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Verstehen fördern, heißt Stigmatisierung eingrenzen! [Teil 1]

Beschreibung zum Thema Depression


von Ginkgoblatt

Der Raum, den ich seit den letzten 80 Stunden beherrsche, misst knappe 3 mal 2 Meter. In dieser Zeit gibt es nur kurze, schwerfällige Ausflüge zum Kühlschrank oder ins Bad. Alles was sich nicht in der Reichweite meiner Arme befindet, ist unerreichbar.

Ich möchte beschreiben, was in mir vorgeht, aber ich weiß nicht mehr, wie die Worte heißen. Beispielsweise „Mein Kopf erschöpft immer neue Worte, weil mir die alten nicht einfallen.“ Erst beim nochmaligen Lesen merke ich, dass das Wort in diesem Zusammenhang falsch ist. Erschöpft ist das Adjektiv zu Erschöpfung und das weiß ich gerade nur, weil Google es mir sagt. Aber ich meine ein Synonym zu dem Wort „neu erschaffen“. Dieses Überlegen, das richtige Wort zu finden, verhindert den Fluss des wirklichen Inhaltes dieses Textes. Es stürzt mein Denken in Abgründe, in haltlose, verzweifelte Momente, weil aus dieser unsagbar verharrenden, schweren Stille in meinem  Kopf noch nicht einmal mehr die richtigen Worte zu fliehen vermögen. In mir ist Vakuum. Und dazwischen zerbersten Überreste von Sehnsucht und Trauer.

Also werde ich einfach die Worte niederschreiben, die sich in meinem Kopf manifestieren und dem Leser die Chance geben, ein Symptom der Erkrankung selbst zu erleben – denn rationale Betrachtungen zu Depressionen und deren Symptomen (z. B. es ist doch nur ein Wort oder jeder fühlt sich mal antriebslos, kann mal nicht schlafen, ist mal traurig) haben auf Betroffene die gleiche vernichtende Wirkung, wie die immer noch weit verbreitete Stigmatisierung dieser Erkrankung, die m. E. zumeist daraus resultiert, dass Nicht-Betroffene sich einbilden etwas von den Belastungen zu verstehen, die ein Depressiv-Erkrankter jeden Tag im Alltag bewältigen muss.

Ich weiß so viel über Depressionen. Ich weiß so viel, dass ich jeden Tag dagegen ankämpfe gar nicht erst fern der Oberfläche zu rutschen. Denn auf dem Rückweg ins Licht verliere ich immer Teile von mir selber. Und nach jeder Phase bin Ich ein bisschen weniger Ich. Ich weiß, was ich alles nicht darf und was ich machen sollte, aber nicht, wie ich es machen soll. Wie kann ich mich ankleiden, wo selbst das leichte Drücken der Buchstaben auf dieser Tastatur eine Überwindung darstellt?
Es fällt mir schwer, die Dinge anzufangen und es fällt mir schwer, bei den Dingen zu bleiben bis sie beendet sind. Ich weiß, ich muss anfangen, ich muss was schaffen, aber während ich es versuche, stürzen schon so viele andere Gedanken auf mich ein. Ich bin rastlos. Ein Versuch der Stille zu entkommen, denn in der Ruhe merke ich, dass ich gerade gar nicht mehr im Leben bin.

Die Schemata des Aufstehens, des Anziehens, also die Dinge, die für einen Großteil der Bevölkerung ohne viel nachzudenken ganz selbstverständlich verrichtet werden, gehören zu den Geboten in meinem Kopf, die es gilt, einzuhalten, um die Möglichkeit zu erschaffen, überhaupt erst am Leben Teil zu nehmen. Manchmal schaffe ich es nicht. So wie heute.

Ich werde jetzt einen Moment ruhen, denn die Tätigkeit des Sitzens und des Schreibens sind heute Luxus für mich.

Mein Problem ist nicht, dass ich nicht positiv denken kann. Ich kann sehr wohl positive Gedanken von negativen unterscheiden oder kleine Dinge, die das Herz erfüllen, wahrnehmen. Ich kann sagen, heute ist ein schöner Tag, weil Sonnenstrahlen farbintensiv durch die Baumkronen schimmern, aber ich kann gefühlsmäßig keinen Anteil daran nehmen. Ich bin körperlich nicht in der Lage, mich anzuziehen und nach draußen zu gehen. Zu spüren, welch Glücksgefühle  Sonnenstrahlen und ein Spaziergang mit Freunden erzeugen können oder auch einfach nur ein Stück Normalität zu wahren. Für mich bleibt das fern. Ich kann nur am Fenster sitzen und dem Leben der Anderen zu schauen.

