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Wachen - Sonettkranz komplett

Sonett zum Thema Wege


von mondenkind

Sonett 1
.
Im grauen Schein der Stundenkerzen
erbricht sich tief ins Ich mein Ich
ein kleiner Mund zuckt zimperlich
schweigt lippenbeißend dunkle Schmerzen -


Ein Traum im Traum, wie viele kamen,
floss mir in Strömen in die Stirn
um sich im Fassen zu verliern.
Und hilflos sah ich schwarzen Samen,

der mottengleich nach vorne stob,
erbarmungslos hart in die Glieder,
sich geifernd durch mein Innres schob.

Dämonen gröhlten wirre Lieder,
als quälend ich die Schultern hob:
Das Schwarz der Sonne schrie mich nieder.
.

Sonett 2
.
Das Schwarz der Sonne schrie mich nieder
und Wolken krachten dumpf ins Nichts.
Wie Raben standen fern des Lichts
die Blitze stumm im Todgefieder.

Im Dunkel sank aus tausend Fratzen
zerfetzt in heißer greller Glut
das Namenlose mir ins Blut.
Ich spürte Klauenfinger kratzen,

sie rissen wild an feuchten Strähnen.
Doch fehlte Mut mir zum Erfriern,
und mich, befremdend von den Tränen,

im Fieber gänzlich zu verliern.
Heiß lehnte ich mich an das Sehnen -
Angst hieb mir Münder in die Stirn.
.

Sonett 3
.
Angst hieb mir Münder in die Stirn
die flüsternd wirre Formeln zischten.
Verstörte Fetzenhände wischten
mir blankes Grauen hinters Hirn.

Wo ist es hin? Ich seh es nicht!
So sehr mich auch die Sinne trügen,
vermögen sie es nicht zu lügen:
Was mich dort blendet ist kein Licht!

Im Blinzeln sah ich fahles Glimmen,
als wollt' es meinen Blick verführn.
Mein Herz, zerzaust von lauten Stimmen,

vermocht ich kaum noch zu berührn.
Es war als würden Himmel schwimmen.
Ich schluckte Häute um zu spürn.
.

Sonett 4
.
Ich schluckte Häute um zu spürn,
was kämpfend sich ins Innre bäumte,
zersprungen in mein Atmen träumte,
so tief versunken, tief im Firn,

mir war im Schlaf als ob ich schliefe.
Es ließ mich straucheln und ich schrie.
Ein kleines Kind sprach leise: Flieh!
und zog mich zärtlich in die Tiefe.

Ein Wunsch zerbrach im süßen Sog
von schwarz, betäubend schwarzem, Flieder.
Ich sah erinnernd, wie ich flog,

verlor im Klang der Wiegenlieder
den Sinn für Wahres, das mir log
was Wachen war - und sackte wieder
.

Sonett 5
.
'Was Wachen war' - und sackte wieder
in diesen dunklen, wirren Schlund.
Die kalte Starre rieb mich wund
und trieb mir Schwere in die Glieder.

'Was Wachen war' -es tönte heller -
verlangend lockte es mich an,
doch als das Lichterspiel begann,
fiel ich geblendet in den Keller.

'Was Wachen war' -was es verschwieg
das waren schmerzend tiefe Kerben,
die Seelen ritzten wenn man stieg

und Aufbegehr schien zu verderben;
ein innerlicher, steter Krieg.
Es war als müssten Jahre sterben.
.

Sonett 6

.
Es war als müssten Jahre sterben.
In tiefen Gründen floh und lag
Erinnerung in Bild und Tag,
mein Suchen schien das Licht zu gerben.

So spielten Kinder hinter Schleiern.
Die Murmeln trugen rauchig Grau
und kleine Münder zuckten flau,
doch ihre Augen schwiegen bleiern.

Still zupfend flehten Buntstifthände,
sie malten Zeit, dass ich versteh,
dass ich den langen Weg zuende

durch dunkle Innenpfade geh.
Dass mich kein Schattenschein mehr blende,
damit ich endlich wieder seh.
.

Sonett 7
.
'Damit ich endlich wieder seh' -
ich raunte es beim Augenschwärzen,
in meinen Händen Opferkerzen,
bemalt mit Zeichen, weiß, wie Schnee.

