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Postkartengrüße

Prosagedicht zum Thema Einsicht


von Sin

.
Es geht mir gut,

schrieb sie.

An der Costa Blanca
sind es 30 Grad.

Habe zwischenzeitlich
einen Begleiter gefunden.
Er passt ein wenig
auf mich auf.
Wir haben uns
eine billige Pension
genommen
und liegen
den ganzen Tag
am Strand.
Mach dir also bitte
keine Sorgen.
Und Sorry für den
überstürzten Aufbruch.
Aber mit uns beiden
hat es einfach
nicht funktioniert.

Liebe Grüße!


Ja, sie war
am Meer.

Und ich









am Arsch.
.

Anmerkung von Sin:

.
© Sin 2019

 The News From Spain


 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (11.11.2019)
Ach Sin, es gibt Einsichten, gegen die man sich nicht wehren kann, obwohl man gerne auf sie verzichten würde. Es gibt wohl keine Chance ,dem LyrIch den Arsch erstrebenswert erscheinen zu lassen.
Grübelnde Grüße
Ekki
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Sin meinte dazu am 11.11.2019:
Ja, Ekki. Manche Einsichten verfolgen einen ein Leben lang. Aber das Davor möchte ich dennoch nicht missen. Herzlichen Dank und LG, Sin
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Ralf_Renkking antwortete darauf am 11.11.2019:
Hi ihr zwei,

ich war neulich an dem von Eloise, ich sage Euch, was ein Arsch.

Ciao, Frank
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (11.11.2019)
Wow! Das muss jemand aber sein angeknackstes Selbstwertgefühl durch Erniedrigung anderer auf dem Postweg aufwerten.

Aber  OK...

Kommentar geändert am 11.11.2019 um 03:04 Uhr
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AchterZwerg schrieb daraufhin am 11.11.2019:
Cliptechnisch: zum Niederknien!
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Cora äußerte darauf am 11.11.2019:
Was ist daran erniedrigend? Was weiß du/als Leser über die Beziehung? Woher weißt du, ob nicht ein Affront gegen die Schreiberin durch den Empfänger voraus ging, so dass sie allein ans Meer fuhr?

Eine Erniedrigung wurde hier per Kommentar erst hineingelegt.
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Sin ergänzte dazu am 11.11.2019:
Das Wunderbare an Texten / Gedichten ist, dass sie bei jedem Leser ein ganz eigenes Kopfkino in Gang setzen können. Vielleicht ist das ja ihre eigentliche Funktion und enthebt sie von jeglicher Rechtfertigungsebene, zumindest wenn sie nicht allgemein urteilend, wertend oder moralinsauer daher kommen. An dem Satz von dem Hütterer, Lyrik sei radikale Subjektivität, ist schon was dran. Und Trekan: Super Clip und Song! Dank euch und LG, Sin
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (11.11.2019)
Kaum einer geht mir so ans Herz wie du, mein Lieber.
Bei dir komme ich - vollkommen unprofessonell - gar nicht auf den Gedanken, es könne sich in den Gedichten um ein LyrIch (-du) handeln und nicht um dich selbst.
Da kann ich gar nicht gegen an.

Gut, dass am Ende des Tunnels ein Lichtlein droht ...

Liebe Grüße
der8.

Und: Astreiner Clip! Son Jöppelchen hab&trag ich auch noch. *stolzmalguck
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LottaManguetti meinte dazu am 11.11.2019:
Wat isn een Jöppelchen?
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Ralf_Renkking meinte dazu am 11.11.2019:
Verniedlichung von Joppe, schätze ich, eigentlich eine Art Anorak, bzw. Männerjacke.
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Sin meinte dazu am 11.11.2019:
„Droht" ist schon richtig, Achter, denn dieses Lichtlein am Ende des Tunnels könnte ja auch ein Zug sein. Gut, der ist schon älter, aber ich finde ihn immer noch gut. Und Jöppelchen? Ich nehme an, Achter meint das Jäckchen von Al Stewart. Hab mal was darüber gelesen. Diese Jacken wurden zum Teil aus Afghanistan seit Ende der Sechziger von Hippies in klapprigen VW-Bussen importiert. Waren seinerzeit echte Verkaufsschlager. Ach ja, die gute alte Zeit. Heute würde sich dort zu recht niemand mehr hin verirren. Aber vielleicht will Achter dazu ja noch selbst... Habt herzlichen Dank und LG, Sin
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AchterZwerg meinte dazu am 11.11.2019:
Ralf, du Banause! Das glaub ich jetzt nich'!
Was ich meine, ist eine Joppe wie die auf dem Cover: außen feinstes Leder, innen Lammpelz. Nicht gerade vegan, aber traumhaft warm und ein Must Have der güldenen 70er. Meine ist sogar noch ein wenig bestickt *schmelz. - Derlei ist so weit von einem Anorak entfernt, wie ne Corvette vom Golf!

