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Nachtigall und Liebe

Gedicht zum Thema Humor


von Winfried

Du singst seit uralten Zeiten
jedes Jahr, Tag und Nacht,
von innigen Stunden,
die Verliebte verbracht.


Jubiliere, Nachtigall! Und klage
von Sehnsucht und Schmerz.
Voll Zauber sind deine Lieder
und es brennt mein Herz.


Vom Fenster späht´ ich in den dunklen Park,
als dein Locken damals ich hörte.
Ich war zum ersten Mal verliebt.
Wo blieb sie, die meine Seele betörte?


Lange war die Nachtigall stumm.
Vergangen sind viele Jahr um Jahr.
Doch heute fühl ich wie einst,
als du schluchztest und verliebt ich war.


Seit gestern bin ich wie von Sinnen.
Wohl an, Nachtigall, gib keine Ruh!
Die Liebste und ich, wir suchen ein Fenster,
unter dem du flötest immerzu.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von MelodieDesWindes (36) (28.02.2013)
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Winfried meinte dazu am 28.02.2013:
Machst Du eine Anspielung auf "Vom Fliegen müd´ macht eine Lerche Zwischenstopp auf einer Lärche..." (I. Baumgartner)?
Weder müde noch mühsam wird es, und - die Lerche auf der Lärche singen hören, das wäre auch eine Sensation, nach der ich inserieren würde.
Danke für das Lesen und den Kommentar und ein frohes Wochenende! Winfried
(Antwort korrigiert am 28.02.2013)
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