keinVerlag.de bietet Euch die Möglichkeit, Eure Gedichte und Texte (oder wie Ihr Euer Selbstgeschriebenes auch nennt) zu veröffentlichen.
 Diese Seite ausdrucken 

Hallo Gast!
Benutzername

Passwort

Noch nicht registriert?
 jetzt kostenlos anmelden!

 Neu bei keinVerlag.de
sind folgende Autoren und Leser:  Pagina (27.09.),  SolitaryMan (24.09.),  psychoheuschrecke (24.09.),  Umnachtung (24.09.),  _Tamara_ (24.09.),  vRaaqe (24.09.),  Gnowily (19.09.),  smunflower (19.09.),  Penitus (17.09.),  Truce (16.09.),  firefoxxx (16.09.),  Fabrese (16.09.)...

Wen suchst Du?
Nick:
(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online online: 90 Gäste.
NEUE KEINSERATE
BIETE Geschichten in kurzen Gedichten - Band 2
BIETE Geschichten in kurzen Gedichten - Band 1
BIETE Geschichten in kurzen Gedichten - Band 3
 KeinAnzeigen-Markt
keinVerlag.de ist die Heimat von 918 Autoren und 137 Lesern. Heute wurden bereits  10 neue Texte veröffentlicht. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht  hier.
Der neueste Beitrag im  Forum: Re: Das Zitat des Tages von TrekanBelluvitsh (28.09.2016, 00:17 im Forum  Diskussionen)
 alle neuen Themen
Unser Link-Tipp:
LaufReport
 LaufReport
ein Surf-Tipp von  Dieter_Rotmund

Lest doch mal...
 ...einen Zufallstext!


Projekte

keineRezension.de

KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook

 nach oben


ISBN: 3896268864
 bei Amazon kaufen
Preis: 32,80 Euro
Bezugsmöglichkeiten:
über Buchhandel

Bordat, Josef:
Die Unsicherheit der Väter: Zur Herausbildung paternaler Bindungen



Eine der großen Problemlagen der Moderne, nämlich die Auflösung des Subjekts, wie sie im Spannungsverhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft zutage tritt – Gefahr der Entfremdung des Einzelnen durch die Gesellschaft einerseits, Chance der Emanzipation in der Gesellschaft andererseits –, scheint das alte Thema des väterlichen Gesetzes fortzuschreiben: Es sind die wechselseitigen Abhängigkeiten von Freiheit und Autorität, deren Ambivalenzen, die nicht bloß historisch veränderlich sind, sondern mit den Prozessen der sozialen Differenzierung korrelieren. Solche Korrelationen stellen sich nun als paternale Bindungen dar, die – bei all ihrer Unsicherheit und Unsichtbarkeit – Wahrnehmungen, Rationalitäten, Willen, und nicht zuletzt auch die Formen der Macht und des Rechts bestimmen. Darin: J.B.: Paternale Bindungen im Utopismus. Platons Philosophen und Skinners Planer (S. 193-208)


(Zu diesem Buch gibt es noch keine Kommentare.)
 Ich habe dieses Buch gelesen und möchte es kommentieren

Diese Seite wurde bereits 2400 mal aufgerufen.

Zurück zur Seite von  JoBo72, zur Liste der  Bücher unserer Autoren
 nach oben
 
© 2003-2016 keinVerlag.de |  nur Text |  Impressum |  Nutzungsbedingungen  |  Made by Language & Web