Es gibt auch andere Phasen, wo die Depression nur latent vorhanden ist und ich einen Vorgeschmack von Freude wieder bekomme. Das sind glückliche Momente. Es ist natürlich sehr schön, einen Urlaub oder einen gemeinsamen Abend mit Freunden zu planen, aber es ist ein entsetzliches Gefühl, dies alles absagen zu müssen, weil sich die Türen wieder alle verschlossen haben. Plötzlich bin ich wieder nur noch eine Beobachterin meines eigenen Lebens. Ausgestoßen.

Es erinnert mich an den Zustand des Wachkomas. Viele Aufzeichnungen darüber sind der Meinung, dass der Betroffene vieles mitbekommt, aber sich nicht bemerkbar machen kann. So fühle ich mich auch. Vor meinen Augen nehme ich Freude wahr, sehe die Menschen lachen und das Leben erleben. Und ich? Ich bin gefangen. In mir, in Schwarz, in crashender Stille. Die Wucht ist vernichtend. Sie reißt mich weg. Immer und immer wieder. Jedes Mal falle ich erneut aus dem Rhythmus.

Dies ist meine Gratwanderung am Abgrund der Farblosigkeit, der Schwere und vor allem der Trauer.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (14.10.2014)
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AZU20 meinte dazu am 14.10.2014:
Also besser: Lesen,verarbeiten und schweigen. LG
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Ginkgoblatt antwortete darauf am 14.10.2014:
Hallo ihr beiden,
sagen ist manchmal vielleicht wirklich nicht das Beste, aber es hilft: zu lesen, zu VERARBEITEN, zu schweigen und evt. auch nachzufragen, um zu verstehen. Ich für meinen Teil finde es besser, die Leute sagen gar nichts, als saloppe Worte. Aber verarbeiten, nachdenken das finde ich wichtig. Danke Euch für's Lesen und verarbeiten? LG Coline
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Graeculus (69) schrieb daraufhin am 14.10.2014:
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Ginkgoblatt äußerte darauf am 16.10.2014:
Das Aushalten des Gefühls der Hilflosigkeit ist der Kampf auf Seiten der Angehörigen/ des Umfeldes. Ebenso schwierig. Und nachdenken ist gut, denn es führt zu hinterfragen und ich hoffe, es führt zu anderem Bewusstsein im Umgang mit der Erkrankung. LG Coline
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (14.10.2014)
Ein grandioser Text zu dem Thema! Allein der Satz
Alles was sich nicht in der Reichweite meiner Arme befindet, ist unerreichbar.
wäre eine Empfehlung wert. Dem ein oder anderen mag er banal scheinen, doch er zeigt nur, dass selbst Banales unendlich schwer werden kann.

Und
Ich kann sagen, heute ist ein schöner Tag, weil Sonnenstrahlen farbintensiv durch die Baumkronen schimmern, aber ich kann gefühlsmäßig keinen Anteil daran nehmen.
zeigt auch ein Hauptproblem auf, nämlich die Schwierigkeit, Ration und Emotion in Einklang zu bringen. Kann man das nämlich nicht, leidet man. Und erkennt man, dass man das nicht kann, leidet man noch mehr.

Dein text vermittelt Einsichten und Wahrheiten und darum sind die benutzten Worte fast schon nebensächlich.

TB
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Ginkgoblatt ergänzte dazu am 14.10.2014:
Hallo Trekan,
danke für deine Worte und ich hätte es nicht besser ausdrücken können als du in deinem Kommentar "Kann man das nicht, leidet man. Und erkennt man, dass man das nicht kann, leidet man noch mehr."
Und mir geht es um die banalen Dinge. DIE will ich erklären, damit die Schwere deutlich wird, die die selbstverständlich sind, gehören für mich in diesen Beschreibungen in den Fokus. Viele liebe Grüße, Coline
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Kommentar von BellisParennis (49) (14.10.2014)
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Ginkgoblatt meinte dazu am 14.10.2014:
Hallo Carsten,
schön dich wieder bei mir zu lesen. Schmerzen beim Lesen zu haben, ist in diesem Zusammenhang gut! Danke! Lieben Gruß, Coline
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susidie
Kommentar von susidie (14.10.2014)
Schmerzlich und ergreifend und der beste Text, den ich zum Thema Depression jemals las, nicht Verständnis heischend, aber vermittelnd. Alles Gute Coline und lieben Gruß von Su
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Ginkgoblatt meinte dazu am 14.10.2014:
Meine liebe Su,
danke für dieses Lob. Vermitteln wird immer wichtiger. Ich denke, es geht nicht nur mir so, aber es ist schwer, das Beschreiben in die Tat umzusetzen. Ich werde es weiter versuchen. Herzlichen Gruß, Coline
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Fuchsiberlin
Kommentar von Fuchsiberlin (14.10.2014)
Eine sehr gute Beschreibung. Und der Kampf fängt schon morgens an. Alltägliche Dinge, wie aufstehen, sich waschen, sich ankleiden wird emotional zu einem enorm großen Hindernis, welches erst einmal überwunden werden muß. Es erscheint wie ein wahnsinnig hoher Berg, der nicht immer bestiegen wird. Die kleinsten Dinge erweisen sich als große Hürde. Bei einer schweren Depression kann die Suizidgefahr steigen. Medikamente sind dahingehend nicht immer gleich zu verteufeln, da es heutzutage moderne Antidepressiva gibt. Doch auch diese helfen nicht jedem Erkrankten. Auch Suizidgedanken gehören bei vielen Erkrankten zum Krankheitsbild dazu. Das Schöne wird auch wahr genommen, doch es fehlt die dementsprechende Emotion dazu, wie Freude etc.

