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Die Amsel

Skizze


von DanceWith1Life

Ich war auf dem Weg zu meiner damaligen Wohnung. Dieser Weg, eigentlich die Strasse. führte über einen der vielen Kanäle dieser Stadt, Brücke mit Eisengeländer, darauf saß eine Amsel. Und wo gerade eben noch unzählige Gedanken versuchten sich zu etwas zu ordnen, das man Verstehen nennen könnte, war von einem Augenblick auf den anderen der Blick dieses Tieres.
Ich blieb stehen und spürte die ganze Wucht der Trauer. Das Tier sah mich einfach nur an.
Beinahe hätte ich gesagt, Amsel warum bist du so traurig.
Die Amsel wartete bis ich mich beruhigt hatte und flog dann davon.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Isaban
Kommentar von Isaban (07.05.2019)
Behutsam, melancholisch und sehr spürbar. Mein Lieblingstext des Tages.

Nur an der Zeichensetzung könnte man noch ein wenig feilen.

Liebe Grüße
Isaban
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DanceWith1Life meinte dazu am 07.05.2019:
danke, auch für's Korrerkturlesen, eine Frage als Aussage darzustellen, sollte auf, ja auf was was eigentlich, hinweisen.
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Dies ist ein Blatt des mehrteiligen Textes Die nicht kartografierbare Landschaft zwischen den Menschen.
Veröffentlicht am 07.05.2019, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 07.05.2019). Textlänge: 97 Wörter; dieser Text wurde bereits 83 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 04.02.2020.
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