Verletzlich über nacktes Fleisch
fühlte ich alte Worte schlängeln,
wie Nattern, die sich niederdrängeln,
im weich lasziven Zungenstreich.

'Verlier mich' hörte ich mich flüstern.
Ich trug ein wundes Negligé
und meine Lippen wurden lüstern

so stummgeleckt im Schein-Soiree,
dass alle Himmel sich verdüstern.
Der Blick zurück war mir ein Weh.


Sonett 8
.
Der Blick zurück war mir ein Weh.
Ich trieb mir Fäuste in die Augen,
versuchte schmerzhaft auszusaugen
was sich, wie eine Todesfee,

vergiftend in mein Blut ergoss,
um sich darin gesund zu baden.
Es brach mir Fleisch, bis rot in Schwaden
die Furcht aus meinem Körper floss.

Ein kühles Tuch auf meiner Haut -
ich wachte wimmernd wie aus derben
Halbdunkeltagen,  sah - vertraut-

das Bild, gewillt, mich zu umwerben.
Die Farben wurden klar und laut:
ein Kind dort zwischen nassen Scherben.
.

Sonett 9

.
Ein Kind dort zwischen nassen Scherben.
Es trug ein rotgeblümtes Kleid
und wirr im Haar nistete Zeit
wie eine Krone aus Verderben.

Es spielte still mit seinen Puppen
und drückt' im zärtlich leisen Hauch
zerbrochnes Glas in ihren Bauch.
Ganz zaghaft fühlten Fingerkuppen,

längst ahnten sie, doch spürten nicht,
dass das, was sie verloren hatten,
verewigt war, in mein Gesicht:

Ich trug es unter langen Schatten,
zu lang - doch endlich sah ich Licht!
Dann plötzlich schien ich zu ermatten.
.

Sonett 10

.
Dann plötzlich schien ich zu ermatten,
als wenn ein Leben vom mir wich
und heimlich in ein andres schlich,
um sich dort hungrig zu ersatten.

Ein letztes Mal schien aufzubäumen
was viel zu lang im Dunklen lag,
sich so geflissentlich verbarg,
in einer Schachtel, voll mit Träumen.

Ein letztes Mal konnt es mich packen
als es das Licht in Asche warf.
Als träf ein Fallbeil meinen Nacken

stieß es mich um und schlug mich scharf,
ich spürte meine Glieder sacken.
Es riss mich stumm in tiefen Schlaf.
.

Sonett 11

.
Es riss mich stumm in tiefen Schlaf.
Das Kind kommt leise aus der Ecke,
nimmt aus dem Mund die Zipfeldecke,
probiert ein Lächeln -weiß, es darf.

Ganz zaghaft tapst es auf mich zu.
Ich nehm es zärtlich in die Arme,
spüre die Sehnsucht, ganzganz warme.
Das kleine Herz, es kommt zur Ruh.


Noch lang blieb ich an diesem Ort,
wo dunkle Geister Schemen hatten.
Im weichen Nebel sang ein Wort,

benommen sank ich auf die Matten.
Da war kein Schmerz mehr - weit, weit fort!
Und nur die Spiegel spuckten Schatten.
.

Sonett 12

.
Und nur die Spiegel spuckten Schatten,
sie zeigten mir, was Gestern war.
Doch wich die lähmende Gefahr,
verschwand besiegt in dämmrungssatten

Blickinnenwinkeln alter Stunden.
In meiner Hand den Apfelkern
spürte ich Leben und nicht fern
hab ich ein Wachsen nachempfunden.

Ein Lächeln trug mich wie auf Wellen
ein erstes Lächeln - und es traf
so unverhofft auf tiefe Quellen

dass es fast blindwusch im Bedarf
die dunklen Gründe aufzuhellen,
als es mich träumend aufwärts warf.
.

Sonett 13

.
Als es mich träumend aufwärts warf,
nahm eine kleine Hand die meine
und führte mich um Totensteine,
bis die Erkenntnis mich tief traf.

Das Kind, es lächelte bereit:
Hier sollten sich nun Wege trennen.
Ich wollt es laut beim Namen nennen,
da strahlte es, ganz warm und weit

und strich mir Abschied ins Gesicht.
Dann sank es hin, ließ mir im Schatten
unsrer Zweisamkeit ein kleines Licht:

Mein Name dort auf Marmorplatten.
Dass ich es war, das wußt ich nicht -
sah ich mich hell das Kind bestatten.
.