Du hast die Welt eines an Depressionen Erkrankten gut beschrieben.

Liebe Grüße
Jörg
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Ginkgoblatt meinte dazu am 14.10.2014:
Hallo Jörg,
du hast recht, in diesen Phasen bzw. wenn es besser wird, steigt häufig die Suizidgefahr. Das darf nicht unterschätzt werden, denn diese tiefen Zustände stellen den Betroffenen vor große Herausforderungen und die Tatsache, dass es wieder so schlimm wird, erzeugt Angst und Angst behindert das Denken. So, da ist sie wieder die Aussichtslosigkeit und schon sind wir wieder im Kreislauf mitten drin.
Es gibt in diesen Zeiten bessere Medikamente, als noch vor Jahren, aber und das ist leider so, sie helfen nicht allen. Außerdem kann es sein, dass es einen Irrweg durch das Labyrinth der Medis gibt. Manchmal hilft erst das 10. Medikament und manchmal eben auch nicht. Hab vielen lieben Dank für deine Gedanken zum Thema. Ganz liebe Grüße, Coline
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Kommentar von janna (66) (14.10.2014)
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Ginkgoblatt meinte dazu am 14.10.2014:
Liebe Janna,
ich wünsche mir das auch und habe die Hoffnung, dass das Schreiben mir hilft, zu sehen, aus was alles wieder raus komme und zugleich eben auch Aufklärungsarbeit leisten kann.
Ich hoffe, dass du mit deinem letzten Satz nicht Recht hast. Erst einmal vertraue ich auf die Bereitschaft der Leute, sich offen zu zeigen, für das eigene Wahrnehmen, für die Dinge, die jeden Tag so furchtbar groß erscheinen und es im Erlebten auch sind. Liebe Grüße an dich zurück. Coline
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Scrag (28) meinte dazu am 14.10.2014:
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janna (66) meinte dazu am 14.10.2014:
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Scrag (28) meinte dazu am 14.10.2014:
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Ginkgoblatt meinte dazu am 16.10.2014:
@ Scrag, @ janna
Ich glaube auch, dass es sehr unterschiedlich ist und möchte auch betonen, dass ich niemanden angreifen will. Es ist schwer - für alle, aber diese Problematik kann auch nur durch alle gelöst werden. 100ig nachzuvollziehen können wohl wirklich nur Selbst-Betroffene, aber sich wirklicher Unterstützung sicher zu sein, ist viel wert. Sehr viel.
Auch gerade mit dem Argument der Eltern, der Erziehung, da sehe ich auch eine Gefahr oder Schwierigkeit. Dabei gehts darum gar nicht. Es geht nicht um Verurteilen, um einen Schuldigen finden, denn es liegt zumeist an vielen Faktoren. Und im Endeffekt geht es um Lösungen oder Hilfen. Ich für meinen Teil will keinen Kampf mit den anderen Menschen führen, denn ich kämpfe genug gegen die Erkrankung, aber ich möchte auch nicht selber verurteilt werden.
Ich denke auch, dass es für ältere Generationen noch viel schwerer ist, dies zu begreifen auf mit der Seele geschehen kann. Jetzt wo jeder genug zu essen haben sollte und auch keine Angst (zumindest in Deutschland) hat, dass es plötzlich Bombenalarm gibt.

Ich danke euch beiden für eure Gedanken. Das finde ich wichtig, sich zu äußern und darüber ins Gespräch zu kommen. Ich bin der Überzeugung, was im Kleinen geschehen kann, kann auch wachsen! Lieben Gruß, Coline
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Kommentar von Scrag (28) (14.10.2014)
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Ginkgoblatt meinte dazu am 16.10.2014:
Hallo Markus,
leider kann ich aus gegebenen Umständen erst heute antworten, aber ich freue mich über dein Lob zu meinem Text. Es gibt mir Kraft, heute und vielleicht auch für morgen - weiter zu machen. Lieben Gruß, Coline
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Veröffentlicht am 14.10.2014, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 14.03.2019). Textlänge: 756 Wörter; dieser Text wurde bereits 966 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 27.09.2020.
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