Tag

Erzählung zum Thema Morgenstimmung

von  tueichler

Es ist Morgen, keiner, den man sich wünscht aber einer, der üblicherweise täglich passiert. Nicht, dass ich den Morgen nicht mögen wollte, nur kam er zum Zeitpunkt, als ich ihn nicht erwartet hatte. Das machte es schwer.  Nun, nach durchwachter Nacht mit vermeintlichen Träumen und trügerischen Wachphasen kommt er mir vor,  als hätte er nur darauf gewartet, mich der Lüge zu zeihen, er wäre etwas anderes, nicht der sieben-Uhr-Wecker, dem ich bedingungslos vertraute, nicht das blinde Zur-Kaffeemaschine-Tapern, nicht das Fluchen über den vermissten Schlaf, nein,  der Lüge, ich hätte geschlafen.  Was natürlich aus meiner Sicht ein Affront ist, da er nun mal,da ist, der Tag

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Kommentare zu diesem Text


 Dieter_Rotmund (21.07.20)
Vertraute -> vertraute
Aha (53)
(21.07.20)
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