben,
die unser Herrgott dir vorenthielt

und zwar mit Absicht
und ganz gezielt,
damit du
ein frommer  Priester bist,

ein Heuchler
und ein Moralist .......

Ach
wie wär  ich doch so gern,

aber so warn sie halt nicht
die Wege des Herrn,

eine Pfarrköchin
bei einem geistlichen Herrn....

...einem alten Priester,
der keusch und brav

ein Leben führt friedlich
wie ein Schaf ...

Da könnt ich
mit meinen Reizen geizen,

müßte nicht dauernd
die Schenkel spreizen,

täglich mehr als zehn Freier
bedienen

und Kohle für meinen Luden
verdienen .........

Ich
würde sehr liebend gern,

aber das verstößt
gegen die Gebote des Herrn,

einen kleinen Knaben
im Bett bei mir haben,

um mich an ihm
sexuell zu laben,

nicht so heimlich
und voller Hast,

wenn die Gelegenheit
grad paßt ........

Ja ich gesteh,
ich bin Päderast,

wofür mich
die Gesellschaft haßt,

wenn sie es je
erfahren würde

Befreie mich Herr,
von dieser Bürde !

.....Lieber statt Priester
Bordell-Tunte sein ....

Ich ließe mich
bisexuell ein

mit Homos
und mit jedem Freier

egal ob mit, ob ohne Eier.

Am liebsten
wäre mir ein Knabe,

den ich immer
um mich habe.



Und alle drei,
würden ach so gern,

ganz anders
als die Wege des Herrn,


leben,
wie es ihnen behagt,

leben,
wie es ihnen zusagt,

leben,
wie wir es nicht erwarten,

Doch unser Herrgott
verteilte die Karten

an einen jeden
für sein Spiel

und daran ändern wir
nicht viel ...

schon gar nicht
die Regeln

und das Blatt,

das uns der Herr
ausgeteilt hat


ICH
der HERRGOTT
würde recht gern

und
das gesteh ich mir ein
nur intern ....

....so wie der TEUFEL
die Welt regieren......

und nicht
auf meinem himmlischen Stern
ein ödes, langweiliges Leben führen

Immer nur Gutes propagieren,
an das Gewissen appelieren,
Tag und Nacht  moralisieren ...


ICH
der TEUFEL
leb mein Leben gern.

Bin nicht verantwortlich
gegenüber dem Herrn

Ich bin die Kraft ,
die stets verneint,

oft Gutes tut,
wenn sie Böses meint ........

An mir
soll es keineswegs liegen,

alle Menschen
sollen kriegen,

was sie möchten
und gern hätten.

Diese  Freiheit
gönn ich den Deppen.


Der Pufflloui
soll ruhig Priester sein

Der Priester
ein Päderastenschwein

Die Nutte
eine Pfarrersköchin,

denn  ein jedes dieser Leben
hat nicht den geringsten Sinn.



Ich mische nicht
mit gezinkten Karten.

Ich bin geduldig ,
ich kann drauf warten,

daß der Mensch
auf dieser Welt,

tut und läßt,
was ihm gefällt ....

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