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Liebe ist Leiden

Gedicht zum Thema Liebe und Leid


von Mondsichel


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Nein, sag kein einziges Wort mehr,
lass Deine Stimme für mich schweigen.
Am Boden kniet unsichtbar meine Seele,
und reicht mein Herze Dir entgegen.
Hab es mir aus der Brust gerissen,
denn der Schmerz, er drang so tief.
Ließ mich nicht mehr zur Ruhe kommen,
selbst in Träumen hörte ich Dich.

Nein, blick mir nicht in die Augen,
sonst ertrink ich in Deinen Meeren.
Meine Seele senkt den Blick zum Boden,
und hält noch immer das pochend Herze.
Deinen klaren Sternenspiegeln entgegen,
die heller als der Mond mir leuchten.
Sehnsucht durchbohrte mein Innerstes,
und schenkte mir doch nur kalte Einsamkeit.

Nein, ich will sie nicht verleumden,
die Leidenschaft, die in mir lodert.
Doch weiß ich auch, es gibt keinen Weg,
auch nur ein Gefühl zu offenbaren.
Wie gerne würde ich Dir meine Gefühle,
auf Deine nackte Haut hauchen, mein Engel.
Dürstend nach Deinen knospenden Lippen,
auf denen die Liebe im sanften Kusse lebt.
Aber der Schmerz sagt mir immer wieder,
das Sehnsucht alles ist, was mir bleibt.
Ein Loch in der Brust, die stumme Leere,
und die Gewissheit, dass Liebe auch Leiden ist...

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Inspiriert von einem Freund und auch ihm gewidmet. Ich habe zu danken :)

Inlusive Hörversion!


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von MelodieDesWindes (36) (14.04.2007)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Mondsichel meinte dazu am 29.04.2007:
Hihi, nein das nicht, aber er ist Musiker und drückt seine Gefühle in Songtexten, Gesang und Musik aus. Ist ja fast das Selbe *g*

Liebe Grüßle
Arcy
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MrDurden
Kommentar von MrDurden (29.04.2007)
Oh Mann, also ich find den Text echt klasse! Man kann sich richtig reinfühlen. Und im Gegensatz zu den Werken von Shakespeare dem ollen Schnulzenfetischisten is es auch verständlich geschrieben. Echt gut gelungen
Liebe Grüße, David
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Mondsichel antwortete darauf am 30.04.2007:
*lächel* Ich danke Dir für Deine Worte, ich fühle mich unglaublich geschmeichelt...

Liebe Grüßle
Arcy
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franky
Kommentar von franky (16.05.2007)
Hey liebe Arky,
mit deinen worten schwingt man mit und steigt in einen turm der gefühle. man wird vom rhytmus in den bann gezogen
und hängt an deinen lippen bis zum letzten wort.
ein herrliches werk ein lupen reines bild aus deiner feder.
liebe grüsse
von Franky
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Mondsichel schrieb daraufhin am 10.07.2007:
*lächel* Lieber Franky, ja die Liebe ist schon so eine Sache, die Einen in die höchsten Höhen oder in die tiefsten Abgründe führen kann. In gewisser Hinsicht ist sogar erfüllte Liebe Leiden. Wenn es sowas wie erfüllte Liebe überhaupt gibt...

Liebe Grüßle
Deine Arcy
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Rebekka
Kommentar von Rebekka (02.07.2007)
wow,
gefällt mir echt gut und berührt mich! Besonders die letzten vier Zeilen... sie sprechen genau das aus, was ich fühle!
Übrigens auch sehr beeindruckend gelesen, man ist richtig gebannt!
liebe Grüße, Rebekka
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Mondsichel äußerte darauf am 10.07.2007:
Ja, wir alle sind wohl schon durch solche Gefühlswelten gegangen. Auch lieben Dank für das Lob zur Hörversion. Mit der Zeit kann man sich da schon richtig reinfühlen. Ich mache das mit dem Vorlesen ja auch beim Radio, da entwickelt man sich in der Interpretation immer weiter durch Übung

Liebe Grüßle
Arcy
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Tragische Liebe.
Veröffentlicht am 14.04.2007, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 04.05.2007). Textlänge: 187 Wörter; dieser Text wurde bereits 3.142 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.05.2020.
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