Rap-so-die...Strasse

Ballade zum Thema Menschenrechte

von  DanceWith1Life

Rap-so-die Strasse lang
im Rhythmus der Voice-box
ach, was sag ich
Gedankengang
Gedankengängster
der Schatten längster
wie immer vorangeht
the Kill-her is gone
and he is not the only one
werd wieder Wahrheit löffeln gehn
werd töricht den Mond und die Sterne ansehn
Rap-so-die Strasse lang
der Rhythmus Gedankengang
und der vielen Schatten längster
suchen den Gangster
and the Gangster is love.

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Kommentare zu diesem Text


 Dieter_Rotmund (13.06.18)
Schöner Pubertäts-Rap, gerne gelesen!

 DanceWith1Life meinte dazu am 11.12.19:
Ach, und ich dachte, das wäre Midlifecrisis, allso wenn ich "charlie" wäre, würde ich gegen ständiges Schubladenkommentieren, cartoonieren.

 Dieter_Rotmund antwortete darauf am 11.12.19:
Jaja, das finstere Schubladendenken, unser aller Untergang.

Cartoonieren kann ich nicht, das eine Solidaritätsbekundung für die Pressefreiheit.

 DanceWith1Life schrieb daraufhin am 20.07.21:
Nicht-mehr-Solidaritätsbekundung-Rotmund, "unser aller Untergang" ist eine lustige Verallgemeinerung, vor allem wenn man ein "finster" hinzufügt, natürlich scherzend, war "finster" nicht das Attribut des Mittelalters?
Ist das ein Scherz auf "Midlifecrisis"?

 Dieter_Rotmund äußerte darauf am 20.07.21:
Nein, es ist ein schöner Pubertäts-Rap, wie schon gesagt.

 DanceWith1Life ergänzte dazu am 20.07.21:
damit wären wir wieder mit den Schubladen in einer feedackschleife, scheint deine Lieblingskommunikstionsform zu sein.
Vielleicht solltest du deine Software auf Inputauswertung überprüfen.

Antwort geändert am 20.07.2021 um 20:39 Uhr

 Dieter_Rotmund meinte dazu am 20.07.21:
Ich entnehme deiner Hartnäckigkeit, dass Du ein Problem damit hast, dass ich den Text in die Nähe der Pubertät rücke? Warum ist das so?

 DanceWith1Life meinte dazu am 21.07.21:
Ich entnehme deinem Beharren auf Schubladendenke, dass Du nicht nur auf ihnen beharrst, sondern nicht mal ausserhalb von ihnen denken willst.
Mir ein Problem zu unterstellen, das vielleicht gar nicht gegeben ist, wie gesagt vielleicht, spricht nicht gerade für eine flexible Haltung deinem Gesprächspartner gegenüber, und da will ich gar nicht wissen, warum das so ist, ehrlich gesagt.
Du kannst den Text hinrücken wo Du willst, aber Du solltest schon etwas besseres als vermutende Unterstellung zu bieten haben, wenn der Autor deine Leserqualität abfragt, findest Du nicht?

Antwort geändert am 21.07.2021 um 01:58 Uhr

 Dieter_Rotmund meinte dazu am 21.07.21:
Das ist nur eine Kürzest-Interpretation von mir, keine Unterstellung. Einem Text kann man eigentlich nichts "unterstellen", nur Personen.
Ob Autoren Leserqualitäten abfragen sollten, nun ja, ich weiss nicht, das klingt nicht nach einem souveränen Umgang mit dem Text...

 DanceWith1Life meinte dazu am 21.07.21:
schon wieder ein Manöver, die vermutende Unterstellung, bezog sich auf dein
"Ich entnehme deiner Hartnäckigkeit, dass Du ein Problem damit hast, dass ich den Text in die Nähe der Pubertät rücke? Warum ist das so?"
dass du dem,
"Ob Autoren Leserqualitäten abfragen sollten, nun ja, ich weiss nicht, das klingt nicht nach einem souveränen Umgang mit dem Text..."
hinzufügst
hat auch nichts mit dem Text zu tun.
sondern wieder nur mit dem Autor.
Ich frage mich wie lange KeinVerlag solche Verhaltensweisen noch dulden will.
Oder besser, wie lange Du solche Kommentare als textbezogen akzeptieren solltest, immerhin geht es ja um deine Auseinandersetzung mit Texten.
Dass jemand einen Text zum Thema Menschenrechte auf das pubertäre Bild reduziert, bei all dem was zu diesem Thema auf diesem Planeten passiert.
Dazu brauche ich nichts sagen, das spricht für sich.

Antwort geändert am 21.07.2021 um 12:53 Uhr

 Dieter_Rotmund meinte dazu am 21.07.21:
Ja, sorry, aber zunächst habe ich nur was zum Text geschrieben. Was soll ich denn machen, wenn Du so pikiert reagierst? Es ist schon kurios, wenn selbst Text-Lob zu solchen Diskussionen führt...
Ich klinke mich jetzt hier aus, hat ja keinen Zweck.

 DanceWith1Life meinte dazu am 21.07.21:
Den Zweck kannst du mitnehmen, Du wirst ihn brauchen. Einem Hinterfragen mit dem Vorwurf der "pikierten Reaktion" zu begegnen, mag vielleicht für Soapoperas taugen, für ein Literaturforum, halte ich es für unangebracht. Aber das ist eine persönliche Meinung, die wird dich nicht interessieren.
Und sorry, wenn ich bei diesem Thema, ein Textlob dieser Qualität als fragwürdig empfinde.

Antwort geändert am 21.07.2021 um 13:39 Uhr
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