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ohne wenn und aber

Gedicht zum Thema Zwang


von Diablesse

kannst du mir worte
aus der schale
auf die lippen legen
dass sie sprechen
was mich vieles denken lässt

kannst du mit vertrautheit
stille füllen die so weit
um sich fächert

kannst du meine träume
noch mit bildern füllen
oder bleibt mein pochen
monoton

ich weiß nicht mehr
von worten gedanken
nicht von träumen und
vertrauen

und wir sind dabei
zu leben zu verlernen
ohne wenn und aber

Anmerkung von Diablesse:

[inaktiv]


 
 

Kommentare zu diesem Text


Bella
Kommentar von Bella (12.06.2013)
Die erste Strophe gefällt mir echt richtig gut! Auch im Zusammenhang mit dem Titel. Gruß, Bella
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Diablesse meinte dazu am 17.06.2013:
...ehrlich gesagt: der titel war ein behelf. den effekt, den die erste strophe und der titel zusammen ergeben, finde ich aber erstaunlich und auch sehr interessant; nicht zuletzt, weil er den text in ein ganz anderes licht rückt, als intendiert. eigentlich würde sich eine derartige zweitversion anbieten. ich schaue mal, wohin die gedanken mich führen (habe aber nicht zuviel hoffnung, denn derzeit meist nicht einmal bis zur haustür).

alles liebe!
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AZU20
Kommentar von AZU20 (12.06.2013)
Letzteres darf auf keinen Fall sein, auch wenn Du eindringliche Worte findest. LG
diesen Kommentar melden
Diablesse antwortete darauf am 17.06.2013:
manchmal denke ich, das leben plätschert so dahin, wie eine schlechte vorabendsendung; bis einem dann wieder auffällt, dass man sich nicht auf den gedanken ausruhen darf, dass das mit dem leben so ist, wie mit dem fahrrad fahren: einmal gelernt, kann man es auch nach jahren spontan jeder zeit wieder praktizieren. danke und VG!
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Diablesse
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Lürique.
Veröffentlicht am 12.06.2013, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 31.10.2013). Dieser Text wurde bereits 634 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.08.2018.
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