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Im Takt der Wellen...

Gedicht


von **Myphos**


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In längst vergangenen Tagen, die so die Brücken schlugen,
im Rausche klanggefügter Wellen - die in Seen - Tiefe brachen,
schlicht im Raume gleicher Qualen - auf deren Haut gebranntes Netz
und die siechend in der Stimme ahnend, daß es doch so bliebe.

Nein, nichts bestimmte jenes Taumeln in geseelter Ruh,
daß das Fühlen - im Herzen -  gleichwohl inne trug,
so fern und doch - in roten Fäden - die die Angst erfahren,
und wie die in Stunden damals je nach Sorgen klangen.

Singend so die Sterne, die wie Tränen gleich am Firmament,
die doch im gleichen Takte sprachen, im leichten Nebel unberührt,
wie Gezeiten, die im Meer versanken und in Farbenpracht bestachen,
so die Quellen, die an Seelen angehaftet, gleichsam Kund getan.

Quell der tragenden Gedanken, die im Ganzen innig streben,
sowohl nun hier und dort gezeigt und nie verschlossen seien,
schlich das Eis ins Feuer, daß der Schmerz getilgt und doch verband,
was sich nun nie schiede und flüsternd einen Einklang fand.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Esmeralda (45) (29.04.2007)
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Kommentar von Gedankenstaub (35) (29.04.2007)
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Kommentar von seelenliebe (52) (29.04.2007)
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Kommentar von Liamé (27) (29.04.2007)
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Kommentar von Nehemoth (25) (29.04.2007)
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Kommentar von FranziskaGabriel (44) (30.04.2007)
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Arvin
Kommentar von Arvin (01.05.2007)
So stelle ich mir monumentale Schönheit vor! Bin platt.........*verneige mich erfurchtsvoll*
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Kommentar von Eisblume (41) (01.05.2007)
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Herzwärmegefühl
Kommentar von Herzwärmegefühl (02.05.2007)
So wie die Wellen ihresgleichen, mal zartes Streicheln und mal verdeckend Wasser reichen, damit der Durst nicht tödlich wirkt. Die Hörversion ist hier absolut als Zugabe anzusehen. Und wie immer: Klasse Sprache! Lg Moni
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apocalyptica
Kommentar von apocalyptica (04.05.2007)
Kämen deine Texte wie im Takt der Wellen, könnten sie niemals so gut sein wie dieser hier mal wieder! Da hat sich das lange Warten wirklich gelohnt, denn du stellst damit deine Begabung wieder eindrucksvoll unter Beweis. Ja, du hast eine eigene unnachahmliche Art, Texte zu verfassen, die entführen und bezaubern. Allein die jeweils vorletzten Zeilen der dritten und vierten Strophe...JAAAAA!
Ich grüße dich von Herzen,
die -bea
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Kommentar von Lucifer (26) (17.05.2007)
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Kommentar von Weltenwanderer (42) (17.05.2007)
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Kommentar von Silberfee (46) (14.06.2008)
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**Myphos**
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Veröffentlicht am 29.04.2007. Textlänge: 158 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.939 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 21.03.2019..
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