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von Lucifer_Yellow

wie deine küsse im raum zerbrechen
wie meine fäuste an der wand zerschmettern
versuchen worte mit dir zu sprechen
es ist mir egal

wie deine tränen den boden nässen
und meine schreie die nachbarn stören
und wie wir uns're herzen fressen
als würden sie nicht uns gehören
es ist mir egal

und wie du ohne ein wort die wohnung verlässt
und wie ich ohne ein wort da stehe
und wie so einfach mein leben verblaßt
und ich dich nie wieder sehe
weil du mich von heute an hasst
es ist mir verdammt egal

und wie ich dann vorm spiegel stehe
und ich dann mich lächeln sehe
und wie ich mich hasse
und wie ich zittere
und wie ich lüge
und doch mit jeder träne mich selbst betrüge
es ist mir verdammt nochmal nicht egal
gewesen

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Jack (33) (23.09.2010)
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Misanthrop (31) meinte dazu am 23.09.2010:
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Jack (33) antwortete darauf am 23.09.2010:
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Lucifer_Yellow schrieb daraufhin am 23.09.2010:
Das F-Wort (gleichzusetzen mit der 666, dem Hakenkreuz und allen anderen bösen Symbolen und Wörtern dieser Erde, die so gerne an alten Moral- und Wertvorstellungen von Gesellschaften rütteln, sie persiflieren und provozieren und aufgrund persönlicher Beleidigung, Egozentrik, wenig Sinn für Satire und Metaphern und der demokratisch gebiligter Meinungsfreiheitsfürsorgepolitik gegenüber dem zu führenden, zum Denken zu faules Volkes zum indizierten Vokabular deutscher Sprache zählen) sollte nicht immer Bestandteil der Aufmerksamkeit und Rezension der geneigten Leserschaft sein.
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Misanthrop (31) äußerte darauf am 23.09.2010:
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Lucifer_Yellow
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Veröffentlicht am 23.09.2010, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 27.09.2010). Textlänge: 135 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.131 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.01.2020.
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