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sandfarben
Kommentar von sandfarben (11.11.2019)
.. aber du wirst es überleben, da bin ich ganz sicher
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Sin meinte dazu am 11.11.2019:
Ja, ich habe die letzten Tage in alten Postkarten und (Liebes-) Briefen gewühlt. Erstaunlich, wie unbedarft und schnell man sich und andere überleben kann. Dank dir, sandfarben. LG Sin
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Fisch
Kommentar von Fisch (11.11.2019)
Ich habe kein Mitleid mit Postkarten.
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Sin meinte dazu am 11.11.2019:
Ich auch nicht, Mr. Fisch! Dank und LG, Sin
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AchterZwerg meinte dazu am 11.11.2019:
Der Wasserbewohner würde die eh nur von oben bis unten bekritzeln und danach auf seinen neuesten Text ("Wie Fische entstehen") verweisen ...

Lieblich grüßt
der8.
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (11.11.2019)
Sin, ich bitte dich,
die Costa Blanca ist ja nun wirklich nichts Besonderes!

LG TT
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Sin meinte dazu am 11.11.2019:
In der ursprünglichen Version war es auch die Algarve, Tasso. Aber dann hätte der Song nicht mehr so gut gepasst. Dankschön und LG, Sin
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AvaLiam
Kommentar von AvaLiam (11.11.2019)
"am Arsch vorbei geht auch ein Weg..."

hab ich mal gehört / gelesen

Heutzutage kann einem das Gott sei Dank nicht mehr passieren.
Heute bekommt man eine SMS.

...eine Verbindung vorausgesetzt...


lG - Ava
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Sin meinte dazu am 11.11.2019:
Das mit der Verbindung könnte in der Tat schwierig sein. Selbst am Hamburger Hauptbahnhof habe ich mit meinem Smartphone keinen Internetempfang. Aber das Thema Digitalisierung hatten wir ja schon. Gut, das andere Thema auch, irgendwie... Dankschööön, Ava. LG Sin
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AchterZwerg meinte dazu am 11.11.2019:
Stimmt das mit dem Internetempfang oder besser dem Mangel daran? *staun
Da muss man ja froh sein, in der Nähe einer Bankerstadt zu wohnen ...
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AvaLiam meinte dazu am 11.11.2019:
Auch ein guter Internetempfang ist keine Gewähr für eine gute Verbindung...

...in manchen Fällen sogar eher ein Störfaktor...


:p
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Sin meinte dazu am 11.11.2019:
Der war gut, Ava. Aber ja, Achter, das stimmt. An der Bahnhofsmission - wie typisch. Sogar mit 4G+ - was auch immer das sein mag - war kein Empfang möglich.
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AvaLiam meinte dazu am 11.11.2019:
beim ersten Anlauf kam das Wortspiel mit der "Verbindung" leider noch nicht so an^^ ..ich dachte, ich versuchs noch mal...

ich vermute - nach eigener Erfahrung in Kassel Wilhelmshöhe - dass das Internet absichtlich gestört ist, um sich nicht "einzunisten" ... so jedenfalls war die "Erklärung" auf Nachfrage ... man wolle "keinen Wohlfühlfaktor" aufkommen lassen ...

... ähnliche vorsätzliche Störungen trotz guter Netzabdeckungen findet man auch in Geschäftsstraßen / Fachhandel, Konzerthallen etc. ...

vielleicht (!) unterliegt der schlechte Empfang da tatsächlich einer Absicht...
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (11.11.2019)
Lieben Gruß zurück und winkewinke.



