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GillSans
Veröffentlicht am 24.01.2008. Dieser Text wurde bereits 838 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 02.09.2010.
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Damals unter der Laterne

Kurzgedicht zum Thema Liebe & Schmerz
von hier klicken GillSans.

Ich traf ihn unter der Laterne
als süße Luft sich still vereinte
im Neonschein und Licht der Sterne -
wie sehr mein Herz doch damals weinte.

Die Motte, die im Schein verglühte,
das Mondlicht fahl auf Steine fiel.
Wie sehr ich seine Küsse fühlte
und meine Sehnsucht nach ihm rief.

Oh, damals unter der Laterne
Es ist schon lange, lange her,
verlor ich meine Unschuld gerne,
doch heute liebe ich viel mehr.

URL dieses Textes: hier klicken www.keinVerlag.de/189497.text

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Kommentare und Diskussionen zu diesem Text

abaer Kommentar von hier klicken abaer (24.01.2008)    diesen Kommentar melden
Gilly Marlen? Abaer süß, wenn auch etwas unklar verdichtet: Viel mehr Motten heute??? ;-))) LG, abaer :-P
hier klicken GillSans meinte dazu am 24.01.2008: Hihi, Gilly Marlen klingt lustig. :-))))
Aber viel mehr Motten mag ich nicht haben.
Flatternde Grüße über den Berg, Gill Marlen

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Maya_Gähler Kommentar von hier klicken Maya_Gähler (24.01.2008)    diesen Kommentar melden
Schöne Idee.
Allerdings tue ich mich mit dem zweiten Vers ein wenig schwer. *fiel und rief* ist für mich grenzwertig.

Schön herübergebracht ist, dass man mit der Zeit die Liebe anders, stärker, intensiver spürt, als in den Jahren der Sturm- und Drangzeit.

Auch ist mir nicht ganz klar, wieso im ersten Vers das Herz der Protagonistin weinte. Musste sie denn erst um seine Liebe kämpfen?
Liebe Grüsse,
Maya

hier klicken GillSans meinte dazu am 24.01.2008: Nun, fiel und rief ist in der Tat grenzwertig, vielleicht fällt mir dazu noch was besseres ein.
Das Herz weinte vor Schmerz, vor Glück, vor Leid.....alles was eben dazu gehört, zur Liebe.
Danke für Deinen Komment, liebe Grüße, Gill

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Kommentar von steyk (58) (24.01.2008)    diesen Kommentar melden
Ich nehme mal an, daß dein herz vor Glück weinte ;-))
Liebe Grüße
Stefan

hier klicken GillSans meinte dazu am 24.01.2008: Ja, genau, aber auch vor Schmerz und Leid, Sehnsucht und Verlust und alles was noch so dazu gehört. Danke für Kommentar und Stern.
Liebe Grüße, Gill

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Kommentar von hier klicken chichi (24.01.2008)    diesen Kommentar melden
Das klingt nach Erinnerung ans erste Verliebtsein, denn Du sagst ja selbst, dass Du heute viel mehr liebst.
LG. Gerda

hier klicken GillSans meinte dazu am 24.01.2008: Liebe Gerda, genau. Und ich möchte nicht noch mal jung sein :-)
Danke Dir, herzlichst, Gill
LeilahLilienruh (45) antwortete darauf am 24.01.2008: Liebe Gill,
Du bist jung!
Eine seltsame Generation von "Omas" werden wir eines Tages sein, wir ehemaligen New Wave-Girls, Punks-Mädels, Hausbesetzerinnen, Öko-Tanten, Hardrockerinnen oder sonstwas. Meine Großmutter war immer alt, schon mit Ende 40. Die kannte ich nur mit hochgesteckten Haaren und Kittelschürze. Werden wir dann die Jeans- und Lederhosen-Omas sein?
Oder werden wir nie Omas, weil unsere Kinder, wenn überhaupt, erst mit Ende 40 Eltern werden?
Sorry, ein kleiner Exkurs, der gar nicht hier her gehört. Sehr erotisch, Dein Gedicht, finde ich.

Liebe Grüße
Leilah
hier klicken GillSans schrieb daraufhin am 24.01.2008: Liebe Leilah, du machst mir Hoffnung....aber ich glaube auch, solche Omas wie es vor zwanzig Jahren gab werden wir nicht werden.
Erstens mal habe ich drei große Tatoos, zweitensmal trage ich keine Kittelschürzen, tat ich noch nie, drittens mal benütze ich kein 4711 sondern etwas extravaganteres (will hier keine Werbung machen)
viertens mal färbe ich meine Haare (hier verweise ich auch an chichis Haartext, hab aber vergessen wie er heisst)....oh aber wie mir scheint vergesslich bin ich doch schon......aber ich habe einen Stift und schreib mir alles auf, was wichtig ist......
Ach ja und fünftens hoffe ich, dass meine Mädels nicht so schnell Mutter werden, weil was sollen da die Enkel denken??? Hehe
Lübe Grüße von der Gill
hier klicken chichi äußerte darauf am 25.01.2008: Hallo Gill, ich habe jetzt " gehäkelte Strähnchen ", die sehen noch besser aus, als nur gefärbtes Haar. Mein Text heißt MeinEid. Habe ihn in Mayas Projekt eingestellt. Übrigens trage ich auch keine Kittelschürzen (trotz meines Alters) *schmunzel*
Gerda
hier klicken GillSans ergänzte dazu am 25.01.2008: Gehäkelte Strähnchen????? Wo gibt's denn sowas? Das will ich auch haben!!! Und dass du keine Kittelschürzen trägst, war mir auf jedenfall klar *gggg*

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seelenliebe Kommentar von hier klicken seelenliebe (24.01.2008)    diesen Kommentar melden
Schön, wie auch du so in Erinnerungen schwelgen kannst, liebe Ines. Gefllt mir sehr. Da haben wir beide mal wieder etwas gemeinsam. Sehr schön. Dir ganz liebe Grüße hier lasse, Anne
hier klicken GillSans meinte dazu am 24.01.2008: Das freut mich, liebe Anne. Vielen Dank fürs Lesen, kommentieren und für den Stern.
Herzlichst, Gill

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