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Am Wegrain

Sonett zum Thema Lebensbetrachtung


von Beaver

Seit Tagen hängt das Gold am Haselstrauch.
Voll Stolz verkündet er: ich hab 'ne Meise!
Die zwitschert froh die erste Frühlingsweise
und spürt den ersten hoffnungsfrischen Hauch.

Die Anemone traut sich aus der Erde
des braunen Waldes, der noch friedlich ruht.
Indes zeigt auch der Ginsterstrauch viel Mut.
Mit seinen Blüten ruft er grell: Ich werde!

Noch greift der grimme Frost mit seiner Faust
nach allem, was sich regt in Flur und Wald.
Allein der Nebel darf die Felder schmücken.

Doch auch wenn Ostwind uns das Haar zerzaust,
wir lachen, weil der Lenz schon weithin hallt,
und wir das Glück und Gold am Wegrain pflücken.

Anmerkung von Beaver:

So stark überarbeitet, dass es ein neues Gedicht geworden ist :o)


 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (05.04.2011)
200%. Glückwunsch!!!
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Beaver meinte dazu am 05.04.2011:
Cool, Danke! Auch fürs vorherige Meckern :o) Gefällt mir jetzt auch deutlich besser.

Grüßle,
Manu
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Kommentar von Caty (71) (05.04.2011)
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Beaver antwortete darauf am 06.04.2011:
Ja, das ist sie! Also, die echte jetzt :o)
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Kommentar von Gitana (41) (05.04.2011)
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Beaver schrieb daraufhin am 06.04.2011:
:o)
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Kommentar von Susa (55) (05.04.2011)
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Beaver äußerte darauf am 06.04.2011:
Immer wieder inspirierend, japp :o)
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Beaver
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Veröffentlicht am 05.04.2011, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 05.04.2011). Textlänge: 105 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.488 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 30.11.2019.
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