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Die Kunstausstellung

Groteske zum Thema Leben


von BerndtB

Besucher 1:
Ihre Ausstellung ist wunderschön.
Die Fotografien sind wunderbar, wie im richtigen Leben.
Am besten gefällt mir das Bild mit der großen Schafherde.
Dahinter kann man schön die Starkstromtrassen sehen.
Ich habe sie früher selbst aufgebaut.

Künstlerin:
Aha.
Eigentlich wollte ich eher die Natur darstellen,
und die noch vorhandenen Schäfer und den Rest der Natur, wie der Text darunter zeigt.

Besucher1:
Das interessiert mich nicht. Ich liebe die Stromtrassen.

Künstlerin:
Ach so.

Besucher2:
Die wunderschönen Aquarelle daneben – von wem sind die?

Künstlerin:
Wie bitte?

Besucher2:
Ja, die tollen Aquarellbilder, wo kommen die her?

Künstlerin:
Von mir natürlich, ich habe sie gemalt.
Es ist ja MEINE Ausstellung!

Besucher2:
Ach so, das konnten wir ja nicht wissen.
Wir dachten, Sie hätten die Fotos gemacht.

Künstlerin:
Aber auf meinem Text steht doch: „Fotos und Aquarelle.“

Besucher2:
Ach so.

Partner (scherzend):
Die Aquarelle wurden bei Lidl gekauft.

Niemand fand das richtig lustig. Aber es lockerte die Stimmung.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Regina (15.04.2019)
Besucher 1: Da gäbe es noch mehr interessante Fotos zu betrachten, Großbaustellen, verschwundene Gärten, abgeholzte Bäume, Schienen, LG Gina
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BerndtB meinte dazu am 15.04.2019:
Ja, in der Tat, es gibt noch mehr davon...

Danke für die Empfehlung, LG Berndt
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (15.04.2019)
Ich verstehe den Witz ebenfalls nicht.

Die Künstlerin macht einen sehr unsympathischen Eindruck, ist das Absicht?
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BerndtB antwortete darauf am 15.04.2019:
Zugegeben, das echte Leben ist oft schwer zu verstehen. Aber alles hat sich genau so abgespielt. Es war kein Witz.

Die Künstlerin ist eigentlich sehr nett und engagiert. Aber die fast unsägliche Dummheit und Borniertheit mancher Besucher hat sie ein wenig genervt.

Vielleicht hätte ich noch mehr Dialoge anführen sollen, dann wäre es vielleicht noch klarer gewesen; aber dann wäre es möglicherweise zu lang geworden. Es ist halt eine Gratwanderung...
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Dieter_Rotmund schrieb daraufhin am 16.04.2019:
Sorry, auf mich macht sie einen sehr unsympathischen Eindruck: Sie beansprucht nicht nur absolute Deutungshoheit über ihre Bilder (was ihr nicht zusteht) , sie ist sich auch offenbar zu fein, sich mit dem Besucher zu unterhalten, ist sich für handwerkliche Themen zu fein und betont sogar einen Besitzanspruch über die Ausstellung. Die geschilderten Besucher agieren zwar etwas albern, aber angesichts der bornierten Künstlerin hätte auch ich nicht viel anders reagieren können ...

Also Bernd, Thema verfehlt, setzen, 6!
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BerndtB äußerte darauf am 16.04.2019:
Danke, Herr Oberlehrer.
Leider teile ich des Lehrers Meinung nicht.
Die Künstlerin ist meine Frau, und ich kann sie besser einschätzen als irgendein Möchtegernkritiker.

Nichts für ungut,

Berndt (der sich immer noch mit "dt" schreibt).

Also: Schreiben und Aufmerksamkeit: 5
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Dieter_Rotmund ergänzte dazu am 16.04.2019:
Achgott, jetzt bist Du natürlich beleidigt, weil persönlich involviert, das ist verständlich. Aber hier bitte bei kV solche Texte als "Tagebuch" oder wenigstens "Innerer Monolog" kennzeichnen, damit man weiss, ob man Textkritik machen darf oder nicht.
Danke!
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BerndtB meinte dazu am 16.04.2019:
Lieber junger Freund,
a)ich veröffentliche hier Beiträge seit über einem Jahr. Und wie ich etwas kennzeichne, ist ganz alleine meine Entscheidung. Dieser Beitrag ist eine Groteske, und ich könnte auch gerne erläutern, warum.
b) Auch, wenn ich "persönlich involviert" bin, ist Textkritik durchaus erlaubt.
c) Was aber nicht geht, sind Kritikbeiträge, die keine Erziehung und keinen Anstand erkennen lassen. Reich-Ranicki würde sich im Grabe herumdrehen. "Thema verfehlt, setzen, 6" ist jedes ernstzunehmenden Kritikers unwürdig.

Ich werde jetzt nicht mehr antworten.

Berndt
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 17.04.2019:
Guten Morgen erstmal.

Berndt, was Deine Frau macht, geht mich überhaupt nichts an. Mich interessiert hier nur der Text, der Text und der Text. Und da darf mal wohl annehmen, er sei fiktiv, das ist gestattet.
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BerndtB meinte dazu am 17.04.2019:
Guten Morgen lieber Dieter,
du bist ein netter Schmock. Der Ausdruck ist nicht beleidigend. Aber auch du musst noch viel lernen. Ich natürlich auch.
Lass es gut sein.
Beim nächsten Text können wir wieder die Klingen kreuzen.
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BerndtB meinte dazu am 17.04.2019:
Nachtrag:
Es gibt nichts "Fiktives" im Leben!
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BerndtB
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Veröffentlicht am 15.04.2019, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 15.04.2019). Textlänge: 154 Wörter; dieser Text wurde bereits 127 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 07.10.2021.
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