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tränen

Gedicht zum Thema Macht


von michelle

deine tränen der ungerechtigkeit
zeigen mir meine mächtigkeit
tut mir leid, es ist wieder so weit
bin nicht befreit und brauche mehr zeit

in mir drin ist alles kaputt
mein herz liegt unter asche und schutt
keinen weg kann ich nach draussen finden
nur in meinem schmerz will ich mich winden
mit alldem bin ich schrecklich allein
zum aushalten brauche ich mehr wein
ich weiss mir nicht zu helfen daraus
warte das die lichter sich löschen aus
die wahrheit muss sich wieder vermummen
alle erinnerungen sollen verstummen

ich wünschte, ich könnte irgendwie vermeiden
dass wir immer wieder von vorne leiden

 
 

Kommentare zu diesem Text


abaer
Kommentar von abaer (15.08.2006)
Liebe Michelle, "immer wieder von vorne leiden" ist schrecklich.
Und Wein zum Aushalten - macht weinen...
Die Düsternis dieses Textes macht fast sprachlos erschrocken.
Liebe Grüße und beste Wünsche, abaer
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Kommentar von hüllenlos (29) (15.08.2006)
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GillSans
Kommentar von GillSans (15.08.2006)
Liebe Michelle,
das hier macht mich sehr traurig....wenn du aus deiner seele herausschreibst....dann möchte ich dir einfach einmal sonnenstrahlen schicken...weil ich überhaupt nicht verstehe wei jemand so traurige worte schreiben kann....ich hoffe es ist nur ein ausseinandersetzten von dingen, die dir widerfahren sind....und du schon auch lachen kannst....
LG Gill
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franky
Kommentar von franky (15.08.2006)
liebe bianca
dein gedicht spricht eine dunkle sprache;
tränen können lieben!
trännen können auch hassen!
wähl jeden morgen den weg des lichts,
er hat nur die tränen der freude...
wünsche dir einen schönen tag
franky
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Herzwärmegefühl
Kommentar von Herzwärmegefühl (15.08.2006)
Eine sehr traurige Situation, die Du hier treffend beschreibst, liebe Michelle. Mich stimmt Dein Gedicht sehr nachdenklich. Glg Moni
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Kommentar von Tatzen (28) (15.08.2006)
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Kommentar von orsoy (44) (15.08.2006)
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Kommentar von Einzigartig (42) (15.08.2006)
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Kommentar von Marcel (47) (16.08.2006)
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Kommentar von alien (24) (19.08.2006)
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michelle
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Veröffentlicht am 15.08.2006. Textlänge: 100 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.877 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 13.12.2019.
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