Lotta
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Sin meinte dazu am 11.11.2019:
Ich hatte dich schon immer im Verdacht, Lotta. Dank und LG, Sin
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AchterZwerg meinte dazu am 11.11.2019:
Lotta, du Schlange!
Das machste nich nochmal!
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LottaManguetti meinte dazu am 13.11.2019:
Kringelnatter, bitte schön. Wenn schon, denn schon!

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eiskimo
Kommentar von eiskimo (11.11.2019)
Passt sehr schön zum heutigen Singles Day.
aufmunternde Grüße
Eiskimo
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Sin meinte dazu am 11.11.2019:
Singles Day? Ausgerechnet heute? Oh, Mann... Dank und LG, Sin
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AchterZwerg meinte dazu am 11.11.2019:
Wasn das schon wieder fürn Scheiß!
Kann man da Postkarten hinschicken oder Mails oder Fotos?
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Kommentar von Artname (11.11.2019)
Ich habe die letzte Zeile zuerst gar nicht gelesen...

Auf diese Art und Weise las ich anfangs ein Gedicht, wo der Autor quasi dem lyrischen ich beim Schreiben am Strand über die Schultern zuschaute. Und Einem der Empfänger nur Leid tun konnte.

Vastehste mia?

Diese Version deines schönen Gedichtes gefällt mir noch viel besser!

Kommentar geändert am 11.11.2019 um 12:00 Uhr
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Sin meinte dazu am 11.11.2019:
Tatsächlich habe ich mit der letzten Zeile viel experimentiert. Von ganz Weglassen bis nur „am“, betont oder unbetont formatiert, abgesetzt oder eingereiht, es war so ziemlich alles dabei. Am Ende - insbesondere nach mehrmaligem Lesen - hat mich das laute „Leise" überzeugt. Es passt einfach am besten zu mir. Aber möge sich jeder gerne seine eigene Version suchen. Dank dir, Artname. LG Sin
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Artname meinte dazu am 11.11.2019:
Bin mir noch nicht sicher, ob ich mich deutlich machen konnte: der Autor ist quasi der, mit dem das LI im Urlaub ist. Trickiger geht es mE nicht.

Aber einfacher kann auch besser sein. Hat mir Spass gemacht!

lg
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Sternenpferd
Kommentar von Sternenpferd (11.11.2019)
da kann ich dir auch ne postkarte zeigen
*grins*
scheibenkleistersowas

lg m.
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Sin meinte dazu am 11.11.2019:
Vielleicht sollten wir so eine Selbsthilfegruppe aufmachen. Da käme bestimmt ein Haufen Briefe und Postkarten zusammen. Und jeder muss dann seine "Nachricht" vor allen anderen vortragen. Das wäre ein göttlicher Festschmaus für LiebeslyrikerInnen aller Art. Schon allein deswegen würde ich meine Teilnahme zusagen. Hab Dank und LG, Sin
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una
Kommentar von una (11.11.2019)
Sehr unüblich eine Postkarte zu schicken..hm

Instsgram ist doch die neue Plattform auf der verletzend per Fotos mit der neuen Beziehung geprahlt wird.
Da hast Du ja noch mal Glück gehabt, Sin.

LG una
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Sin meinte dazu am 11.11.2019:
Nun ja, una. Die Geschichte spielt zu einer Zeit, da war das Telefon noch nicht erfunden. Zumindest kommt es mir manchmal so vor. Insofern ja, Glück gehabt. Dankschön und LG, Sin
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Kommentar von Ralf_Renkking (11.11.2019)
Hi Sin,

in diesem Fall spielt das Genre dann auch schon keine Rolle mehr.


Ciao, Frank
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Sin meinte dazu am 11.11.2019:
Das finde ich äußerst beruhigend, Frank. Dank und LG, Sin
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princess
Kommentar von princess (11.11.2019)
Sie hat ja eine ganze Menge geschrieben. Also, jedenfalls mehr als du, wenn man es mal genau nimmt. Da stellt sich schon die Frage, von wem das Gedicht eigentlich praktisch sozusagen überhaupt ist.





Und??

