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Ein Tag. Ein Leben. Ein Schicksal

Gedicht zum Thema Denken und Fühlen


von Maneyna

Ein Tag an dem die Sonne scheint.
Ein Tag an dem der Himmel weint.
Ein Tag an dem es windig weht.
Ein Tag an dem die Luft still steht.
Ein Tag an dem sich viel bewegt.
Ein Tag an dem sich keiner regt.
Ein Tag an dem du einfach lachst.
Ein Tag an dem du gar nichts machst.
Ein Tag an dem du weinen musst.
Ein Tag an dem verliert der Frust.
Ein Tag an dem es dunkel bleibt.
Ein Tag an dem dich "klein" beschreibt.
Ein Tag an dem die Welt hell erleuchtet ist.
Ein Tag an dem du fühlst das du der größte bist.
Ein Leben in dem kein Plan seine Ziel erreicht
und eine Aufgabe der nächsten weicht.
Ein Leben gelebt mit Freude und Zuversicht,
Angst und Zweifel übernehmen die zweite Schicht.
Ein Leben von außen so schön und so hell,
im Inneren änder sich dieser Eindruck viel zu schnell
Ein Leben fern von Trauer und von Einsamkeit
doch auch fern von Glück und Zufriedenheit
Ein Leben das keine Verschnaufpause zulässt,
doch am Ende wartet ein riesiges Fest.
Ein Schicksal so unbedeutend von außen,
die Suche nach einem Sinn.
Ein Schicksal geteilt von zu vielen da draußen,
zu beantworten wer ich denn wirklich bin.

Ein Tag. Ein Leben. Ein Schicksal.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Habakuk
Kommentar von Habakuk (11.08.2017)
Das Gedicht läuft außer Konkurenz, vermute ich. Es arbeitet mit dem Stilmittel „Repetito“, der Wiederholung. Atemlos verfolgen wir jeden Tag, um schlussendlich schweißgebadet in der Conclusio „Ein Tag. Ein Leben. Ein Schicksal“ zu enden. Ein lyrischer Urknall sozusagen. Den Sinn verstanden. Aber die Umsetzung ist mir dann doch zu ...
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (15.08.2017)
Welches riesige Fest wartet denn auf uns am Ende unseres Lebens?
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Livia
Kommentar von Livia (15.08.2017)
Ein bisschen viel ... Von allem.
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Maneyna meinte dazu am 15.08.2017:
Kannst du etwas genauer beschreiben wie du das meinst ?
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Livia antwortete darauf am 16.08.2017:
Bei dem Titel erwartet man sich mehr, Minimum eine gewichtige lebensnahe Wendung, die anfängt mit "weil ich den Zahnpastastöpsel nicht fand" und weniger Wiederholung und Utopie. Meine Meinung.
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