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Sonett zum Thema Selbstdarstellung


von Möllerkies


Dieser Text gehört zum Projekt Sonette.
Ein kurzer Text, mit viel Geschick erfunden,
In Versen abgefasst, die Strophen formen
Nach in der Dichterwelt bekannten Normen,
Am Ende durch des Reimes Kraft verbunden.
 
Kolonnenweise liest den Text das Auge,
Respektvoll prüft es in dem Fluss der Worte,
Ob rechtes Zeichen steht am rechten Orte,
Sodass das Ganze zum Begriffe tauge.
 
Tritt nun die rechte Letter an die Spitze
In jedem Verse, nach des Dichters Skizze,
Chaotisch ist’s die längste Zeit gewesen:
 
Hervor tritt dann der Erste unter Gleichen,
Organisch fügen sich zum Wort die Zeichen.
Nun gilt es: Welche Worte sind zu lesen?

 
 

Kommentare zu diesem Text


Graeculus
Kommentar von Graeculus (24.05.2014)
Sowas kann ich nicht. Aber ich bin auf die Auflösung gespannt.
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Möllerkies meinte dazu am 24.05.2014:
Nur Mut, Graeculus! Steht doch alles im Gedicht. :-)
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loslosch antwortete darauf am 19.09.2016:
o graecu! und du hast dich durch meine texte gearbeitet. einer fehlt noch:

 ein deutscher staatsgründer. :-)
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Graeculus schrieb daraufhin am 19.09.2016:
Na, daß die Anfangsbuchstaben der Zeilen einen Sinn ergeben (--> Akrostichon), das verstehe ich schon; ich dachte (denke?) allerdings, daß Möllerkies’ Gedicht so simpel nicht ist, sondern noch auch etwas anderes verweist.
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loslosch äußerte darauf am 19.09.2016:
das nehm ich dir nicht ab, graecu. denk ans jahr 2014. ;-)

und simpel ist das ja nicht!
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Möllerkies ergänzte dazu am 20.09.2016:
Graeculus, du traust mir zu viel zu: Ein Akrostichon-Sonett ist tatsächlich nicht so simpel. Aber du hast ein Akrostichon-Sonett-Palindrom erwartet, oder? ;-)
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Graeculus meinte dazu am 20.09.2016:
Jedenfalls habe ich die Leistung (des Rätsels Lösung) gesucht, wo sie nicht war, und deswegen die eigentliche Leistung nicht gewürdigt.
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Kommentar von janna (66) (24.05.2014)
Zwei Genre mit einer Klappe geschlagen und ich sage: Gelungen!

Liebe Grüße

janna
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monalisa meinte dazu am 24.05.2014:
Da spiel ich auch gern mit :-).
Die andere Form ist ein Sonett (steht ja oben :-)) und die eine ist ein A........N - Das hast du fein gedeichselt!!!

Liebe Grüße,
mona
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Möllerkies meinte dazu am 24.05.2014:
Vielen Dank, janna! :-)
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Möllerkies meinte dazu am 24.05.2014:
@mona: Hmm, Abenteuerroman? ;-)
(Antwort korrigiert am 24.05.2014)
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plotzn
Kommentar von plotzn (24.05.2014)
Geschickt versteckt und mit Hinweisen im Text den Leser langsam auf die Fährte geführt.
Was Du bist? Schizophren auf alle Fälle ;-)

Liebe Grüße, Stefan
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Möllerkies meinte dazu am 25.05.2014:
Vielen Dank, Stefan! So schlimmt steht es nicht um das lyrische Ich: Es bekommt seine beiden Identitäten unter einen Hut, s. u. :-)
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Kommentar von Adelheid (24.05.2014)
Ein Sokrostichon. :)
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Möllerkies meinte dazu am 25.05.2014:
Oder ein Anett? :-)
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (25.06.2014)
Jetzt noch eine typische Handbewegung?
:D
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Möllerkies meinte dazu am 25.06.2014:
Das Schweinderl nicht zu vergessen. :-)
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Vaga
Kommentar von Vaga (25.06.2014)
Schöne Idee!
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Möllerkies meinte dazu am 25.06.2014:
Danke, Vaga. :-)
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Kommentar von Regina (25.06.2014)
Das ist eine ganz originelle Idee. Drittens ist es ein Rätsel.
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Möllerkies meinte dazu am 25.06.2014:
So isses. Danke, Regina. :-)
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (25.06.2014)
Ein miserables Gedicht, aber ein interessantes Rätsel in Sonettform.

Bin anspruchsvoll. Wünsche mir ein magisches Buchstaben-Quadrat. ;)
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Möllerkies meinte dazu am 25.06.2014:
Hmm, vielleicht dieses:

W A L
A B O
L O B
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Dieter Wal meinte dazu am 26.06.2014:
Genau so! :D
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Fabi
Kommentar von Fabi (25.06.2014)
Kennen wir uns vom Autorenweb? Der Text war mir doch damals aufgefallen oder täusche ich mich?
Liebe Grüße von Fabi
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Möllerkies meinte dazu am 25.06.2014:
Kann es sein, dass wir schon einmal eine virtuelle Flasche Whisky zusammen geleert haben? In dem Fall würde ich dich gerne auf mein Gedicht  Einem (nicht ganz so guten) Freund hinweisen, das ich überarbeitet habe, um deiner im Autorenweb geäußerten Kritik Rechnung zu tragen. :-)
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Kommentar von Anne (56) (25.06.2014)
Hallo Stefan, dein Akeostischon-Sonett ist eine phantastische Idee, noch dazu bestens umgesetzt. Auf so einen Gedanken muss man erst mal kommen. Lächele, das brauche ich selbst erst gar nicht versuchen, wäre zum Scheitern verurteilt. Daher um so lieber bei dir gelesen. Sehr gut. Liebe Grüße Anne
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Graeculus meinte dazu am 25.06.2014:
Und immer noch gibt es keine Auflösung.
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Möllerkies meinte dazu am 25.06.2014:
Liebe Anne, ich hoffe, das Lob war an mich gerichtet. Falls es so ist: Vielen Dank dafür! Martin :-)
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Möllerkies meinte dazu am 25.06.2014:
Lieber Graeculus, zwar keine Auflösung, aber doch einen Hinweis im  Vorwort, der - gerade für ein Griechlein - einer Auflösung sehr nahekommt. Oder? :-)
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Graeculus meinte dazu am 25.06.2014:
Das reicht als Hinweis, danke. Gestehen muß ich, daß ich kein guter Rätsellöser bin - um nicht zu sagen: ein schlechter.
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Anne (56) meinte dazu am 25.06.2014:
Ups, Asche auf mein Haupt, lieber Martin. Wie ich auf Stefan komme, weiß ich selbst nicht. Entschuldige bitte. Aber ja, das Lob ging absolut an dich. Ist mir nu ein wenig peinlich.aber ok, passiert. Liebe Grüße in deinen Abend. Anne
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Spitzen-Verse*.
Veröffentlicht am 24.05.2014, 6 mal überarbeitet (letzte Änderung am 16.05.2016). Dieser Text wurde bereits 965 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.10.2017.
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