Sonett 14

.
Sah ich mich hell das Kind bestatten,
es schien mir wie ein ferner Traum.
Ein neues Licht, ich ahnte kaum,
dass Morgennebel Farben hatten.

Ich wollt der Welt mein Atmen geben.
Dem kleinen Kind mit Haut und Haar
beweisen, dass es wertvoll war
und starb mich stolz zurück ins Leben.

In meinen Augen tanzten Drachen
in weite Himmel und ich warf
Papierflieger in warmes Lachen.

So sicher dass ich endlich darf
genieße ich mein erstes Wachen
und Strahlen - als der Tag mich traf.


Meistersonett
.
Das Schwarz der Sonne schrie mich nieder.
Angst hieb mir Münder in die Stirn,
ich schluckte Häute um zu spürn
was Wachen war - und sackte wieder.

Es war als müssten Jahre sterben,
damit ich endlich wieder seh.
Der Blick zurück war mir ein Weh:
ein Kind dort zwischen nassen Scherben.

Dann plötzlich schien ich zu ermatten.
Es riss mich stumm in tiefen Schlaf
und nur die Spiegel spuckten Schatten.

Als es mich träumend aufwärts warf,
sah ich mich hell das Kind bestatten
und strahlen - als der Tag mich traf.
.


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Kommentare zu diesem Text


Bergmann
Kommentar von Bergmann (27.03.2007)
Für mich bedeutet es: Häutungen. Selbstgeburten.
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mondenkind meinte dazu am 27.03.2007:
ja. du weisst es. danke dir!
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Kommentar von artemidor (58) (27.03.2007)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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mondenkind antwortete darauf am 27.03.2007:
ganz lieben dank arti. DANKE. :)
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Kommentar von steinkreistänzerin (46) (27.03.2007)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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mondenkind schrieb daraufhin am 27.03.2007:
ein großes kompliment. danke annette!
diese Antwort melden
Kommentar von Elias† (63) (27.03.2007)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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mondenkind äußerte darauf am 27.03.2007:
vielen dank. wow! :)
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souldeep
Kommentar von souldeep (27.03.2007)
...vorübergehend sprachlos bin...

staunend und lächelnd
kirsten
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mondenkind ergänzte dazu am 27.03.2007:
ich auch. bin völlig leergesagt, nu. danke dir kirsten! :)
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Vaga
Kommentar von Vaga (27.03.2007)
Wunderbar! Deiner Mühe Lohn: Eine virtuose Komposition. Ein höchst bedeutsamer schöpferischer Akt. Liebe Grüße - herzlich - Vaga.
diesen Kommentar melden
mondenkind meinte dazu am 27.03.2007:
ui! danke mylady!
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Traumreisende
Kommentar von Traumreisende (27.03.2007)
genial! weib du, und dann so klosterschülerin haft neben mir auf dem sofa sitzend mir dieses dingends da zu erklären und dabei schon die hälfte des kranzes geschrieben haben!!! ist ja wohl die höhe.
irre gut!!
nie hätte ich mir vorstellen können, dass das mit dem meistersonett so klappt, das ist ja mehr als dichtkunst!!!

