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Gelassenheit

Kurzgedicht zum Thema Denken und Fühlen


von Ralf_Renkking

Wen Angst regiert,
den stößt Verzweiflung ab

vom Rand der Hoffnung
aus der Zuversicht, und  zieht
ihn in das Netz der Panik.

Vertrauen erst setzt ihn
dort wieder frei.

Anmerkung von Ralf_Renkking:

Halbsonett


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Agneta (27.08.2019)
aus Angst wird nur dann Verzweiflung, wenn niemand da ist, der hilft, der hält. Dieser Part fehltl mir hier, lieber Ralf.
LG von Agneta
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Ralf_Renkking meinte dazu am 27.08.2019:
Hi Agneta,

das sehe ich zwar anders, denn ich habe schon Leute trotz Hilfestellung total abdrehen sehen, aber selbst wenn es so wäre, warum ist Dir das so wichtig, denn einerseits könnte ich voraussetzen, dass hier die Hilfe fehlte, andererseits ist der Gegenpart der Angst das Vertrauen, und auch hier würde Deiner Argumentation zufolge Hilfestellung benötigt, um es aus der Panik heraus wieder fassen zu können, das wiederum sehe ich aber auch anders, denn ich habe schon Menschen trotz (oder wegen?) professionellen Widerstandes aus eigener Kraft nach Panikattacken wieder auf die Beine kommen sehen.
Ich hatte auch vor, den Willen, der meiner Meinung nach Angst und Vertrauen steuern, bzw. schüren kann, irgendwie im Titel einzubauen, aber mir fehlt noch die richtige Idee.

Ciao, Frank

Antwort geändert am 27.08.2019 um 19:39 Uhr
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (27.08.2019)
Dein kleines Gedicht ist stimmig, Ralf. Hoffen wir auf Gelassenheit in solchen Situationen.
Servus
Ekki
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Ralf_Renkking antwortete darauf am 27.08.2019:
Hallo Ekki,

danke für Kommentar und Empfehlung. Natürlich ist die Situation kumuliert, ich habe aber schon genügend Menschen in verschiedenen Stufen der Angst erlebt, und kann mittlerweile sogar etwas mit dem Gedanken "Angst vor der Angst zu haben" anfangen. Wie ich Agneta schon mitteilte, bin ich mir über den Titel noch nicht ganz schlüssig, aber vielleicht erhalte ich ja noch den einen oder anderen Vorschlag.

Ciao, Frank
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managarm
Kommentar von managarm (27.08.2019)
"Wen Angst regiert,
den stößt Verzweiflung ab"
Ich meine, das trifft es.

Panik entsteht, wenn man jemanden mit seiner Angst alleine lässt.

Wenn viele Ängstliche zusammenkommen, entwickelt sich das Konstrukt eines Feindbildes und schon ist der Ängstliche nicht mehr allein.

Leider werden die eigenen Ängste immer auf Andere und Schwächere projiziert und nicht auf die wirklichen Ursachen der eigenen Ängste.

Genau dieser Mechanismus wird gerne genutzt und wenn es mal nicht genug Ängste gibt, um genug Leute in eine Richtung zu bewegen, kann man die heutzutage wunderbar erschaffen.

Je mehr die Zweifelsfähigkeit und die natürliche Skepsis der Menschen schwindet und die Grundfragen nicht mehr gestellt werden: (Wer hats gesagt? Warum hat er es gesagt? Wem nutzt es?), um so einfacher wird es, mit Ängsten zu dirigieren.

Davon abgesehen ist Vertrauen keine belastbare Basis. Mühsam aufgebaut und bei Änderung von Sachstand oder Informationslage sofort wieder weg. Ein guter Social Engineer reicht da aus.

Beste Grüße
Frank

Kommentar geändert am 27.08.2019 um 23:55 Uhr
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Ralf_Renkking schrieb daraufhin am 28.08.2019:
Ich danke Dir für Empfehlung und Kommentar, besonders die Bemerkung über das Vertrauen ist ein Aspekt, den ich mir so noch gar nicht bewusst gemacht habe, aber ich denke, dass eine feste Vertrauensbasis nur über die Aufarbeitung der Kindheit, bzw. des panikauslösenden Traumas hergestellt werden kann, Social Engineering ist für mich Neuland, mit dem ich mich beizeiten auseinandersetzen werde.

Ciao, Frank
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managarm
Kommentar von managarm (27.08.2019)
Gelöscht, da der Kommentar doppelt erschien.

Kommentar geändert am 27.08.2019 um 23:56 Uhr
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