Kleine arschige Grüße
p.
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Sin meinte dazu am 11.11.2019:
Liebe Frau princess,

nicht die Quantität, sondern die Qualität ist dafür entscheidend, ob ein Werk Schöpfungs- bzw. Gestaltungshöhe erreicht und damit urheberrechtlichen Schutz genießt. Da reichen manchmal ganz wenige eigene Worte aus, um aus bloßem postkartenmäßigen "Gebrabbel" eine hochwertige künstlerische Leistung zu kreieren. Drum wählt ein Dichter seine Worte auch immer sparsam, aber mit Bedacht. Mal abgesehen davon, dass ich mir die Postkarte aus Spanien noch einmal selbst nach Hause geschickt habe, um ihren bereits vorhergesehenen Einwand im Fall der Fälle zusätzlich entkräften zu können. Das Original hat selbstverständlich nie existiert. Kleine arschige Grüße zurück. Dank und LG, Sin
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (11.11.2019)
Hallo Rothaut, solange du dich nicht frei nach Fritz Grasshoffs Gedicht von der Relativität (Titel ist unvollständig) am Arsch des Propheten befindest, ist doch alles paletti. Er (der Begleiter) liest deine Verse und lacht und lädt dich ein. Du hättest ihn liebend gern umgebracht! Das Schwein. Die Zukunft ist so oder so auf deiner Seite. Der Begleiter ist lange vor dir pleite.
Denn jeden Aufbruch wohnt ein neuer Anfang inne.
Ich grüße und bewundere dich in diesem Sinne.
Herzlich Gil.
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Sin meinte dazu am 12.11.2019:
Giltis, ich musste mich erstmal über den Grasshof ins Bild setzen. Kanada, also! Ja, hätte ich auch gewählt, wenn ich die Wahl hätte. Aber dafür ist es jetzt wohl zu spät. Denn als Holzfäller meinen Lebensunterhalt zu verdienen kommt in Zeiten des Klimaschutzes wohl nicht mehr in Frage. Es ändert sich so vieles, Giltis! Und immer schneller. Ab und an würde ich schon mal die Welt anhalten wollen. Nur um etwas Zeit zu haben in Ruhe über alles nachzudenken. Vielleicht mache ich ihn dann ja doch noch, meinen Trip nach Spanien. Herzlichen Dank und LG, Sin

Antwort geändert am 12.11.2019 um 15:54 Uhr
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GastIltis meinte dazu am 12.11.2019:
„jedem“
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Sin meinte dazu am 12.11.2019:
Aha!?
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (12.11.2019)
Ist das autobiographisch?
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Sin meinte dazu am 12.11.2019:
Was wäre denn der Unterschied?
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 13.11.2019:
Ein riesiger Unterschied!

Ist es echte Fiktion, so lässt sich trefflich diskutieren über den Text, ihn vielleicht verbessern.

Soll es authentisch sein, erstarrt es, heisst es nur "Aber genau so ist es gewesen!" und ein paar Kommentatoren laden ihre Mitleid ab.
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Sin meinte dazu am 13.11.2019:
Okay, dann ist es eine echte Fiktion.
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Al-Badri_Sigrun
Kommentar von Al-Badri_Sigrun (12.11.2019)
Lieber Sin,

lies mal hinter den Worten deiner Ex: "billige Pension, den ganzen Tag am Strand". Sie schreibt:"Sorge dich nicht, mir geht ihr gut." Das glaubst du ihr?

Mit dir würde sie eine Suite bewohnen und ihr kämt nur heraus, um euch im Meer abzukühlen.

Warum passt der neue Begleiter auf sie auf? Na klar, weil sie aus Kummer um dich trinkt. Sie hat überstürzt gehandelt und sich den erstbesten genommen. Tragisch!

Du bist vielleicht für ein paar Lesesekunden im Arsch, aber sie womöglich für den Rest ihres Lebens!

LG Sigrun
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Sin meinte dazu am 12.11.2019:
Sigrun, so habe ich das noch nie gesehen. Schade, dass wir uns nicht schon damals... Deine Sichtweise hätte mir viele Grübeleien erspart. Es gäbe für mich allerdings auch noch nach Jahrzehnten die Möglichkeit, ihre heutige Adresse herauszufinden. Und dann würde ich mich in der TherapieBar zur Happy-Hour hemmungslos betrinken, ein Taxi nehmen, bei ihr vorfahren und an ihrer Tür klingeln. Und wenn sie öffnet werde ich sagen: "Schau dir an was Du aus mir gemacht hast!" Nein, das hebe ich mir dann doch lieber für mein nächstes Gedicht auf. Hab herzlichen Dank. LG, Sin
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