die dunklen töne verwoben zu einem kranz. mag ich sehr!!!
lg silvi
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mondenkind meinte dazu am 27.03.2007:
*grins* du hast ja nicht gefragt.. ;) danke dir sehr!
diese Antwort melden
Kommentar von Mac (57) (27.03.2007)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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mondenkind meinte dazu am 27.03.2007:
tapadh leat, mac.. :) warm is great.
fàilte, niamh
:)
diese Antwort melden
Kommentar von jaccolo (44) (27.03.2007)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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mondenkind meinte dazu am 27.03.2007:
danke dir sehr, jacc! *knicksmache* :)
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Janoschkus
Kommentar von Janoschkus (28.03.2007)
ich bin tief beeindruckt, dass dir das gelungen ist mit dem kranz. soweit ich weiß hast du vor gar nicht allzu langer zeit erst angefangen dich an sonette ranzuwagen - und jetzt das hier! wie hast du das gemacht - hast du das meistersonett als ausgangspunkt genutzt und die einzelnen sonette darum gewoben?
das muss ich mir auf jeden fall nochmal in ruhe alles zu gemüte führen - hab noch längst nich alles gelesen und verinnerlicht.
gruß Janosch
diesen Kommentar melden
mondenkind meinte dazu am 29.03.2007:
ui, danke dir janosch! :) und ja, du hast recht. ich hab gerade nochmal nachgeblättert. mein erstes sonett hab ich im november gewagt. das hier war eine neue herausforderung für mich. :) freue mich, wenn es gefällt. liebe grüße, nici :)
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Janoschkus meinte dazu am 09.04.2010:
3 jahre später. und jetzt fasse ich erst, wie ausnahmslos gut dir es gelungen ist. ich habe mitgelitten und gefühlt.
gruß janosch
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mondenkind meinte dazu am 09.04.2010:
ja, drei jahre schon. wow.
vielen vielen dank. fürs hineinlesen, fürs hineinfühlen und für deine meinung. und nochmal. danke! :) nici
diese Antwort melden
Kommentar von Mr.MojoRising (35) (30.03.2007)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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mondenkind meinte dazu am 30.03.2007:
hey mojo!
danke für deinen kommentar! ja, du hast recht, ich bin ein silben-muffel. :) ich habe beim sonetteschreiben (falls ich das dann überhaupt noch so nennen darf) immer die falsche melodie im kopf. umso mehr freut es mich, dass du dich nicht zu sehr daran hast stören lassen. danke auch für den klick. :) liebe grüße, nici
diese Antwort melden
Kommentar von Winterwanderer (30.03.2007)
Selten war ich so beeindruckt, wie während des Lesens Deines Sonettkranzes, was bereits ein paar Tage her ist.Und es klingt noch toll in mir nach! LG WW
diesen Kommentar melden
mondenkind meinte dazu am 30.03.2007:
das freut mich wirklich sehr, herr winterwanderer!! vielen dank.
liebe grüße, nici :)
diese Antwort melden
Kommentar von Thor (30) (15.05.2007)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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mondenkind meinte dazu am 15.05.2007:
oh, das freut mich aber! danke fürs lesen, tim! ich bewundere jeden, der sich wirklich durch den kompletten kranz durchschafft. an 4. stelle? nee, das wusste ich nicht. gleich mal austesten. ;) ich dank dir sehr! lg, nici :)
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managarm
Kommentar von managarm (10.11.2008)
Atemberaubend!
Voller Respekt
Frank
diesen Kommentar melden
mondenkind meinte dazu am 10.11.2008:
nicht doch..:)
aber dennoch danke sehr.
diese Antwort melden
managarm meinte dazu am 14.12.2015:
7 Jahre später: Immer noch atemraubend!
diese Antwort melden
managarm meinte dazu am 12.06.2018:
Auch heute noch einer meiner wenigen absoluten Favoriten.
diese Antwort melden
rochusthal
Kommentar von rochusthal (24.04.2010)
hier kann lernen, wer lernen will
großartige leistung, bewundernswert
und ich bewundere es tatsächlich
allerbeste schülergrüße
r.
diesen Kommentar melden
mondenkind meinte dazu am 24.04.2010:
nicht doch, nicht doch. ich bin doch selbst noch lernende.
dennoch vielen dank fürs lesen, gefallen und die empfehlung, r.!
liebe grüsse, nici :)
diese Antwort melden
Bergmann
Kommentar von Bergmann (17.10.2011)
Mit Freude wieder gelesen.
LG, Uli
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mondenkind meinte dazu am 18.10.2011:
oh! das freut mich! er ist auch ein bißchen runder, inzwischen. :)
diese Antwort melden
Erdbeerkeks
Kommentar von Erdbeerkeks (06.04.2013)
Ich weiß nicht wie oft ich das hier schon gelesen habe, aber jedes Mal macht mein Kopf eine unglaubliche Reise dabei. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, was du für bewegende Bilder schaffst.
diesen Kommentar melden
Kommentar von cooori (20) (02.05.2013)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Wachen (Sonettkranz).
Veröffentlicht am 27.03.2007, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 25.04.2014). Dieser Text wurde bereits 4.171 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 12.12.2018.
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