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e wie gestrig

Kurzgedicht zum Thema Tradition


von RomanTikker

Der Konsens in der Wissenschaft
entsteht durch die Gelehrten.
Manchmal durch die Richtigen –
und oft durch die Verkehrten.

Anmerkung von RomanTikker:

Für immer Wallenstein.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Judas
Kommentar von Judas (11.05.2014)
Ach das ist so wahr. Und wahr ist auch nur das, was gerade der Stand der Wissenschaft zur Wahrheit erklärt.
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RomanTikker meinte dazu am 13.05.2014:
... und das in einem lebendigen, sich stetig bewegenden Universum, dem der "Stand" - im Sinne des Stillstands - eigentlich fremd ist. Es heißt ja auch: "Aufrechter Gang". In diesem Sinn: Kopf hoch. Πάντα ῥεῖ!
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Teichhüpfer
Kommentar von Teichhüpfer (13.08.2017)
Durch Kriege und Zerstörung ist fast alles aus den alten Kulturen verloren gegangen. Ein Beispiel, daß die Mathematik unserer Computer aus der Zeit 2000 vor Christi Geburt stammt.
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RomanTikker
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Nicht ganz dichte Gedichte.
Veröffentlicht am 11.05.2014, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 11.05.2014). Dieser Text wurde bereits 877 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 12.10.2017.
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ewig gestrig ewig gestrig furcht tradition wissenschaft konsens paradigma wallenstein
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