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Sport deckt Mord

Tragödie zum Thema Zerstörung


von Hoehlenkind

Tyrannei, Folter, Mord
Dabeisein verdeckt Alles.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Isaban
Kommentar von Isaban (07.04.2008)
Jetzt ist es prägnant, bissig und aktuell, in ein paar Jahren wird allerdings keiner mehr den Bezug herstellen können. Vielleicht sollte so etwas wie "Fünf Ringe" oder "Olympisches Feuer" oder "Exekutiv-Olympiade" oder ähnliches im Titel stehen, das deutlicher auf die Geschehnisse hinweist.

Liebe Grüße,
Sabine
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Hoehlenkind meinte dazu am 07.04.2008:
Da mach ich mir jetzt keine Sorgen drum, wie der Text in ein paar Jahren ankommt. Ich seh's als Gebrauchslyrik, für den politischen Gebrauch, in der jetzigen Situation. Und da gelten andere Wertigkeiten als sonst. Provokativ, eingängig und treffend ist mir grad am wichtigsten für den Titel. Liebe Grüße, Jobst
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Didi.Costaire antwortete darauf am 07.04.2008:
Der Text ist sowohl hochaktuell als auch zeitlos. Berlin 1936 oder Argentinien 78 (Fußball-WM) fallen mir sofort dazu ein, Peking wird kaum der Schlusspunkt sein. Ein guter, prägnanter Text, Jobst. lg didi
(Antwort korrigiert am 07.04.2008)
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May (24) schrieb daraufhin am 07.04.2008:
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Kommentar von LeilahLilienruh (45) (07.04.2008)
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Hoehlenkind äußerte darauf am 07.04.2008:
Sport = Geschäft = Macht = Nationalismus usw. Wenn der Sport sich nicht in der Lage sieht, so offensichtliche Gewalt zu boykottieren, sollten wir den Sport boykottieren.
Gruß, Jobst
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Mitternachtslöwe (27) ergänzte dazu am 07.04.2008:
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Hoehlenkind meinte dazu am 08.04.2008:
Ich weiß nicht, ob Staaten Gefühle haben, gute oder schlechte. Ich seh auch keine wirklich guten Gründe, sich an dem Spektakel Olympiade zu beteiligen, ob als Staat oder einfacher Mensch. Man kann natürlich darüber spekulieren, ob die Chinesen freundlicher zu den Tibetern und anderen Oppositionellen sein werden, wenn alle Welt zu ihnen freundlich ist. Ich glaub eher nicht daran. Aber unabhängig davon macht man sich zu Komplizen von Mördern, wenn man bei ihnen mitspielt und mitfeiert, als wäre nichts geschehen. Ein schlechtes Gefühl wär da schon angebracht, wirds aber wohl kaum geben. Gruß, Jobst
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Kommentar von MarieM (55) (07.04.2008)
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Ganna
Kommentar von Ganna (14.04.2008)
Das stimmt zwar auch irgendwo, doch würde ich es nicht so hart sagen wollen.
Wenn sich China Tibet einverleibt hat und die chinesischen Behörden mit Schlagstöcken auf meditierende tibetische Mönche losgegangen sind und Schlimmeres, dann nicht deshalb, weil der chinesische Staat, sich den Tibetern überlegen fühlt, sondern ein Gefühl der Bedrohung empfindet angesichts seines Nachbarn. Das Andere, das Fremde veranlasst uns, uns in Frage zu stellen und China als Staat verfügt nicht über das Selbstbewusstsein und die innere Stärke einen Nachbarn wie Tibet ertragen oder tolerieren zu können.
Das hatte und hat tragische Auswirkungen.

Wenn nun die Olympischen Spiele in China stattfinden wird das überall als Gelegenheit gesehen, das Verhalten Chinas in Sachen Menschlichkeit anzuprangern. Wie wird diese Gelegenheit doch gut genutzt.
China soll seine Olympiade haben und im Mittelpunkt des Weltgeschehens stehen. Es wäre falsch, sie zu boykottieren. Und in diesem Fall deckt der Sport auch nicht den Mord, sondern macht im Gegenteil auch darauf aufmerksam.

Wenn ein junger Mensch vier Jahre für diese Gelegenheit trainiert hat, dann soll er auch die Chance bekommen, dort seine Leistung zeigen zu können, ich finde das völlig in Ordnung; er hat ja andere Gelegenheiten, seine politische Meinung zum Ausdruck zu bringen, wenn er es will.

LG Ganna
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Hoehlenkind
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Veröffentlicht am 07.04.2008. Dieser Text wurde bereits 1.456 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.06.2018.
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