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Ich verstehe dich nicht, das Mondlicht flackert zu lautGedankengedicht zum Thema Lebensweg von Anantya.
Ich drehe mich wieder
dem weichen, stillen Weg entgegen.
Durchlaufe Wälder, kehre um,
ver- und lasse dich
verwirrter Wolf sein.
Ein Fußpfad nach Hinterland
(in einem Holzhaus am See,)
da wo ich Spuren setze,
(schmeckt die Alleinsamkeit.)
mag morgen kalter Sommer sein.
Aber manchmal, zahnloser Wanderer,
manchmal ist man glücklich,
wo man ziellos ist.
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Kommentare und Diskussionen zu diesem Text
Kommentar von HedgeGarfield (27) (13.03.2009)
 DAS ist wahre Inspiration!
Wow! *in die Hände klatscht*
Anantya meinte dazu am 13.03.2009:
Also danke, aber das ist eher so ein ewig mit den Fingernägeln Geschaufeltes, leider. Aber danke! :-)
HedgeGarfield (27) antwortete darauf am 13.03.2009:
Hm, vielleicht findest du selbst es eher uninspiriert. MICH hingegen inspiriert es ungemein :)
...und Deine Meinung zu diesem Kommentar?
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Kommentar von poena (16.03.2009)
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Kommentar von Nuance (17.10.2011)
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